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Pressemitteilungen

Im neuen Handelsblatt Ökonomen-Ranking 2015 liegen die Professoren des Exzellenzzentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) erneut weit vorne. In …

Axel Ockenfels, Matthias Sutter und Achim Wambach gehören zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichten …

Wilhelm Hofmann ist der Gewinner des „Outstanding Early Career Award 2015“, welcher alljährlich von der International Society for Self and …

Am Exzellenzzentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) an der Universität zu Köln sind zurzeit folgende Stellen zu besetzen: Junior …

Matthias Sutter ist einer der Gewinner des 2015 „Exeter-Prize for Research in Experimental Economics, Decision Theory and Behavioral Economics“. Dieser …

Das Zentrum für Soziales und Wirtschaftliches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Matthias Heinz ist mit dem Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2015 für wirtschaftswissenschaftliche Dissertation ausgezeichnet worden. Der Preis wird vom …

John Nash und seine Ehefrau Alicia wurden in der letzten Woche bei einem Autounfall getötet. Er ist der Erfinder des …

Der Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e. V. (VHB) prämiert regelmäßig die besten wissenschaftlichen Publikationen im Bereich der Betriebswirtschaft. In …

Die DFG Forschungsgruppe „Design & Behavior – Economic Engineering of Firms and Markets“ schreibt regelmäßig Förderstipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Wirtschaftswissenschaften …

In den Medien

Wirtschaftswoche, 17.09.2022 | Axel Ockenfels

„Durch die hohen Gaspreise können Kohlekraftwerke, Kernkraftwerke und erneuerbare Energien, die kein Erdgas verwenden, sehr hohe Gewinne machen. Der Grund ist, dass die Gaskraftwerke den Preis für den gesamten Markt bestimmen, wenn sie für die Versorgung benötigt werden. […] In dem am 1. September 2022 publik gemachten „Non-paper on Emergency Electricity Market Interventions“ wird ein Preiscap auf inframarginal produzierten Strom im Spotmarkt vorgeschlagen. […] Die Bundesregierung hat sich am 3. September 2022 in einem Maßnahmenpaket ebenfalls für eine Begrenzung von „Zufallsgewinnen“ ausgesprochen.“

Der Spiegel, 19.08.2022 | Benedikt Müller-Arnold, Isabell Hülsen & Axel Ockenfels

„Gas zu sparen, ist das Gebot der Stunde. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur, lassen keine Gelegenheit aus, darauf hinzuweisen. […] Der größte Gasverbraucher Deutschlands ist allerdings die Industrie, auf die derzeit auch die größten Einsparungen zurückgehen. […] Betriebe bräuchten Vorlauf und Verlässlichkeit, um ihre Produktion umzustellen oder zu drosseln, wenn sie größere Mengen sparen wollen.“

Project Syndicate, 07.10.2022 | Clemens Fuest & Axel Ockenfels

„The energy crisis incited by Russia’s war in Ukraine has triggered intense debates in many countries about whether the windfall profits that energy companies are now making should be taxed. […] Unless managed properly, any windfall profits tax that is imposed could make today’s energy shortages even worse. […] Additional profit taxes can be introduced in the energy sector in various ways, but a fundamental question is how to define the profits that are to be taxed.“

Kölner Universitätsmagazin, 06.10.2022 | Charlotte Pekel

„Dr. Anna Bindler […] untersucht auf dem Gebiet der Economics of Crime, warum Menschen zu Opfern oder Täter*innen werden, und wie sich das verhindern lässt. Sie schaut sich dabei wirtschaftliche Ursachen an und berechnet die Kosten von Kriminalität – für einzelne Menschen und die ganze Gesellschaft. […] Die Wirtschaftswissenschaft hat bislang vor allem auf die Täter*innen geschaut. Anna Bindler interessiert die andere Seite: Sie will herausfinden, warum Menschen zu Opfern von Kriminalverbrechen werden und welche Konsequenzen sich für sie daraus ergeben.“

Euractiv, 08.09.2022 | Axel Ockenfels

„[…] There appears to be a more straightforward and much less intrusive way to use the wholesale electricity market to skim the windfall profits of the gas crisis: Tax the revenues from inframarginal power production, but only when gas-fired power plants are marginal. Because the tax is levied only when gas-fired power plants are operating, the tax effectively skims (only) the windfall profits from high gas prices. Of course, the net price paid to inframarginal producers must remain above the marginal costs of supply. Then, all available low-cost generation capacities deliver electricity whenever gas-fired plants set a high market price, implying that all windfall profits are equally affected, regardless of what contracts underlie them or where trade occurs.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.09.2022 | Johannes Pennekamp & Axel Ockenfels

„[…] Greift man in den Markt ein, zerstört man den Anreiz für diesen Anpassungsprozess, sagen Kritiker. Ökonom Ockenfels hält das Problem im Fall des Strommarktes für vernachlässigbar, da in erster Linie die Politik, zum Beispiel mit dem Kohle- und Atomausstieg, darüber entscheidet, wer in den Markt ein- und austreten kann. Bei aller aktuellen Kritik am Strommarktdesign darf nicht vergessen werden, dass der deutsche Strommarkt vor der Li­beralisierung 1998 keineswegs besser funktioniert hat. Im Gegenteil – Ökonom Ockenfels bilanziert: „Der europäische Markt hat sich gut entwickelt, auch im in­ternationalen Vergleich.““

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.09.2022 | Hendrik Kafsack, Johannes Pennekamp & Axel Ockenfels

„[…] Die Idee, die Gewinne der Erzeuger mit niedrigen Betriebskosten abzuschöpfen, gleicht dem Ansatz, den der Ökonom Axel Ockenfels, ein Fachmann für Strommärkte, in der F.A.Z. vorgelegt hat. Der Direktor des Kölner Laboratoriums für Wirtschaftsforschung schlägt vor, Strom, der nicht in Gaskraftwerken erzeugt wird, stärker zu besteuern als den aus Gaskraftwerken. Um die Idee hinter den Ansatz von Ockenfels wie auch der Kommission zu verstehen, hilft ein Blick auf das Design des Strommarktes. Die hohen Gaspreise machen den in Gaskraftwerken produzierten Strom extrem teuer. Genau die sind für die Sicherstellung der Stromversorgung momentan aber unverzichtbar, weil es zu wenig (französische) Atomkraft und Wasserkraft gibt und die hohen Temperaturen die Stromnachfrage für das Kühlen nach oben getrieben haben.“

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