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Press releases & in the media

Press releases

The Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) is seeking a Student Assistant and looks forward to receiving your application. …

C-SEB has approved/awarded 19 projects for funding in the 15th funding round: Junior Start-Up Grants Sercan Demir – “Impact of …

Prof. Dr. Axel Ockenfels has published a policy brief (only in German) together with Prof. Achim Wambach, PhD at the …

Prof. Dr. Axel Ockenfels was admitted as an affiliated scientist in the Behavior Change for Good Initiative (BCFG). The Behavior …

Prof. Dr. Axel Ockenfels, together with Sandro Ambuehl, and B. Douglas Bernheim received the prestigious Exeter Prize 2022 for their …

Axel Ockenfels presents a simple and non-intrusive proposal on “How can the wholesale electricity market be used to skim the …

The Scientific Advisory Board of the German Federal Ministry of Economics and Climate Protection approached Federal Minister Robert Habeck with …

Find out, what’s going on at C-SEB in our latest newsletter! – Read about grants and awards, events, stories, member …

The ECONtribute Research Workshop organized by Anna Bindler and Clemens Kroneberg intends to bring together economists, sociologists, and criminologists to …

The defaults on a carbon offsetting website can cause a large percentage of customers to select faster CO2 compensation, even …

In the media

Handelsblatt, 13.12.2022 | Silke Kersting, Klaus Stratmann & Axel Ockenfels

“Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte schon früh dafür geworben, einen Klimaklub zu gründen. Der Kölner Ökonom Axel Ockenfels begrüßt, dass es nun vorangeht. ‘Ein Klimaklub ist eine Voraussetzung, um echte Fortschritte bei der Reduktion globaler Treibhausgasemissionen zu erzielen’, sagte er dem Handelsblatt. […] Kooperation sei jedoch ein langwieriger Prozess, bei dem Vertrauen und Institutionen schrittweise aufgebaut würden. Es wäre naiv zu glauben, ein Klimaklub könnte aus dem Stand alle Probleme lösen, sagte Ockenfels.”

Tagesspiegel Background, 13.12.2022 | Axel Ockenfels

“Einige Verhandler bei der abgeschlossenen UN-Klimakonferenz COP27 in Scharm el Scheich werten die Einrichtung eines Fonds für Klimaschäden als ‘historischen Durchbruch’ – obwohl bisher kein Land Geld dafür vorgesehen hat. […] Oft werden ambitionierte kollektive Ziele ausgerufen, ohne dass es aber nationale Verpflichtungen gibt, die diese Ziele auch nur annähernd erreichen könnten. […] Solange globale Kooperation nicht gelingt, sind Investitionen in Innovation die beste Chance, den Klimawandel aufzuhalten.”

Die Presse, 25.11.2022 | Christoph Zotter & Axel Ockenfels

“Um das Scheitern des Pariser Abkommens vorherzusagen, brauchte man keine Glaskugel. Die Wissenschaft ist eindeutig: Durch freiwillige Selbstverpflichtungen und Moralappelle lässt sich das Kooperationsproblem nicht lösen. […] Auch China möchte ja, dass der Klimawandel gestoppt wird. China versteht sehr gut, dass die Architektur des Pariser Abkommens zum Trittbrettfahren einlädt. Jedenfalls wird man Peking nicht dadurch überzeugen können, dass man auf der nächsten Weltklimakonferenz erklärt, dass die eigenen Klimaziele bereits feststehen, ganz unabhängig davon, was China und der Rest der Welt machen.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.11.2022 | Ralph Bollmann & Axel Ockenfels

“Die ‘national festgelegten Beiträge’ der Vertragsstaaten sind noch immer weit davon entfernt, den Anforderungen des globalen Klimaschutzes gerecht zu werden. […] Das ist kein Wunder, findet der Kölner Ökonom Axel Ockenfels. ‘Kooperation erfordert eine reziproke – also wechselseitige – Verpflichtung’, sagt er. […] ‘Die internationale Klimapolitik leidet nicht so sehr an mangelnder ökonomischer Effizienz, sondern an mangelnder Kooperation und Trittbrettfahrern. Unsere Vorschläge erhöhen die Chance auf Kooperation’, sagt Ockenfels. Damit auf künftigen Klimakonferenzen weniger von Ambition und mehr von Ergebnissen die Rede wäre.”

Zeit Online, 17.11.2022 | Laura Cwiertnia, Alexandra Endres, Martin Machowecz, Katharina Meyer zu Eppendorf, Lena Niethammer, Petra Pinzler, Yannick Ramsel, Ricarda Richter, Stefan Schmitt, Wolfgang Uchatius & Axel Ockenfels

“Carla Rochel hockt im Schneidersitz auf dem Asphalt vor dem Berliner Hauptbahnhof, […]. Sie trägt eine orange Warnweste. Neben ihr sitzen vier andere junge Leute, auch sie in Warnwesten. Sie halten ein Plakat in die Höhe, auf dem steht: “Was, wenn die Regierung das nicht im Griff hat?” Mit “das” meinen sie die Klimakrise. […] Wer das Klima schützt, hat Kosten, zumindest kurzfristig. Den Nutzen aber haben auch diejenigen, die nichts tun. Die Trittbrettfahrer. Der Kölner Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels hat sich mit diesem Problem ausführlich beschäftigt. Was bringt Menschen dazu, zu kooperieren? Das ist seine Forschungsfrage.”

Handelsblatt, 10.11.2022 | Silke Kersting & Axel Ockenfels

“Die internationale Politik und die Klimawissenschaft verweisen auf die Erkenntnisse zum Klimawandel und sagen: Schaut her, wenn wir nichts tun, wird es richtig schlimm werden. Doch dann konzentrieren sich die Anstrengungen auf wenige, reiche Länder, und auch diese tun nicht genug. […] Genau dieses Verhaltensmuster sagen Kooperationsforscher seit vielen Jahren voraus.”

Kreiszeitung, 16.11.2022 | Bona Hyun, Achim Wambach & Axel Ockenfels

“Die Gasspeicher sind gefüllt – mittlerweile hat der Füllstand die 100-Prozent-Marke geknackt. […] Ökonomen Axel Ockenfels und Achim Wambach warnen laut der Welt aus verschiedenen Gründen vor einem Zusammenbruch des Gasmarktes. […] Die Preissignale erreichen die Haushalte erst mit deutlicher Verzögerung, während die Gasnachfrage der Haushalte stark steigt. Die Verbraucher reagieren träge auf Änderungen von Großhandelspreisen. Der ‘Markt’ könnte bei der Preisfindung wegen der unflexiblen und trägen Nachfrage komplett versagen, schreiben die Ökonomen.”

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