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Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Axel Ockenfels gehört zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichten Ökonomen-Ranking 2018 der Frankfurter Allgemeinen …

Das verhaltensökonomische Projekt „Salience Effects in Economic Choice“ von Markus Dertwinkel-Kalt wird von der DFG gefördert. Eine solche Förderung erhalten …

Die Kölner Forscher Peter Cramton und Axel Ockenfels sowie Richard Geddes von der Cornell University in New York stellen in …

Der Kölner Psychologe Sascha Topolinski wurde aufgrund seiner außerordentlichen wissenschaftlichen Arbeit zum „APS Fellow“ der Association for Psychological Science ernannt. …

Das Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Um den wissenschaftlichen Austausch zu fördern, veranstaltet das Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) ab dem Sommersmester 2018 zwei …

Der Kölner Psychologieprofessor Wilhelm Hofmann wurde aufgrund seiner herausragenden wissenschaftlichen Beiträge zum „APS Fellow“ der Association for Psychological Science ernannt. …

Markus Dertwinkel-Kalt erhält eines von vier Modigliani Forschungsstipendien für die Durchführung seines Projektes zum Thema „Probability Weighting Reconsidered: The Role …

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat den Kölner Wirtschaftsforscher Axel Ockenfels mit dem ERC Advanced Grant ausgezeichnet, der als wichtigster Förderpreis …

Peter Cramton, Axel Ockenfels und Dirk Sliwka übernehmen redaktionelle Positionen bei der Zeitschrift „Management Science“. Als eine der weltweit führenden …

In den Medien

Der Standard, 22.06.2023 | Matthias Sutter

„Individuelle Bonuszahlungen sollen die Produktivität in Unternehmen steigern. […] Das aber kann unerwünschte Nebenwirkungen haben. Das liegt daran, dass im Fall relativer Entlohnung eine hohe eigene Leistung eine negative Auswirkung auf Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz haben kann, die dann geringere (oder gar keine) Bonuszahlungen bekommen. […] Axel Ockenfels und Kollegen können bestätigen, dass es negative Effekte von individuellen Bonuszahlungen nicht nur bei Feldarbeitern, sondern auch bei hochbezahlten Managern eines multinationalen Konzerns gibt. […] Wie aber steht es mit einem Teambonus, bei dem alle Teammitglieder den gleichen Bonus erhalten, wenn das Team ein bestimmtes Ziel erreicht? Dieser Frage ging Matthias Heinz mit mehreren Koautoren nach.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.06.2023 | Alexander Wulfers

„Ein […] Ansatz ist der sogenannte Klimaklub. Die Idee geht auf den Nobelpreisträger William Nordhaus zurück und funktioniert in der Theorie so: Länder mit ambitionierten Klimaschutzzielen schließen sich zu einem Klub zusammen und einigen sich auf eine Untergrenze für den CO2-Preis. Länder, die sich nicht beteiligen, werden sanktioniert, zum Beispiel durch einen Zoll auf Importe. […] Der Kölner Ökonom Axel Ockenfels sieht diese Entwicklung kritisch: „Es ist leicht, eine Vereinbarung zu schließen, bei der jeder macht, was er will, wie beim Pariser Abkommen.“ Echte Kooperation sei mühsam, dafür aber auch effektiv. Ockenfels hält die Einigung auf einen CO2-Mindestpreis für ein zentrales Element einer funktionierenden internationalen Klimakooperation.“

VOX CEPR’s Policy Portal, 17.06.2023 | Anna Bindler, Randi Hjalmarsson, Stephen Machin, Melissa Rubio-Ramos

„The justice system’s unequal treatment of minority defendants and victims can have adverse effects not only on individuals, families, and communities, but on future generations as well. Using data from 100 years of trials at London’s Old Bailey criminal court, this column examines the processing of Irish defendants and victims by English juries during the 19th century. Disparate treatment is first visible in the 1830s and persists through the end of the century, intensifying in the wake of the mass Irish migration to London triggered by the potato famine.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.05.2023 | Hubertus Bard

„Nach den dramatischen Energiepreissteigerungen des vergangenen Jahres wird nun aber auch in der Bundesregierung über günstige Industriestrompreise nachgedacht. […] Deshalb will man sich im Wirtschaftsministerium bei der Festlegung eines ‚Brückenstrompreises‘ daran orientieren, welche Preise für erneuerbaren Strom in der EEG-Förderung und in langfristigen bilateralten Verträgen schon heute aufgerufen, aber auch langfristig erwartet werden. Kürzlich wurde an dieser Stelle von den Ökonomen Axel Ockenfels und Achim Wambach (F.A.Z. vom 22. Mai) argumentiert, diese Brücke führe ins Nichts.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.05.2023 | Axel Ockenfels & Achim Wambach

„Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz plant die Einführung eines Industriestrompreises als „mittelfristigen Brückenstrompreis“, bis die Energiewende ausreichend vorangeschritten ist. […] Seit mehr als 20 Jahren verbindet sich mit der Energiewende die Hoffnung, sie würde zu sinkenden Strompreisen und Wettbewerbsvorteilen führen. Heute hat Deutschland jedoch mit die höchsten Strompreise der Welt. […] Das Wirtschaftsministerium weist zu Recht darauf hin, dass die energieintensive Industrie, die im „harten internationalen Wettbewerb“ steht, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren droht.“

Personalwirtschaft, 03/2023 | Winfried Gertz

„Feedback einzuholen, trägt zur Motivation und zur Bindung von Mitarbeitenden bei. Das gilt auch in der Fertigung – sofern sich HR den dortigen Gegebenheiten anpasst und Änderungswünsche ernst nimmt. […] Laut Burmeister haben sich Führungkräfte auf dem Shopfloor längst von Command and Control verabschiedet. In der Fertigung größerer Unternehmen treffe man sogar Qualitätszirkel und (semi-)autonome Teams an. Dank ihres spezialisierten Wissens, das Vorgesetzten häufig fehle, „ist Feedback der Mitarbeitenden zu Produktionsabläufen zentral für Qualität und Produktivität“, so Burmeister.“

Süddeutsche Zeitung, 27.03.2023 | Sebastian Herrmann

„Die Wissenschaft hat fast 200 Denkfehler beschrieben. […] Zeit also, um die Heckenschere anzusetzen, das Gestrüpp zurückzuschneiden oder, anderes Bild, den Beipackzettel zu entrümpeln? Unbedingt, sagen die Psychologin Aileen Oeberst von der Fernuniversität Hagen und ihr Kollege Roland Imhoff von der Universität Mainz. Zusammen haben sie gerade einen Beitrag im Fachmagazin Perspectives on Psychological Science publiziert, in dem sie in diese Richtung argumentieren. „Wir schlagen ein Modell vor“, schreiben die beiden Autoren, „das ausreicht, um damit mehrere Biase zu erklären.“ […] „Die Publikation ist ein wichtiger Schritt und guter Impuls, um die Bias-Forschung weiterzubringen. Das beschriebene Grundprinzip ist überzeugend“, sagt Andreas Glöckner, der an der Universität Köln zu kognitiven Verzerrungen forscht und an der Arbeit nicht beteiligt war.“

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