Kategorie: Medienberichterstattung

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.11.2022 | Ralph Bollmann & Axel Ockenfels

„Die „national festgelegten Beiträge“ der Vertragsstaaten sind noch immer weit davon entfernt, den Anforderungen des globalen Klimaschutzes gerecht zu werden. […] Das ist kein Wunder, findet der Kölner Ökonom Axel Ockenfels. „Kooperation erfordert eine reziproke – also wechselseitige – Verpflichtung“, sagt er. […] „Die internationale Klimapolitik leidet nicht so sehr an mangelnder ökonomischer Effizienz, sondern an mangelnder Kooperation und Trittbrettfahrern. Unsere Vorschläge erhöhen die Chance auf Kooperation“, sagt Ockenfels. Damit auf künftigen Klimakonferenzen weniger von Ambition und mehr von Ergebnissen die Rede wäre.“

Zeit Online, 17.11.2022 | Laura Cwiertnia, Alexandra Endres, Martin Machowecz, Katharina Meyer zu Eppendorf, Lena Niethammer, Petra Pinzler, Yannick Ramsel, Ricarda Richter, Stefan Schmitt, Wolfgang Uchatius & Axel Ockenfels

„Carla Rochel hockt im Schneidersitz auf dem Asphalt vor dem Berliner Hauptbahnhof, […]. Sie trägt eine orange Warnweste. Neben ihr sitzen vier andere junge Leute, auch sie in Warnwesten. Sie halten ein Plakat in die Höhe, auf dem steht: „Was, wenn die Regierung das nicht im Griff hat?“ Mit „das“ meinen sie die Klimakrise. […] Wer das Klima schützt, hat Kosten, zumindest kurzfristig. Den Nutzen aber haben auch diejenigen, die nichts tun. Die Trittbrettfahrer. Der Kölner Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels hat sich mit diesem Problem ausführlich beschäftigt. Was bringt Menschen dazu, zu kooperieren? Das ist seine Forschungsfrage.“

Handelsblatt, 10.11.2022 | Silke Kersting & Axel Ockenfels

„Die internationale Politik und die Klimawissenschaft verweisen auf die Erkenntnisse zum Klimawandel und sagen: Schaut her, wenn wir nichts tun, wird es richtig schlimm werden. Doch dann konzentrieren sich die Anstrengungen auf wenige, reiche Länder, und auch diese tun nicht genug. […] Genau dieses Verhaltensmuster sagen Kooperationsforscher seit vielen Jahren voraus.“

Kreiszeitung, 16.11.2022 | Bona Hyun, Achim Wambach & Axel Ockenfels

„Die Gasspeicher sind gefüllt – mittlerweile hat der Füllstand die 100-Prozent-Marke geknackt. […] Ökonomen Axel Ockenfels und Achim Wambach warnen laut der Welt aus verschiedenen Gründen vor einem Zusammenbruch des Gasmarktes. […] Die Preissignale erreichen die Haushalte erst mit deutlicher Verzögerung, während die Gasnachfrage der Haushalte stark steigt. Die Verbraucher reagieren träge auf Änderungen von Großhandelspreisen. Der „Markt“ könnte bei der Preisfindung wegen der unflexiblen und trägen Nachfrage komplett versagen, schreiben die Ökonomen.“

Welt, 10.11.2022 | Daniel Wetzel & Axel Ockenfels

„Die Verbraucher reagieren nur träge auf Änderungen von Großhandelspreisen. Schließlich können sie ihre Heizung auch nicht beliebig weit herunterdrehen. ‚Wenn sich aber sowohl Nachfrage als auch Angebot von immer höheren Preisen kaum beeindrucken lassen, ist es möglich, dass der Markt keinen Preis ermitteln kann, der Angebot und Nachfrage zum Ausgleich bringt‘, heißt es in der Kurzstudie: ‚Der Markt versagt dann bei seiner zentralen Aufgabe.'“

ZEW, 10.11.2022 | Axel Ockenfels & Achim Wambach

„Die Ökonomen empfehlen […], unabhängig von den sogenannten privilegierten Kundengruppen solche Unternehmen vorrangig zu bedienen, die eine höhere Wertschöpfung durch Gas aufweisen, die weniger einfach von Gas auf andere Energieträger umstellen können und deren Produkte schlechter substituiert werden können. […] „Durch Lizenzen und deren Handel könnte den Preissignalen und Opportunitätskosten des Gasverbrauchs die maximal mögliche Rolle bei der Zuteilung zukommen“, sagt Axel Ockenfels.“

Mandiner, 08.11.2022 | Tibor Matus & Axel Ockenfels

„The European Union is still not reducing their consumption of natural gas sufficiently. The proposed price cap on gas will lead to problems in distributing the scarce resource. Economists around Axel Ockenfels suggest two measures to tackle the problem. A focus on increasing gas supply and the creation of a fund to reward countries that reduce gas consumption.“

Handelsblatt, 07.11.2022 | Christoph Herwartz, Silke Kersting, Klaus Stratmann & Axel Ockenfels

„‚Entwicklungsländer und Schwellenländer sollten belohnt werden, wenn sie Treibhausgasemissionen reduzieren‘, sagt der Ökonom Axel Ockenfels zwar dem Handelsblatt. Doch den konkret vorgeschlagenen Mechanismus hält er für problematisch. So sei es nicht einfach, Emissionen zu messen, die nicht stattfinden. ‚Die Gefahr eines wenig hilfreichen Greenwashings in den reichen Ländern ist real.'“

RedaktionsNetzwerk Deutschland, 10.11.2022 | Frank-Thomas Wenzel, Achim Wambach & Axel Ockenfels

„Die Bundesnetzagentur (BNetzA) meldete am Donnerstag einen täglichen Verbrauch für die vorige Woche von durchschnittlich knapp 1900 Gigawattstunden (GWh). […] Die Zahlen lassen darauf schließen, dass in vielen Wohnungen und Büros sehr vorsichtig an den Thermostatreglern gedreht wird. […] So warnen die beiden Ökonomen Axel Ockenfels (Uni Köln) und Achim Wambach vom Mannheimer Forschungsinstitut ZEW in einer aktuellen Studie vor einem möglichen Kollaps des Gasmarktes. Das kann passieren, wenn extreme Knappheit des Gasangebots mit „unflexibler Nachfrage“ verbunden ist.“

Focus Online, 11.11.2022 | Peter Kneffel, Achim Wambach & Axel Ockenfels

„Wie die „Welt“ berichtet, warnen die Ökonomen Axel Ockenfels und Achim Wambach vor einem Kollaps des Gasmarktes in diesem Winter. Das Problem ist klar: Wird es kalt, dann steigt die Gasnachfrage. […] Die Forscher Ockenfels (Uni Köln) und Wambach (Präsident des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung) warnen vor dem Einsetzen einer Teufelsspirale, sollte der Markt kippen. Massive Zahlungsausfälle könnten dazu führen, dass die Versorger keine neuen Gasimporte mehr finanzieren könnten. Auch die Gasspeicher könnten dann keine Versorgungssicherheit mehr garantieren, […]. Es könnte zu einer „bedrohlichen Schieflage“ kommen.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.11.2022 | Ottmar Edenhofer, Matthias Kalkuhl, Axel Ockenfels & Georg Zachmann

„Es wird zu wenig Gas eingespart, in Deutschland und in Europa. […] Notwendig wäre aber eine Einsparung von etwa 15 Prozent, um gut über den Winter zu kommen. […] Es gibt einen Ausweg aus dem Dilemma: Anstatt den heimischen Verbrauch zu subventionieren, muss die europäische Einsparung von Gas belohnt und das Gasangebot gleichzeitig erhöht werden. […] Zugleich sollte ein Fonds aufgelegt werden, der an jene Länder eine Prämie ausbezahlt, denen es gelungen ist, den Gasverbrauch zu senken.“

Handelsblatt, 03.11.2022 | Silke Kersting, Klaus Stratmann & Axel Ockenfels

„Wenige Tage vor dem Start der Weltklimakonferenz in Ägypten befürchten deutsche Unternehmen angesichts des Mitte August von US-Präsident Joe Biden unterzeichneten „Inflation Reduction Act“ (IRA) ins Hintertreffen zu geraten. Mit dem Gesetz will die US-Regierung 400 Milliarden Dollar Subventionen in die Energiewende lenken. […] Derzeit dominieren zwei sehr unterschiedliche Ansätze die Klimapolitik der reichen Länder, beschreibt der Ökonom Axel Ockenfels, Professor für Wirtschaftswissenschaft an der Universität zu Köln, die Lage: „Der Inflation Reduction Act setzt auf Subventionen für die grüne Transformation, aber zugleich auf grünen Protektionismus.“ Europa setze mehr auf CO2-Preise, aber erwäge zugleich Zölle an der Grenze, die „Europa als Klimafestung abzuschotten drohen“, sagte er. Beide Ansätze schürten Konflikte und erschwerten eine internationale Klimakooperation.“

Die Weltwoche, 21.10.2022 | Rainer Hank, Achim Wambach & Axel Ockenfels

„Der Ausstoss der weltweiten Treibhausgasemissionen liegt heute um rund 40 Prozent über dem Wert von 1990. […] In Wambachs Essay finden sich durchaus ökonomisch überraschende Erkenntnisse. Zum Beispiel jene, dass Fliegen innerhalb Europas keinen negativen Klimaeffekt hat. Denn der Flugverkehr nimmt am Europäischen Emissionshandel teil. Die Airline muss dafür Zertifikate kaufen in Höhe der Emissionen, die bei diesem Flug ausgestossen werden. […] Axel Ockenfels, Wirtschafts- und Verhaltensforscher aus Köln, wird nicht müde, zu erklären, dass es darum geht, „Gutes besser zu machen“.“

Oldenburger Onlinezeitung, 22.10.2022 | dts Nachrichtenagentur & Axel Ockenfels

„Die Europäische Union sollte nach Empfehlung von vier bekannten Wirtschaftswissenschaftlern und Experten für Energiepolitik den Mitgliedsstaaten eine Prämie für einen geringeren Gasverbrauch zahlen, um ihnen einen Anreiz zum Gassparen zu bieten. In einem Gastbeitrag in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) bemängeln Ottmar Edenhofer, Matthias Kalkuhl, Axel Ockenfels und Georg Zachmann, dass in Europa bisher zu wenig Gas gespart wird. […] Die Wissenschaftler bemängeln, dass momentan jedes Land Anreize habe, den Gasverbrauch auf Kosten seiner Nachbarn zu subventionieren.“

Wirtschaftswoche, 17.09.2022 | Axel Ockenfels

„Durch die hohen Gaspreise können Kohlekraftwerke, Kernkraftwerke und erneuerbare Energien, die kein Erdgas verwenden, sehr hohe Gewinne machen. Der Grund ist, dass die Gaskraftwerke den Preis für den gesamten Markt bestimmen, wenn sie für die Versorgung benötigt werden. […] In dem am 1. September 2022 publik gemachten „Non-paper on Emergency Electricity Market Interventions“ wird ein Preiscap auf inframarginal produzierten Strom im Spotmarkt vorgeschlagen. […] Die Bundesregierung hat sich am 3. September 2022 in einem Maßnahmenpaket ebenfalls für eine Begrenzung von „Zufallsgewinnen“ ausgesprochen.“

Der Spiegel, 19.08.2022 | Benedikt Müller-Arnold, Isabell Hülsen & Axel Ockenfels

„Gas zu sparen, ist das Gebot der Stunde. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur, lassen keine Gelegenheit aus, darauf hinzuweisen. […] Der größte Gasverbraucher Deutschlands ist allerdings die Industrie, auf die derzeit auch die größten Einsparungen zurückgehen. […] Betriebe bräuchten Vorlauf und Verlässlichkeit, um ihre Produktion umzustellen oder zu drosseln, wenn sie größere Mengen sparen wollen.“

Project Syndicate, 07.10.2022 | Clemens Fuest & Axel Ockenfels

„The energy crisis incited by Russia’s war in Ukraine has triggered intense debates in many countries about whether the windfall profits that energy companies are now making should be taxed. […] Unless managed properly, any windfall profits tax that is imposed could make today’s energy shortages even worse. […] Additional profit taxes can be introduced in the energy sector in various ways, but a fundamental question is how to define the profits that are to be taxed.“

Euractiv, 08.09.2022 | Axel Ockenfels

„[…] There appears to be a more straightforward and much less intrusive way to use the wholesale electricity market to skim the windfall profits of the gas crisis: Tax the revenues from inframarginal power production, but only when gas-fired power plants are marginal. Because the tax is levied only when gas-fired power plants are operating, the tax effectively skims (only) the windfall profits from high gas prices. Of course, the net price paid to inframarginal producers must remain above the marginal costs of supply. Then, all available low-cost generation capacities deliver electricity whenever gas-fired plants set a high market price, implying that all windfall profits are equally affected, regardless of what contracts underlie them or where trade occurs.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.09.2022 | Johannes Pennekamp & Axel Ockenfels

„[…] Greift man in den Markt ein, zerstört man den Anreiz für diesen Anpassungsprozess, sagen Kritiker. Ökonom Ockenfels hält das Problem im Fall des Strommarktes für vernachlässigbar, da in erster Linie die Politik, zum Beispiel mit dem Kohle- und Atomausstieg, darüber entscheidet, wer in den Markt ein- und austreten kann. Bei aller aktuellen Kritik am Strommarktdesign darf nicht vergessen werden, dass der deutsche Strommarkt vor der Li­beralisierung 1998 keineswegs besser funktioniert hat. Im Gegenteil – Ökonom Ockenfels bilanziert: „Der europäische Markt hat sich gut entwickelt, auch im in­ternationalen Vergleich.““

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.09.2022 | Hendrik Kafsack, Johannes Pennekamp & Axel Ockenfels

„[…] Die Idee, die Gewinne der Erzeuger mit niedrigen Betriebskosten abzuschöpfen, gleicht dem Ansatz, den der Ökonom Axel Ockenfels, ein Fachmann für Strommärkte, in der F.A.Z. vorgelegt hat. Der Direktor des Kölner Laboratoriums für Wirtschaftsforschung schlägt vor, Strom, der nicht in Gaskraftwerken erzeugt wird, stärker zu besteuern als den aus Gaskraftwerken. Um die Idee hinter den Ansatz von Ockenfels wie auch der Kommission zu verstehen, hilft ein Blick auf das Design des Strommarktes. Die hohen Gaspreise machen den in Gaskraftwerken produzierten Strom extrem teuer. Genau die sind für die Sicherstellung der Stromversorgung momentan aber unverzichtbar, weil es zu wenig (französische) Atomkraft und Wasserkraft gibt und die hohen Temperaturen die Stromnachfrage für das Kühlen nach oben getrieben haben.“

Der Spiegel, 08.09.2022 | Susanne Götze, Isabell Hülsen, Benedikt Müller-Arnold & Axel Ockenfels

„[…] Der Ökonom Axel Ockenfels betont daher, dass Erlöse am Spotmarkt nicht ohne Weiteres mit Gewinnen der Unternehmen gleichzusetzen sind, da viele Kraftwerke ihren Strom schon vor der Energiekrise zu niedrigen Preisen verkauft haben. Würde der Staat Zufallsgewinne nur auf dem Spotmarkt abschöpfen, hätten Anbieter überdies einen Anreiz, ihre Mengen über andere Wege zu verkaufen. »Die Abschöpfung müsste sich an der Stromproduktion orientieren, nicht an Verträgen oder bestimmten Plattformen«, sagt Ockenfels.“

Handelsblatt, 05.09.2022 | Silvana Tiedemann, Lion Hirth & Axel Ockenfels

„[…] Da fast die Hälfte des Erdgases in Deutschland von Privathaushalten, Büros und Kleingewerbebetrieben zum Heizen und für die Bereitstellung von Warmwasser verbraucht wird, lautet eine der dringendsten energiepolitischen Fragen dieser Tage: Wie können wirksame, verständliche und gerechte Anreize geschaffen werden, die Menschen zum Energiesparen bewegen? Hier kommen die Energieunternehmen selbst ins Spiel. Sie können einfach und unbürokratisch zusätzliche Sparanreize schaffen: durch Einsparprämien. Versorger sollten ihre Kunden bezahlen, wenn sie ihren Energieverbrauch reduzieren.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.08.2022 | Julia Löhr, Johannes Pennekamp & Axel Ockenfels

“ […] Eine Übergewinnsteuer scheint für die Regierung also ein Tabu zu sein – eine Reform des Strommarktes, die zu ähnlichen Ergebnissen führt, aber nicht. Wie könnte eine solche Reform konkret aussehen? Der Ökonom Axel Ockenfels, ein Experte für Strommärkte und gefragter Berater der Berliner Politik, hat diese bereits ausbuchstabiert. Kurz zusammengefasst, schlägt der Direktor des Kölner Laboratoriums für Wirtschaftsforschung vor, Strom, der nicht in Gaskraftwerken erzeugt wird, stärker zu besteuern als solchen aus Gaskraftwerken.“

Handelsblatt, 09.08.2022 | Matthias Sutter, Dirk Sliwka, Peter Werner & Axel Ockenfels

„Kürzlich berichtete mir ein Vorstandsmitglied, dass sein mittelständisches Unternehmen die jährlichen Bonuszahlungen abgeschafft habe. Mitarbeiter hätten sich immer wieder zu wenig wertgeschätzt gefühlt, wenn sie etwa in einem Jahr nur 1900 Euro statt der gewohnten 2000 Euro erhalten hätten. […] Jedoch ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Das führt zu negativer Stimmung, wenn Bonuszahlungen geringer als erwartet ausfallen. […] Die Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels, Dirk Sliwka und Peter Werner haben das mit Daten eines international tätigen deutschen Unternehmens belegt.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.08.2022 | Clemens Fuest & Axel Ockenfels & Achim Wambach & Georg Zachmann

„Man kann […] unterschiedlicher Meinung sein, was die richtige Energiestrategie ist. […] Das Problem ist, dass die EU-Mitgliedstaaten zwar gemeinsam mehrere Sanktionspakete gegenüber Russland beschlossen haben, sich aber gerade im Energiesektor eher unkoordiniert auf nationale und sektorspezifische Abwägungen fokussieren. […] Putins Strategie ist eine Reaktion der daraus resultierenden Verwundbarkeiten. Europa sollte das Heft des Handelns wieder in die eigene Hand nehmen. Das setzt voraus, dass die Europäer bereit sind, im Energiesektor nationale Interessen hintanzustellen und gemeinsam zu handeln.“

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