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Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Am Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) an der Universität zu Köln ist zurzeit folgende Stelle zu besetzen: Studentische …

Das Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Matthias Sutter erhält den diesjährigen Hans Kelsen-Preis. Damit wird seine herausragende Forschung zur Entwicklung ökonomischen Entscheidungsverhaltens bei Kindern und Jugendlichen …

Matthias Heinz wurde für seine herausragende Forschungsarbeit mit dem Hans Kelsen-Nachwuchspreis 2018 ausgezeichnet. In seiner praxisnahen Forschung untersucht Heinz die …

Prof. Dr. Axel Ockenfels wurde als neues Mitglied in die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) gewählt. Als Arbeitsakademie berät acatech …

Der amerikanische Ökonom Richard H. Thaler wurde für seine Pionierarbeit im Forschungsfeld der Verhaltensökonomie mit dem diesjährigen Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften …

Im neuen Handelsblatt Ökonomen-Ranking 2017 liegen die Professoren des Exzellenzzentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) erneut weit vorne. In …

Axel Ockenfels und Dirk Sliwka gehören zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichten Ökonomen-Ranking 2017 …

Das Fußballteam des Zentrums für Soziales und Wirtschaftliches Verhalten (C-SEB) hat beim WiSo Economy Cup den zweiten Platz belegt. Bei …

Am Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) an der Universität zu Köln ist zurzeit folgende Stelle zu besetzen: Studentische …

In den Medien

Handelsblatt, 15.03.2023 | Silke Kersting & Dietmar Neuerer

„Der Verkehrssektor in Deutschland ist der einzige Sektor, der im Jahr 2022 gleichzeitig höhere Emissionen als ein Jahr zuvor verzeichnet und den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert überschreitet. […] Der Grünen-Verkehrspolitiker Stefan Gelbhaar sprach mit Blick auf die Daten von einem ‚Desaster‘ und warf Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) vor, das Klimaschutzgesetz immer wieder zu brechen. […] ‚Klimaschutz geht nur global‘, sagte Ockenfels. ‚Die […] stark steigenden globalen Treibhausgasemissionen und die Kooperationsforschung sprechen dieselbe, eindeutige Sprache: Nationale Selbstverpflichtungen erzeugen keine internationale Kooperation – sie können ihr sogar schaden.'“

Börsen-Zeitung, 14.03.2023 | Achim Wambach & Axel Ockenfels

„Der europäische Strommarkt hat gemäß der Ansicht der Kommission viele Jahre lang gute Dienste geleistet. Als Schwäche wird aber die derzeitige hohe Belastung der Haushalte ausgemacht. […] Zugleich weist die Krise aber auch auf einen Schwachpunkt im Marktdesign hin, auf den aber die Kommission bei ihren Vorschlägen nur am Rande eingeht: Die Anreize für Erzeuger, eine verlässliche Stromversorgung sicherzustellen, sind unzureichend.[…] Es braucht einen robusten Anreiz für ein gesichertes Stromangebot. Vorschläge für verpflichtende langfristige Verträge für flexible Stromerzeugung und Stromnachfrage zur Versorgungssicherheit stehen ökonomisch auf einer soliden konzeptionellen Grundlage.“

ZDFheute, 07.03.2023 | Eva Schmidt

„Jedes Jahr im Monat März liefern die Statistiker Zahlen, wie viele Tage des Jahres Frauen schon unentgeltlich gearbeitet haben – zumindest im Vergleich zum Einkommen der Männer. Das Datum fällt nun auf den 7. März. […] Der Verhaltensökonom Matthias Sutter vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern hat dafür eine Erklärung: ‚Erwerbsunterbrechungen sind einer der wesentlichen Faktoren für große Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen.‘ […] Das jüngste Urteil des Bundesarbeitsgerichts macht jedenfalls Schluss mit ‚falsch verhandelt‘: Männer und Frauen dürfen nicht mehr nur wegen ihres Verhandlungsgeschicks unterschiedlich bezahlt werden. […] ‚Und das ist, was wir ökonomisch und gesellschaftlich wollen, wir wollen die Besten, egal ob Frauen oder Männer‘, lautet das Fazit von Matthias Sutter, ‚das ganze blöde Stammtisch-Gerede von unterqualifizierten Quotenfrauen sollte man mal empirisch vergessen.'“

Handelsblatt, 27.02.2023 | Axel Ockenfels & Georg Zachmann

„Russland ist es nicht gelungen, die EU durch ein Gasembargo in eine tiefe politische und wirtschaftliche Krise zu stürzen. […] Doch der EU bietet sich angesichts des Rückgangs russischer Gaslieferungen auf heute weniger als 15 Prozent des zuvor üblichen Gasflusses eine einmalige Gelegenheit, neue Instrumente zur Steuerung der Gasimporte aus Russland zu implementieren. […] In jedem Fall ist langfristig ein Importzoll auf etwaige russische Gasimporte empfehlenswert. Ein Importzoll reduziert Diskriminierung innerhalb der EU, schöpft die Gewinne der russischen Gasproduzenten ab, erschwert russisches Dumping und strategisches Marktverhalten und schützt Investitionen in alternative Energieversorgung.“

Phys.org, 16.01.2023 | Martin Roos & Matthias Sutter

„Matthias Sutter has been Director at the Max Planck Institute for Research on Collective Goods in Bonn since mid-2017. […] In the following interview, Sutter explains why working from home can cause a career setback, what height has to do with earning money, to what extent some industries attract untrustworthy characters, why bonus payments always have to be transparent and why gender quotas ultimately make sense.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.01.2023 | Axel Ockenfels & Martin Schmalz

„Diversifikation ist die große Erfolgsgeschichte der Finanzmärkte der letzten Jahrzehnte. Anbieter und Nachfrager sind zufrieden. Also alles gut? Nicht unbedingt. Denn je erfolgreicher Diversifikation ist, desto stärker mehren sich Hinweise auf unerwünschte Nebeneffekte. […] Die Herausforderung ist groß, denn die Schattenseiten der Diversifizierung offenbaren die Widersprüche von Doktrinen, die alle zu Recht als Eckpfeiler der Marktwirtschaft gelten: Investoren sollen diversifizieren, Manager sollen sich im Interesse ihrer Eigentümer verhalten, und Unternehmen sollen miteinander konkurrieren.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.12.2022 | Hendrik Kafsack, Christian Geinitz & Axel Ockenfels

„Die Einigung der EU-Energieminister auf einen Gaspreisdeckel stößt bei Ökonomen und in der deutschen Wirtschaft auf Skepsis. […] Der Kölner Ökonom Axel Ockenfels nannte die Einigung am Dienstag einen ‚politischen Kompromiss im europäischen Verteilungskampf‘. Die europäischen Partner müssten sehr hohe Preise zahlen, weil vor allem hierzulande das Gas fehle. […] ‚Statt gegen den Markt anzukämpfen, wäre es für das Erreichen der politischen Ziele besser, den Markt zu stärken‘, sagte Ockenfels. Die EU brauche gemeinsame Anreize zum Gassparen, beim Befüllen der Speicher oder beim Netzausbau.“

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