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Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Das Zentrum für Soziales und Wirtschaftliches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Alex Koch hat den Dissertationspreis 2017 der Society for Experimental Social Psychology (SESP) gewonnen. Neben der Qualität seiner Forschung wurde …

Wird aktiver Klimaschutz in die allgemeine Wirtschaftspolitik integriert, hat das mittel- und langfristig auch positive Wachstumseffekte. Dies geht aus einer …

Axel Ockenfels ist von der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks in den Beirat zur Begleitung des Projektes “Growth, Investment and the Low …

Der Wissenschaftliche Beirat des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat am 06. Februar das Gutachten „Die essentielle Rolle des …

Prof Dr. Axel Ockenfels wurde als neues Mitglied in den Wissenschaftlichen Beirat des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) berufen. Der …

Markus Dertwinkel-Kalt wurde in das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste berufen. Die Einrichtung wurde 2006 …

Das Zentrum für Soziales und Wirtschaftliches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Für seine Dissertation „Essays on Behavioral Economics and Industrial Organisation“ erhielt Markus Dertwinkel-Kalt die Auszeichnung „Beste Dissertation der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät …

Matthias Sutter wurde zum Associate Editor des Journal of the European Economic Association ernannt. Das 2003 gegründete Journal hat den …

In den Medien

Kölner Universitäts Magazin, 14.12.2022 | Charlotte Pekel & Felix Kölle

„Die klassische Ökonomie geht davon aus, dass Menschen egoistisch sind. […] Aber Felix Kölle sieht in seiner Forschung oft etwas Anderes: ‚Wir sind soziale Wesen, denen Gerechtigkeit am Herzen liegt.‘ […] Nach einem Jahr der Krisen lassen diese Erkenntnisse aufhorchen. Krieg, Klimawandel und die Coronapandemie – ihre schlimmsten Folgen resultieren aus egoistischem Verhalten. Sie können jedoch nur durch Kooperation bewältigt werden. […] ‚Kooperationsprobleme sind soziale Dilemmata‘, sagt Felix Kölle. Zur Sorge, selbst nicht vom eigenen Einsatz zu profitieren, kommt die Unsicherheit, ob die anderen überhaupt kooperieren wollen.“

Handelsblatt, 13.12.2022 | Silke Kersting, Klaus Stratmann & Axel Ockenfels

„Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte schon früh dafür geworben, einen Klimaklub zu gründen. Der Kölner Ökonom Axel Ockenfels begrüßt, dass es nun vorangeht. ‚Ein Klimaklub ist eine Voraussetzung, um echte Fortschritte bei der Reduktion globaler Treibhausgasemissionen zu erzielen‘, sagte er dem Handelsblatt. […] Kooperation sei jedoch ein langwieriger Prozess, bei dem Vertrauen und Institutionen schrittweise aufgebaut würden. Es wäre naiv zu glauben, ein Klimaklub könnte aus dem Stand alle Probleme lösen, sagte Ockenfels.“

Tagesspiegel Background, 13.12.2022 | Axel Ockenfels

„Einige Verhandler bei der abgeschlossenen UN-Klimakonferenz COP27 in Scharm el Scheich werten die Einrichtung eines Fonds für Klimaschäden als ‚historischen Durchbruch‘ – obwohl bisher kein Land Geld dafür vorgesehen hat. […] Oft werden ambitionierte kollektive Ziele ausgerufen, ohne dass es aber nationale Verpflichtungen gibt, die diese Ziele auch nur annähernd erreichen könnten. […] Solange globale Kooperation nicht gelingt, sind Investitionen in Innovation die beste Chance, den Klimawandel aufzuhalten.“

Die Presse, 25.11.2022 | Christoph Zotter & Axel Ockenfels

„Um das Scheitern des Pariser Abkommens vorherzusagen, brauchte man keine Glaskugel. Die Wissenschaft ist eindeutig: Durch freiwillige Selbstverpflichtungen und Moralappelle lässt sich das Kooperationsproblem nicht lösen. […] Auch China möchte ja, dass der Klimawandel gestoppt wird. China versteht sehr gut, dass die Architektur des Pariser Abkommens zum Trittbrettfahren einlädt. Jedenfalls wird man Peking nicht dadurch überzeugen können, dass man auf der nächsten Weltklimakonferenz erklärt, dass die eigenen Klimaziele bereits feststehen, ganz unabhängig davon, was China und der Rest der Welt machen.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.11.2022 | Ralph Bollmann & Axel Ockenfels

„Die ’national festgelegten Beiträge‘ der Vertragsstaaten sind noch immer weit davon entfernt, den Anforderungen des globalen Klimaschutzes gerecht zu werden. […] Das ist kein Wunder, findet der Kölner Ökonom Axel Ockenfels. ‚Kooperation erfordert eine reziproke – also wechselseitige – Verpflichtung‘, sagt er. […] ‚Die internationale Klimapolitik leidet nicht so sehr an mangelnder ökonomischer Effizienz, sondern an mangelnder Kooperation und Trittbrettfahrern. Unsere Vorschläge erhöhen die Chance auf Kooperation‘, sagt Ockenfels. Damit auf künftigen Klimakonferenzen weniger von Ambition und mehr von Ergebnissen die Rede wäre.“

Zeit Online, 17.11.2022 | Laura Cwiertnia, Alexandra Endres, Martin Machowecz, Katharina Meyer zu Eppendorf, Lena Niethammer, Petra Pinzler, Yannick Ramsel, Ricarda Richter, Stefan Schmitt, Wolfgang Uchatius & Axel Ockenfels

„Carla Rochel hockt im Schneidersitz auf dem Asphalt vor dem Berliner Hauptbahnhof, […]. Sie trägt eine orange Warnweste. Neben ihr sitzen vier andere junge Leute, auch sie in Warnwesten. Sie halten ein Plakat in die Höhe, auf dem steht: ‚Was, wenn die Regierung das nicht im Griff hat?‘ Mit ‚das‘ meinen sie die Klimakrise. […] Wer das Klima schützt, hat Kosten, zumindest kurzfristig. Den Nutzen aber haben auch diejenigen, die nichts tun. Die Trittbrettfahrer. Der Kölner Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels hat sich mit diesem Problem ausführlich beschäftigt. Was bringt Menschen dazu, zu kooperieren? Das ist seine Forschungsfrage.“

Handelsblatt, 10.11.2022 | Silke Kersting & Axel Ockenfels

„Die internationale Politik und die Klimawissenschaft verweisen auf die Erkenntnisse zum Klimawandel und sagen: Schaut her, wenn wir nichts tun, wird es richtig schlimm werden. Doch dann konzentrieren sich die Anstrengungen auf wenige, reiche Länder, und auch diese tun nicht genug. […] Genau dieses Verhaltensmuster sagen Kooperationsforscher seit vielen Jahren voraus.“

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