News

Press releases & in the media

Press releases

Prof. Peter Cramton belongs to the new Fellows of the renowned Econometric Society. At the University of Cologne he conducts …

Most people recognise social norms as universally valid rules and behave accordingly. These rules make sense for social coexistence, but …

In 2020 Paul R. Milgrom and Robert B. Wilson received the Nobel Memorial Prize in Economic Sciences for the development …

Axel Ockenfels, Department Editor at Management Science for Behavioral Economics and Market Design, is co-editing a special issue on “The …

The C-SEB economist Prof. Dr. Axel Ockenfels is one of the most influential economists in Germany. This can be seen …

C-SEB has approved 10 projects for funding in the 12th funding round. The following research projects are supported with a …

C-SEB members Dr. Michael Zürn, Dr. Judith Gerten and Prof. Dr. Sascha Topolinski have experimentally investigated what influences the willingness …

In the blog “View From Oxford,” Martin Schmalz reflects on research, capitalism and capitalism research. Martin Schmalz is an Associate …

The University Award of the University of Cologne in the category “Teaching & Studies” for the year 2020 goes to …

The Network of Open Science Initiatives (“Netzwerk der Open Science Initiativen”, NOSI) receives the Psychology Award of the German Psychological …

In the media

Markt und Mittelstand, 21.02.2024

“Gemeinsam mit dem Kölner Professor für Wirtschaftswissenschaften Axel Ockenfels forscht Cramton zu Strom- und Telekommunikationsmärkten. Die Ausschreibung von Gaskraftwerken mit einer Kapazität von zunächst einmal zehn Gigawatt sei richtig, so Ockenfels. Die Versorgungslücke, die durch den vorgezogenen Kohleausstieg entsteht, erfordere jetzt schnell umsetzbare Maßnahmen. Wichtig sei, die Auktionen in kleinere Blöcke aufzuteilen und so zu gestalten, dass die Kraftwerke dort angesiedelt werden, wo sie dem System am meisten dienen – auch, um die Ausübung von Marktmacht einzudämmen.”

National Geographic, 26. Januar 2024 | Sarah Langer

“Klimawandel, politische Unruhen, Inflation, Krieg: Zahlreiche Krisen beunruhigen die Bevölkerung. Doch wieso reagieren einige mit Wut und Aggression darauf? […] Angst ist es, die schnell in Wut umschlagen kann. Das erklärt auch Dr. Joris Lammers, Professor für Politische Psychologie an der Uni Köln. “Unsicherheiten in der Gesellschaft lösen auch immer Unsicherheiten in jedem Einzelnen aus. Fragen wie “Was bedeutet das für mich persönlich?”, “Reicht das Geld?”, oder “Wie werde ich in Zukunft leben?” spielen eine große Rolle. Die Unsicherheit gilt als der größte Auslöser für Wut und Aggression bei uns Menschen.””

DER SPIEGEL, 18.01.2024

“Eine neue Auswertung zeigt, wie viel Geld Studierende später einmal verdienen möchten. Warum Absolventen der HU Berlin die niedrigsten Ansprüche haben, wer zu viel erwartet – und wer noch mehr fordern könnte.” (bezieht sich auf/refers to: Kiessling, L., Pinger, P., Seegers, P., & Bergerhoff, J. (2024). Gender Differences in Wage Expectations and Negotiation. Labour Economics, 87, 102505.)

Wirtschaftswoche, 15.01.2024 | Bert Losse

“Kriminalität hemmt das Wachstum einer Volkswirtschaft. […] Die volkswirtschaftlichen Kosten des Verbrechens sind immens. […] Doch trotz aller Forschungsfortschritte würden “die ökonomischen Gesamtkosten von Kriminalität deutlich unterschätzt”, warnt Anna Bindler, Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Universität Köln. Denn es geht mit Blick auf die Opfer nicht nur um zerbrochene Scheiben, gestohlene Autos, geleerte Konten und genähte Platzwunden. Hinzu kommen indirekte Kosten, wenn Menschen durch Gewalt körperliche oder seelische Beeinträchtigungen erleiden.”

PERSONALquarterly 04/2023 | Forscherportrait von/by Christina Guthier

“Anne Burmeister ist Professorin für Organizational Behavior an der Universität zu Köln und forscht zu Wissenstransfer zwischen Altersgruppen. […] Professorin Anne Burmeister agiert in vielen Rollen und versucht jederzeit ein gutes Vorbild zu sein. Und alle, die daran interessiert sind, etwas über Organizational Behavior zu lernen, neue Erkenntnisse zu Wissenstransfer zwischen Altersgruppen zu generieren und Wissenschaft in der Praxis anzuwenden, finden in ihr eine engagierte Professorin und effiziente Projektpartnerin.”

Handelsblatt, 12.12.2023 | Kim Clausing, Peter Cramton, Axel Ockenfels & Catherine Wolfram

“Nationale und unilaterale Klimapolitik verursacht hohe Kosten und oft Wettbewerbsnachteile, während der Nutzen global verteilt ist. Dies führt zu unzureichenden Anreizen für nationales Klimahandeln. […] Insbesondere das Prinzip der Reziprozität, das in der Klimadiplomatie bisher weitgehend fehlt, ist für jede Kooperation essenziell. Es schützt vor Ausbeutung und motiviert zum Mitmachen. […] Drei Punkte können ein reziprokes Klimaabkommen erleichtern […] 1. bilaterales Engagement […] 2. Zunächst moderater Mindestpreis […] [und] 3. Methanabkommen.”

FAZ, 03.12.2023 | Ralph Bollmann & Marcus Theurer

“Die Frage ist, ob der gewaltige Aufwand, der für die Klimakonferenzen betrieben wird, noch in einem vernünftigen Verhältnis zu den Ergebnissen steht, die von den Treffen zu erwarten sind. […] ‘Wir scheitern seit 30 Jahren an immer denselben Problemen’, beklagt Ockenfels, der sich seit Langem mit den Problemen internationaler Klimaschutz-Verhandlungen befasst. […] ‘Es gibt sonst kein einziges internationales Kooperationsabkommen, das auf freiwilligen Selbstverpflichtungen basiert’, sagt der Kölner Ökonom Ockenfels. ‘Aus gutem Grund. Solche Verträge funktionieren nur mit wechselseitigen Zusagen.'”

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