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Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Axel Ockenfels ist als Mitglied in die European Academy of Sciences (EURASC) aufgenommen worden. Die EURASC ist eine unabhängige internationale …

Felix Kölle erhält eines von drei Modigliani Forschungsstipenden für die Durchführung seines Projektes zum Thema „Governance and Group Conflict“. Der …

Wilhelm Hofmann ist der Gewinner des Leo-Spitzer-Preis 2016, welcher alljährlich von der Universität zu Köln verliehen wird. Er erhält diesen …

Das Zentrum für Soziales und Wirtschaftliches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Thomas Mussweiler ist ein neues Mitglied der Leopoldina Nationalen Akademie der Wissenschaften. Die Leopoldina bearbeitet wichtige gesellschaftliche Zukunftsthemen aus wissenschaftlicher …

Axel Ockenfels gehört laut Global Thought Leader Index 2015 zu den einflussreichsten Ideengebern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der …

Die Cologne Graduate School in Management, Economics and Social Sciences (CGS) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln …

Achim Wambach wird ab Frühjahr 2016 die Leitung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim übernehmen. Das ZEW ist …

Anlässlich der bevorstehenden UN-Klimakonferenz in Paris haben sich 4 Wissenschaftler, darunter Axel Ockenfels und Peter Cramton, in der renommierten Wissenschaftszeitschrift …

Dominic Akyel ist einer der Gewinner des „Preis der Fritz Thyssen Stiftung für sozialwissenschaftliche Aufsätze“. Ihm wurde der Preis für …

In den Medien

Focus Online, 11.11.2022 | Peter Kneffel, Achim Wambach & Axel Ockenfels

„Wie die „Welt“ berichtet, warnen die Ökonomen Axel Ockenfels und Achim Wambach vor einem Kollaps des Gasmarktes in diesem Winter. Das Problem ist klar: Wird es kalt, dann steigt die Gasnachfrage. […] Die Forscher Ockenfels (Uni Köln) und Wambach (Präsident des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung) warnen vor dem Einsetzen einer Teufelsspirale, sollte der Markt kippen. Massive Zahlungsausfälle könnten dazu führen, dass die Versorger keine neuen Gasimporte mehr finanzieren könnten. Auch die Gasspeicher könnten dann keine Versorgungssicherheit mehr garantieren, […]. Es könnte zu einer „bedrohlichen Schieflage“ kommen.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.11.2022 | Ottmar Edenhofer, Matthias Kalkuhl, Axel Ockenfels & Georg Zachmann

„Es wird zu wenig Gas eingespart, in Deutschland und in Europa. […] Notwendig wäre aber eine Einsparung von etwa 15 Prozent, um gut über den Winter zu kommen. […] Es gibt einen Ausweg aus dem Dilemma: Anstatt den heimischen Verbrauch zu subventionieren, muss die europäische Einsparung von Gas belohnt und das Gasangebot gleichzeitig erhöht werden. […] Zugleich sollte ein Fonds aufgelegt werden, der an jene Länder eine Prämie ausbezahlt, denen es gelungen ist, den Gasverbrauch zu senken.“

Handelsblatt, 03.11.2022 | Silke Kersting, Klaus Stratmann & Axel Ockenfels

„Wenige Tage vor dem Start der Weltklimakonferenz in Ägypten befürchten deutsche Unternehmen angesichts des Mitte August von US-Präsident Joe Biden unterzeichneten „Inflation Reduction Act“ (IRA) ins Hintertreffen zu geraten. Mit dem Gesetz will die US-Regierung 400 Milliarden Dollar Subventionen in die Energiewende lenken. […] Derzeit dominieren zwei sehr unterschiedliche Ansätze die Klimapolitik der reichen Länder, beschreibt der Ökonom Axel Ockenfels, Professor für Wirtschaftswissenschaft an der Universität zu Köln, die Lage: „Der Inflation Reduction Act setzt auf Subventionen für die grüne Transformation, aber zugleich auf grünen Protektionismus.“ Europa setze mehr auf CO2-Preise, aber erwäge zugleich Zölle an der Grenze, die „Europa als Klimafestung abzuschotten drohen“, sagte er. Beide Ansätze schürten Konflikte und erschwerten eine internationale Klimakooperation.“

Die Weltwoche, 21.10.2022 | Rainer Hank, Achim Wambach & Axel Ockenfels

„Der Ausstoss der weltweiten Treibhausgasemissionen liegt heute um rund 40 Prozent über dem Wert von 1990. […] In Wambachs Essay finden sich durchaus ökonomisch überraschende Erkenntnisse. Zum Beispiel jene, dass Fliegen innerhalb Europas keinen negativen Klimaeffekt hat. Denn der Flugverkehr nimmt am Europäischen Emissionshandel teil. Die Airline muss dafür Zertifikate kaufen in Höhe der Emissionen, die bei diesem Flug ausgestossen werden. […] Axel Ockenfels, Wirtschafts- und Verhaltensforscher aus Köln, wird nicht müde, zu erklären, dass es darum geht, „Gutes besser zu machen“.“

Oldenburger Onlinezeitung, 22.10.2022 | dts Nachrichtenagentur & Axel Ockenfels

„Die Europäische Union sollte nach Empfehlung von vier bekannten Wirtschaftswissenschaftlern und Experten für Energiepolitik den Mitgliedsstaaten eine Prämie für einen geringeren Gasverbrauch zahlen, um ihnen einen Anreiz zum Gassparen zu bieten. In einem Gastbeitrag in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) bemängeln Ottmar Edenhofer, Matthias Kalkuhl, Axel Ockenfels und Georg Zachmann, dass in Europa bisher zu wenig Gas gespart wird. […] Die Wissenschaftler bemängeln, dass momentan jedes Land Anreize habe, den Gasverbrauch auf Kosten seiner Nachbarn zu subventionieren.“

Wirtschaftswoche, 17.10.2022 | Max Haerder, Bert Losse, Cordula Tutt & Axel Ockenfels

„In der Morgendämmerung des vergangenen Montags dürfte sich Veronika Grimm gefühlt haben wie früher. […] Rund 35 Stunden hatte die Gaskommission zuvor unter ihrer Leitung getagt, […]. Ihr Weggefährte Axel Ockenfels, Betreuer ihrer Habilitation und selbst renommierter Ökonom an der Universität Köln, lobt sie jedenfalls geradezu überschwänglich: In der Krise sei Veronika „die richtige Person zur richtigen Zeit am richtigen Ort“. Sie bringe das „Interesse an den Herausforderungen unserer Zeit“ mit, gepaart mit „einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein, Belastbarkeit und Eloquenz“.“

ECONtribute Wirtschaftspodcast, 13.10.2022 | Host: Carolin Jackermeier

„Wo liegt die Grenze zwischen populistischer Meinung, Verschwörungstheorie und FakeNews? Können Zuschauende Fakten und Meinungen immer klar trennen? Und wie wird sich der meinungsgetriebene Medienkonsum zukünftig entwickeln? Christopher Roth, Professor bei ECONtribute an der Universität zu Köln, hat in verschieden Studien den Medienkonsum von polarisierenden US-Meinungsshows und dessen Auswirkungen analysiert. Wir sprechen darüber, warum populistische Meinungsbeiträge das Entstehen von Fake News begünstigen kann, woran es liegt, dass immer mehr Menschen klassischen Nachrichten misstrauen und ob sich dies in naher Zukunft ändern lässt. In dieser Folge geht es um Meinungen, Polarisierung und (falsche) Fakten.“

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