News

Press releases & in the media

Press releases

The American Energy Society recommends in the forefront of the COP26 Climate Change Conference in Glasgow the paper “Focusing Climate …

Prof. Peter Cramton belongs to the new Fellows of the renowned Econometric Society. At the University of Cologne he conducts …

Most people recognise social norms as universally valid rules and behave accordingly. These rules make sense for social coexistence, but …

In 2020 Paul R. Milgrom and Robert B. Wilson received the Nobel Memorial Prize in Economic Sciences for the development …

Axel Ockenfels, Department Editor at Management Science for Behavioral Economics and Market Design, is co-editing a special issue on “The …

The C-SEB economist Prof. Dr. Axel Ockenfels is one of the most influential economists in Germany. This can be seen …

C-SEB has approved 10 projects for funding in the 12th funding round. The following research projects are supported with a …

C-SEB members Dr. Michael Zürn, Dr. Judith Gerten and Prof. Dr. Sascha Topolinski have experimentally investigated what influences the willingness …

In the blog “View From Oxford,” Martin Schmalz reflects on research, capitalism and capitalism research. Martin Schmalz is an Associate …

The University Award of the University of Cologne in the category “Teaching & Studies” for the year 2020 goes to …

In the media

Handelsblatt, 24.10.2021 | Axel Ockenfels

“Künftige Generationen werden uns nicht fragen, welche nationalen Ziele wir uns überlegt haben, sondern was wir beigetragen haben, um die dramatische globale Entwicklung der Emissionen zu stoppen. Dafür müssen wir versuchen, andere Länder zum Mitmachen zu bewegen. […] Die wichtigste Einsicht ist, dass Kooperation eine reziproke Verpflichtung erfordert. […] es [dürfte] der internationalen Kooperation und dem Klima kaum helfen […], eine europäische Klimafestung zu etablieren und abzuschotten. Schützenswert wäre dagegen ein Klimaklub mit Europa, USA und China.”

Handelsblatt, 24.10.2021 | Axel Ockenfels

“Europäische Alleingänge im Klimaschutz können der Wirtschaft nach Überzeugung von Managern und Ökonomen erheblich schaden. Es bestehe die Gefahr, „dass sich die EU und Deutschland so weit vom Rest der Welt entfernen, dass die industrielle Wettbewerbsfähigkeit massiv beeinträchtigt wird“, sagte BASF-Vorstandschef Martin Brudermüller dem Handelsblatt. […] Der Kölner Verhaltensökonom Axel Ockenfels kritisiert im Handelsblatt-Interview das Vorpreschen der EU ebenfalls als kontraproduktiv: „Wenn man auf die nächste Weltklimakonferenz fährt und dort erklärt, dass die Klimaziele unabhängig von dem Verhalten anderer Länder bereits feststehen, gibt man Verhandlungsmacht aus der Hand.“ […] Nach seiner Überzeugung kommt es darauf an, dass sich andere Länder und Regionen ebenfalls verbindliche Ziele setzen.”

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 24.10.2021 | Axel Ockenfels

“Das Bewusstsein für den Klimawandel ist bei den Menschen angekommen. Dennoch hakt es bei der Bekämpfung der Krise. Der enorme Widerspruch zwischen Moral und Ratio ist das Problem. […] Axel Ockenfels, Wirtschafts- und Verhaltensforscher aus Köln, wird nicht müde zu erklären, dass es darum geht, Gutes besser zu machen. Ist es nicht unsere moralische Verpflichtung, Herz und Hirn zu verbinden und den Kampf gegen den Klimawandel rational und nach allen Regeln der Wissenschaft zu führen? Alles zu tun für die Gründung eines Clubs der Willigen wäre etwas, auf das die Bürger ihre Regierung moralisch (und mit ihrer Stimme) verpflichten müssten. Glückt es, ist es am Ende viel mehr wert als die Erreichung deutscher Klimaziele, um die allein sich die Koalitionsklimaverhandlungen zu drehen scheinen.”

ECONtribute – Der Wirtschaftspodcast, 21.09.2021 | Axel Ockenfels

“Wieso schaffen wir es trotz eindringlicher Warnungen der Wissenschaft bisher nicht, den Klimawandel zu bekämpfen? Warum scheitern internationale Klimaabkommen? Und was kann Deutschland alleine überhaupt gegen den Klimawandel ausrichten? Diese und weitere Fragen beantwortet Axel Ockenfels, Professor bei ECONtribute an der Universität zu Köln, in der aktuellen Folge des ECONtribute Wirtschaftspodcasts […] Im Gespräch erklärt er, was in der deutschen Klimapolitik falsch läuft, warum es naiv wäre zu glauben, dass andere im Klimaschutz einfach mitziehen und wie ein internationaler CO2-Preis dieses Problem lösen kann.”

Neue Zürcher Zeitung, 05.10.2021 | Axel Ockenfels

“In Berlin wird die politische Macht neu sortiert. Vieles spricht dafür, dass die Deutschen zum ersten Mal in ihrer Geschichte nach 1949 von einer Koalition aus drei Parteien regiert werden. […] Normalerweise würde man erwarten, dass die politische Macht in einer Koalition proportional zu den Stimmanteilen verteilt ist (Gamson’s Law). Da nun aber die beiden kleineren Parteien für eine Mehrheit dringend benötigt werden und zugleich jede der grossen Parteien jeweils entbehrlich ist, haben die Kleinen den Spiess umgedreht.”

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 03.10.2021 | Axel Ockenfels & Matthias Sutter

“Die Impfquote in Deutschland stagniert bei gut 60 Prozent. […] Noch Ungeimpfte können sich überzeugen lassen – nur wie? […] Wenn Aufklärungskampagnen nicht zum Erfolg führen, dann bringen Ökonomen gerne das Zauberwort “Anreize” ins Spiel. […] Eine ganze Reihe dieser Nachteile würde eine Impflotterie vermeiden, für die der Kölner Spieltheoretiker Axel Ockenfels gewisse Sympathien hegt […] Ockenfels bezweifelt jedoch, ob mit Lotterien viel zu machen wäre. […] Hinzu kommt ein weiterer Einwand gegenüber Belohnungen, auf den mich der Bonner Verhaltensökonom Matthias Sutter aufmerksam macht: der Mensch, wie er nun mal so ist, gewöhnt sich an die Belohnungen und nimmt sie irgendwann als selbstverständlich (und verdient) wahr. […] Das Ergebnis ist wenig schmeichelhaft für die menschliche Natur: Eine Bestrafung wirkt effizienter als eine Belohnung. […] Wenn die Anreiztheorie recht hat, müsste dann die Impfquote hochgehen.”

Handelsblatt, 29.09.2021 | Axel Ockenfels

“Neben Finanzminister und Kanzlerkandidat hat Olaf Scholz seit Sonntag einen neuen Titel: Wahlsieger. Doch obwohl die SPD stärkste Kraft geworden ist, ist die Verhandlungssituation der Sozialdemokraten nahezu genauso schlecht wie die der Union, dem Wahlverlierer. […] Weil ein rot-grün-rotes Bündnis keine Mehrheit und eine erneute Große Koalition ausgeschlossen scheint, kommen die großen Parteien nur mit der Gnade von Grünen und FDP an die Macht. […] „Es ist verhandlungsstrategisch klug, dass sich Grüne und FDP zuerst abstimmen. So können sie ihre Verhandlungsmacht bestmöglich einsetzen“, sagt der Kölner Verhaltensökonom Axel Ockenfels.”

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