Persons

Achim Wambach

Publications (since 2014)

In Press

Fugger, N., Katok, E. & Wambach, A. (in press).

“Trust in Procurement Interactions”, Management Science.

Gretschko, V. & Wambach, A. 2014.

"Information Acquisition during a Descending Auction." Economic Theory, 55(3), 731-751.

Gretschko, V., Rasch, A. & Wambach, A. 2014.

"On the Strictly Descending Multi-Unit Auction." Journal of Mathematical Economics, 50, 79-85.

Mimra, W. & Wambach, A. 2014.

"New Developments in the Theory of Adverse Selection in Competitive Insurance." The Geneva Risk and Insurance Review, 39, 136-152.

Mimra, W. & Wambach, A. 2014.

"A Note on Uniqueness in Game-Theoretic Foundations of the Reactive Equilibrium.” CFS Working Paper, 483.
2020

Mass, H., Fugger, N., Gretschko, V. & Wambach, A. 2020.

"Imitation Perfection — A Simple Rule to Prevent Discrimination in Procurement." American Economic Journal: Microeconomics, 12(3), 189-245.
2019

Fugger, N., Katok, E. & Wambach, A. 2019.

"Trust in Procurement Interactions." Management Science, 65(11), 5110-5127.
2016

Fugger, N., Katok, E. & Wambach, A. 2016.

"Collusion in Dynamic Buyer-Determined Reverse Auctions.” Management Science, 62(2), 518-533.

Gretschko, V. & Wambach, A. 2016.

"Procurement Under Public Scrutiny: Auctions vs. Negotiations." The RAND Journal of Economics, 47(4), 914-934.
2015

Bergemann, D. & Wambach, A. 2015.

"Sequential Information Disclosure in Auctions.“ Journal of Economic Theory, 159 (Part B), 1074-1095.

Huesmann, K. & Wambach, A. 2015.

"Constraints on Matching Markets Based on Moral.” CESifo Working Paper No. 5356.

Press releases

On the 10th of December 2018 at the ZEW in Mannheim Prof. Axel Ockenfels (University of Cologne) and Prof. Achim …

As of spring 2016, Achim Wambach will be the new president of the Centre for European Economic Research (ZEW) in …

Axel Ockenfels, Matthias Sutter and Achim Wambach are among the most influential economists in Germany. This is evident from the …

In the media

Handelsblatt, 03.05.2022 |Peter Cramton, Axel Ockenfels & Achim Wambach

“Die Netzagentur führt aktuell eine Umfrage bei den 2500 größten Verbrauchern in der Industrie durch. Doch wie das Gas in einer Knappheitssituation am besten verteilt wird, dürfte sich auch so nicht vollständig beantworten lassen. „Das ist das altbekannte Problem einer Planwirtschaft“, erklären Cramton, Ockenfels und Wambach. Bei einer Auktion hingegen würde klar, wer es am dringendsten braucht […]. Das Problem: Die privaten Haushalte werden von der Preisentwicklung abgeschnitten, was den Anreiz zum Einsparen von Gas nimmt. Der Kompromiss könnte der Auktionsmechanismus sein. Die öffentliche Hand könnte für die Verbraucher mitbieten.”

Link to article: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ukraine-krieg-zuteilen-versteigern-praemieren-wie-im-notfall-das-gas-verteilt-werden-koennte/28296740.html

Handelsblatt, 02.05.2022 | Peter Cramton, Axel Ockenfels & Achim Wambach

“Wer im Falle einer Verschlechterung der Versorgungslage das Gas bekommt und wer nicht, bestimmt, wie die Lasten auf alle Teile der Gesellschaft verteilt werden. […] Auktionen stellen das Gleichgewicht zwischen Nachfrage und der festgelegten, rationierten Angebotsmenge her. Den Zuschlag würden die Unternehmen bekommen, die die höchste Zahlungsbereitschaft haben […]. Die, die leichter substituieren können oder deren Produkte einfacher substituiert werden können, besitzen eine geringere Zahlungsbereitschaft und würden keinen Zuschlag bekommen – jedenfalls soweit sie keine kritische Aufgabe für die Wirtschaft und Gesellschaft übernehmen […].”

Link to article: https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-wer-soll-im-notfall-das-knappe-gas-bekommen-darueber-sollten-versteigerungen-entscheiden/28293594.html

Handelsblatt, 24.03.2022 | Axel Ockenfels und Achim Wambach

“Solange wir uns nicht vollkommen von den Gas- und Öllieferungen Russlands abschotten, müssen alle energiepolitischen Entscheidungen des Westens, die Russlands Lieferungen betreffen, verhandelt werden. Explizit oder implizit, also am Verhandlungstisch oder durch Signale und Aktionen, wie es Putin gerade gemacht hat. […] So ist auch der jüngste Schachzug zu verstehen: An der Preisschraube könnte Putin leichter drehen, wenn die Zahlungen in Rubel erfolgen. […] So baut Putin eine Drohkulisse auf, mit dem Ziel, seine Verhandlungsposition zu verbessern. […] Zur Verbesserung der Verhandlungsposition der EU gehört auch, die eigene Verwundbarkeit zu reduzieren. Dafür sollte die EU die Vorbereitung auf ein mögliches Embargo mit aller Kraft vorantreiben, selbst wenn sie keines anstrebt. Und schließlich sollte der Westen seinen Handlungsraum ausbauen, um glaubwürdig signalisieren zu können, dass er Russland die Einnahmen aus Energieexporten teils streitig machen könnte. Vorschläge dafür, wie die Besteuerung russischer Energielieferungen, liegen vor.”

Link to article: https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-putins-schachzug-darf-den-westen-nicht-aus-der-ruhe-bringen/28196384.html?share=twitter

Badische Zeitung, 04.09.2018 | Bernd Kramer

“Wie werden neue Technologien die Wirtschaft und damit auch die Gesellschaft verändern? Und wie muss die Politik reagieren? Diese zwei Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung des Vereins für Socialpolitik (VfS) in Freiburg, dem größten Ökonomen-Treffen im deutschsprachigen Raum. […] Peter Cramton, Kölner Professor für Ökonomie, sagte, der Siegeszug der Elektronik schaffe die Voraussetzung für völlig neue Märkte. […] Der Kölner Ökonom Axel Ockenfels sagte: ‘Die Digitalisierung bietet enorme Chancen und hat uns schon jetzt enorme Vorteile gebracht.'”

Link to article: http://www.badische-zeitung.de/oekonomie-professoren-warnen-vor-zu-viel-angst-vor-technischem-fortschritt--print--156302518.html

Die Zeit, 09.10.2017 | Lukas Koschnitzke

“Richard H. Thaler hat die Wirtschaftswissenschaften menschlicher gemacht […] Jetzt hat er den Wirtschaftsnobelpreis gewonnen. […] “Richard Thaler hat ganz revolutionäre Grundlagenarbeit für die Verhaltensökonomik gelegt”, sagt Axel Ockenfels, Professor an der Universität Köln und einer der international angesehensten Experten in Thalers Fachbereich. Die große Leistung des Wirtschaftsnobelpreisträgers liege darin, dass die Annahmen der klassischen Ökonomie heute viel häufiger infrage gestellt würden. […] Achim Wambach, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, lobt vor allem die typischen Verhaltensmuster, die Thaler mit seiner Forschung offengelegt habe. “In seinem Planer-Macher-Modell hat er beispielsweise gute Erklärungen dafür gefunden, wieso viele Menschen zwar langfristige Pläne machen, aber trotzdem häufig sehr kurzfristige Entscheidungen treffen”, sagt Wambach.”

Link to article: http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-10/alfred-nobel-gedaechtnispreis-wirtschaftswissenschaften-richard-h-thaler

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.11.2015 | Heike Göbel

„Die Suche nach einem Nachfolger für Clemens Fuest als Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim ist beendet. An das dritte große deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut neben dem Münchner Ifo und dem Berliner DIW wechselt demnächst der 47 Jahre alte Volkswirt und Physiker Achim Wambach. (…) Wambach hält derzeit einen Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften an der Universität seiner Heimatstadt Köln und ist Direktor des dort angesiedelten Instituts für Wirtschaftspolitik.”

Link to article: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/achim-wambach-folgt-auf-clemens-fues-als-zew-chef-13917496.html

Die Welt, 24.08.2015 | Axel Ockenfels, Achim Wambach

„Nachdem jahrelang zwischen dem Umweltministerium und dem Wirtschaftsministerium um den richtigen Kurs für die Energiewende gerungen wurde, hat die aktuelle Bundesregierung mit der Verlagerung der Energiepolitik in das Wirtschaftsministerium das Signal gegeben, die Energiewende verstärkt marktwirtschaftlich auszurichten. Folgerichtig führt das vorgestellte Weißbuch des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie den Titel ‘Ein Strommarkt für die Energiewende’. […] Doch im Weißbuch zeigen sich Marktskepsis und fehlendes Marktverständnis auf gravierende Art.” Axel Ockenfels ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität zu Köln und Gründungsdirektor des Kölner Laboratoriums für Wirtschaftsforschung. Achim Wambach ist Professor für Wirtschaftswissenschaft und Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln.

Link to article: http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article145551458/K-ein-Strommarkt-fuer-die-Energiewende.html

Süddeutsche Zeitung, 10.08.2015 | Caspar Busse

„Achim Wambach ist eigentlich Physiker und Mathematiker, dann erst kam er zur Volkswirtschaft. Heute ist er ein wichtiger Politik-Berater. […] ‘Man muss sich die wissenschaftliche Exzellenz erarbeiten, um dann mit diesem Wissen in die wirtschaftspolitische Beratung hineingehen zu können’, sagt er.”

Link to article: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/sz-serie-deutsche-oekonomen-seiteneinsteiger-mit-wirkung-1.2602240

Kölnische Rundschau, 12.12.2014 | Jens Meifert

„Weihnachten ist die ‘Ökonomie des Leidens’, sagt der Kölner Physiker und Mathematiker Achim Wambach – und weiß vermutlich gar nicht, wie recht er in jeder Hinsicht hat. Was er meint: Wer nicht beherzt das Ziel verfolgt, Freude zu bereiten, kann einpacken. Kostet nur Zeit und Geld. Ökonomisch gesehen total unsinnig. Und persönlich gesehen oft unerträglich.”

Link to article: http://www.rundschau-online.de/koeln/heiligabend-schoener-schenken,15185496,29415630.html

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