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Press releases & in the media

Press releases

Matthias Sutter‘s new book “Der menschliche Faktor” has just been released. It presents 50 behavioral economics insights into what matters …

For their paper “Negativity bias, positivity bias, and valence asymmetries: Explaining the differential processing of positive and negative information”, Christian …

Matthias Heinz, Professor at the Faculty of Economics and Social Sciences at the University of Cologne and spokesperson of the …

Axel Ockenfels has been elected as a new member of the German National Academy of Sciences Leopoldina for the section …

C-SEB has approved 11 projects for funding in the 13th funding round. The following research projects are supported with a …

If a family member falls ill with COVID-19, this has a particularly negative effect on young people from an economically …

At the CCI kick-off-event, Prof. Axel Ockenfels will talk about fair and effective ways to shape global climate policy (German-speaking …

The American Energy Society recommends in the forefront of the COP26 Climate Change Conference in Glasgow the paper “Focusing Climate …

In the Discussion Paper Series by ECONtribute a new contribution by Peter Andre, Carlo Pizzinelli, Christopher Roth, and Johannes Wohlfart …

In the Discussion Paper Series by ECONtribute a new contribution by Felix Chopra, Ingar Haaland, and Christopher Roth was published. …

In the media

SAFE Finance Blog, 27.05.2024 | Peter Andre, Philipp Schirmer, & Johannes Wohlfahrt

“Successful stock investment does not require investing in companies with higher expected earnings. The reason is simple. You pay a higher stock price for companies that are expected to be more successful. However, retail investors often neglect this important principle when thinking about stock returns, which reveals an important gap in households’ financial literacy. […] The fact that stock prices are forward-looking means that investing in the stock market is — in many respects — much easier than retail investors think. […] [Households] can earn the average market return by investing in large and broadly diversified index funds (ETFs) with low fees.”

Kölner Stadt-Anzeiger, 07.04.2024 | Tim Stinauer

“Opfer von Kriminalität verdienen nach der Tat oft weniger, manche rutschen in die Sozialhilfe ab. Als Wissenschaftlerin an der Uni Köln hat Anna Bindler mit Volkswirtschaft zu tun, mit Mikroökonomik und Arbeitsmarktökonomik – aber auch mit Mord und Totschlag, mit Raubüberfällen, Vergewaltigungen und häuslicher Gewalt. Die Kölner Professorin von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät ist eine von wenigen Forscherinnen weltweit, die sich mit den wirtschaftlichen Folgen von Verbrechen beschäftigen.”

Markt und Mittelstand, 13.03.2024 | Thorsten Giersch

“Die Idee mit der Auktion scheint die bestmögliche zu sein: Denn im Kern wirken die Klimaschutzverträge so, dass die Betriebe, die pro Tonne eingespartem CO2 am wenigsten Staatsgeld verlangen, den Zuschlag erhalten. […] Das Verfahren spart den Unternehmen auch viel Bürokratie, sie müssen nicht zig Abrechnungen einreichen. Staatsgeld wird effizient eingesetzt, Lobbyisten haben kaum einen Ansatz zum Tricksen. Das Lob für die Idee gebührt übrigens nicht Habeck und seiner Mannschaft, sondern den Wissenschaftlern im Beirat rund um Klaus Schmidt, Axel Ockenfels und Achim Wambach. Ursprünglich war keine Auktion vorgesehen, aber Habeck hat auf die Experten gehört.”

Handelsblatt, 12.03.2024 | Julian Olk

“Die milliardenschweren Klimaschutzverträge für die Industrie enthalten einen entscheidenden Clou: Sie werden versteigert. Davon profitieren Staat, Unternehmen und Steuerzahler. […] Erst hatte das Wirtschaftsministerium keine Auktion vorgesehen. Doch die Auktionsjünger Klaus Schmidt, Axel Ockenfels und Achim Wambach aus dem Ministeriumsbeirat intervenierten. Die drei Ökonomen raten seit Jahren, dass der Staat häufiger auf Versteigerungen setzt.”

Handelsblatt, 28.02.2024 | Peter Cramton & Axel Ockenfels

“Mitten in der Transformation des Energiesystems steht der deutsche Strommarkt am Scheideweg zwischen Marktliberalisierung und zentraler Steuerung […]. Moderne Strommärkte müssen systematischen Bedrohungen standhalten können […]. Ein Schlüssel dazu ist ein moderner Stromterminmarkt […]. Ein solches System könnte auch Vorgaben für den Ausbau erneuerbarer Energien nahtlos integrieren und marktbasierte Vorkehrungen für außergewöhnliche Knappheitssituationen ermöglichen. […] Ein moderner Terminmarkt für Strom könnte allen Marktteilnehmern dienen und verhindern, dass Fehler im Marktdesign die deutsche Wirtschaft und ihre Energiewende untergraben.”

News4Teachers, 21.01.2024

“Für viele gelten Schulen als Institutionen, die die Spaltung der Gesellschaft in ethnische Gruppen vertiefen […]. Die Studie [zeigt], dass es der jüngeren Generation trotz der Tatsache, dass Freundschaften zwischen Personen gleicher ethnischer Herkunft häufiger sind, besser als den Erwachsenen gelinge, diese Grenzen zu verwischen […]. Auch wenn die Studie nicht in Zweifel zieht, dass ethnische Segregation in Schulen stattfindet […], sprechen die Ergebnisse deutlich gegen die Annahme, Schulen würden die Spaltung der Gesellschaft anhand ethnischer Bruchlinien befördern.”

FAZ, 19.02.2024 | Hannah Decker

“Cramton und Ockenfels gelten schon lange als Verfechter von Kapazitätsmärkten […]. Das Konzept der beiden Ökonomen sieht einen neuen „Energie-Terminmarkt” vor, […] auf dem Energieversorger sich vier Jahre bis einen Tag vor der tatsächlichen Lieferung mit Strom eindecken – aber nicht zu festen Zeitpunkten, sondern graduell über die Zeit. […] Der graduelle Handel verhindere die Ausübung von Marktmacht. […] Aktuell wird auf Anregung der EU-Kommission eine Teilung der deutschen Strompreiszone diskutiert.”

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