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Press releases & in the media

Press releases

The Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) seeks a Student Assistant and looks forward to receiving your application. Further …

C-SEB has approved 10 projects for funding in the 12th funding round. The following research projects are supported with a …

C-SEB members Dr. Michael Zürn, Dr. Judith Gerten and Prof. Dr. Sascha Topolinski have experimentally investigated what influences the willingness …

In the blog “View From Oxford,” Martin Schmalz reflects on research, capitalism and capitalism research. Martin Schmalz is an Associate …

The University Award of the University of Cologne in the category “Teaching & Studies” for the year 2020 goes to …

The Network of Open Science Initiatives (“Netzwerk der Open Science Initiativen”, NOSI) receives the Psychology Award of the German Psychological …

This year, the University of Cologne awarded seven scientists their Future Prizes for outstanding scientific achievements in the last six …

The Nobel Prize for Economics 2020 was awarded in equal parts to Paul R. Milgrom and Robert B. Wilson “for …

C-SEB economist Prof. Dr. Axel Ockenfels is involved in various working groups of the academy project “Energy Systems of the …

The C-SEB economist Prof. Dr. Axel Ockenfels is one of the most influential economists in Germany. This can be seen …

In the media

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.07.2021 | Axel Ockenfels & Peter Cramton

“Die Erfahrung aus Texas lehrt: In Dunkelflauten und extremen Phasen herrscht am Strommarkt Chaos. […] Ein Grund sei Marktversagen: „In normalen Zeiten, wenn die Versorgungslage gut ist, ist der Strompreis zu gering, um für Versorgungssicherheit in Krisenzeiten zu sorgen“, sagt Ökonom Ockenfels. […] Unter diesen Bedingungen unterhält aus freien Stücken kaum jemand ein Kraftwerk nur für kritische Phasen. […] „Den besten Kapazitätsmarkt findet man meines Erachtens im Osten der USA“, sagt Ockenfels. Anbieter verpflichteten sich dort dazu, in Knappheitssituationen eine bestimmte Strommenge liefern zu können. […] Ein solches Design kann also auch hierzulande helfen, Kosteneffizienz und Versorgungssicherheit unter einen Hut zu bringen.”

Der Spiegel, 28.06.2021 | Axel Ockenfels

“Märkte und Politiker können Knappheiten in einer Pandemie nicht gänzlich verhindern. […] Der Vorwurf, den man der Politik generell machen könnte, ist nicht, dass sie teilweise Fehler gemacht hat, sondern, dass sie angesichts der exorbitanten Pandemielasten zu zaghaft, zu knauserig und zu risikoscheu gehandelt hat. […] Die gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Belastungen der Pandemie sind schwer zu beziffern, doch die Kostenschätzungen liegen in der Größenordnung von monatlich eintausend Milliarden Dollar. […] Daher sind fast alle Maßnahmen gerechtfertigt, die die Produktion und Bereitstellung von Impfstoff potenziell beschleunigen könnten, und sei es nur um wenige Tage. Dazu gehören auch Kaufverträge über Impfstoffe, von denen man noch nicht weiß, ob sie tatsächlich funktionieren.”

Psychology Today, 01.06.2021 | Susan Krauss Whitbourne

„Being chronically ambivalent may seem to be a maladaptive if not irritating quality. […] As pointed out in a new study by University of Cologne’s Iris Schneider and colleagues (2021), “Ambivalence is at the heart of many topics that people care deeply about.” […] Although ambivalence usually has negative connotations, Schneider and her fellow researchers propose that there can be some concrete benefits. […] [A]s the authors predicted, people higher in ambivalence were less likely to fall prey to […] attributional bias. […] Reflecting on their findings, the authors suggest that the reason ambivalent people are less prey to bias is that “ambivalence leads to broader processing and incorporation of diverse perspectives.””

Handelsblatt, 02.06.2021 | Axel Ockenfels

“In Deutschland erleiden jedes Jahr viele Menschen, die auf der Warteliste für eine Niere stehen, irreversible Gesundheitsschäden, weil kein geeignetes postmortal entnommenes Spenderorgan zur Verfügung steht. […] In einem solchen Fall könnte eine Überkreuzspende helfen. […] Aber in Deutschland wäre diese Hilfe bei Strafe für den Arzt verboten, wenn innerhalb der jeweiligen Spender-Empfänger-Paare das geforderte Näheverhältnis nicht besteht. Damit wird kriminalisiert, was ansonsten in unserer Gesellschaft als uneigennütziger Akt anerkannt wird. […] Die Überkreuzspende erhält in einer neuen Umfrage große Zustimmung, und zwar gleichermaßen in Deutschland, wo sie noch verboten ist, wie in Ländern, in denen sie erlaubt ist. Es spricht viel für eine Reform.”

Handelsblatt, 02.05.2021 | Axel Ockenfels

„Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber verpflichtet, auch für die Zeit nach 2030 Minderungsziele für Treibhausgasemissionen zu setzen. […] Doch die Sichtweise, dass es im Interesse des Klimaschutzes sei, auf Jahrzehnte hinaus unilaterale Minderungsziele festzulegen, ist oft getestet und widerlegt worden. […] Einseitige Mengenziele verpuffen zuweilen wirkungslos oder gehen sogar nach hinten los. […] Nur die Klimapolitik verlässt sich trotz vieler gescheiterter Experimente auf freiwillige Selbstverpflichtungen reicher und williger Länder für die ferne Zukunft, oft gepaart mit moralischen Apellen. Eine höchstrichterlich geforderte einseitige Selbstverpflichtung bezüglich deutscher Minderungsziele zementiert diese Strategie und mindert damit die Chancen auf internationale Kooperationen. […]”

Opinion Science Podcast, 12.04.2021 | Andy Luttrell & Iris Schneider

„Many topics are complicated and associated with benefits and costs. […] That can make people feel discomfort. […] When they try to resolve that, they might take less than optimal strategies. […] Because you oversimplify the choice, or you make the wrong choice just to make a choice. […] The polarization that we see all across Europe and the U.S. [shows] that maybe having strong attitudes that are only black or only white is not always the best thing.”

The Dallas Morning News, 06.04.2021 | Peter Cramton

„Millions of Texans went without electricity for days in the cold. […] The failure of gas-fueled power was the proximate cause of the Texas electricity crisis. Had the gas supply been reliable, the electricity shortage would have been far less severe. […] Electricity reliability and natural gas availability are closely linked. The grid won’t be reliable if gas delivery fails. Something must change. A lesson for Texas and markets worldwide: Fix your gas market rules. […] An electricity system is only as reliable as its fuel supply.“