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Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Die Excellenzcluster CECAD und ECONtribute laden im Rahmen der Diversity-Week der Universität zu Köln zu einer Panel Diskussion zum Thema …

Axel Ockenfels, Professor an der Universität zu Köln, wird ab August 2023 neuer Direktor am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern …

Ob Menschen andere bestechen oder versuchen, sie zu bestechen, hängt davon ab, aus welchem Land das Gegenüber kommt. Die eigene …

Anna Bindler wurde für ihre Forschungsarbeit mit dem „Wissenschaftspreis Opferschutz“ des WEISSEN RINGS ausgezeichnet. Dieser hat den Preis gemeinsam mit …

In his new book „Behavioral Economics for Leaders: Research-Based Insights on the Weird, Irrational, and Wonderful Ways Humans Navigate the …

C-SEB hat in der 15. Förderrunde 19 Projekte zur Förderung bewilligt/ausgezeichnet: Junior Start-Up Grants Sercan Demir – „Impact of Virtual …

Prof. Dr. Axel Ockenfels hat gemeinsam mit Prof. Achim Wambach, PhD beim ZEW Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim einen …

Verhaltensökonom Prof. Dr. Axel Ockenfels wurde als neues Mitglied bei der Behavior Change for Good Initiative (BCFG) aufgenommen. Die BCFG …

Verhaltensökonom Axel Ockenfels hat gemeinsam mit Sandro Ambuehl und B. Douglas Bernheim den reputablen Exexter Prize 2022 für den Fachaufsatz …

Axel Ockenfels präsentiert einen einfachen und den Markt wenig verzerrenden Vorschlag zum Thema „Wie kann der Stromgroßhandelsmarkt genutzt werden, um …

In den Medien

FAZ, 19.02.2024 | Hannah Decker

„Cramton und Ockenfels gelten schon lange als Verfechter von Kapazitätsmärkten […]. Das Konzept der beiden Ökonomen sieht einen neuen „Energie-Terminmarkt“ vor, […] auf dem Energieversorger sich vier Jahre bis einen Tag vor der tatsächlichen Lieferung mit Strom eindecken – aber nicht zu festen Zeitpunkten, sondern graduell über die Zeit. […] Der graduelle Handel verhindere die Ausübung von Marktmacht. […] Aktuell wird auf Anregung der EU-Kommission eine Teilung der deutschen Strompreiszone diskutiert.“

Handelsblatt, 12.12.2023 | Kim Clausing, Peter Cramton, Axel Ockenfels & Catherine Wolfram

„Nationale und unilaterale Klimapolitik verursacht hohe Kosten und oft Wettbewerbsnachteile, während der Nutzen global verteilt ist. Dies führt zu unzureichenden Anreizen für nationales Klimahandeln. […] Insbesondere das Prinzip der Reziprozität, das in der Klimadiplomatie bisher weitgehend fehlt, ist für jede Kooperation essenziell. Es schützt vor Ausbeutung und motiviert zum Mitmachen. […] Drei Punkte können ein reziprokes Klimaabkommen erleichtern […] 1. bilaterales Engagement […] 2. Zunächst moderater Mindestpreis […] [und] 3. Methanabkommen.“

FAZ, 03.12.2023 | Ralph Bollmann & Marcus Theurer

„Die Frage ist, ob der gewaltige Aufwand, der für die Klimakonferenzen betrieben wird, noch in einem vernünftigen Verhältnis zu den Ergebnissen steht, die von den Treffen zu erwarten sind. […] ‚Wir scheitern seit 30 Jahren an immer denselben Problemen‘, beklagt Ockenfels, der sich seit Langem mit den Problemen internationaler Klimaschutz-Verhandlungen befasst. […] ‚Es gibt sonst kein einziges internationales Kooperationsabkommen, das auf freiwilligen Selbstverpflichtungen basiert‘, sagt der Kölner Ökonom Ockenfels. ‚Aus gutem Grund. Solche Verträge funktionieren nur mit wechselseitigen Zusagen.'“

Wirtschaftsdienst, 01.12.2023 | Kimberly Clausing, Peter Cramton, Axel Ockenfels & Catherine Wolfram

„Ohne ausreichende Anreize für kooperatives Verhalten führt Eigeninteresse zu unzureichenden Fortschritten beim Klimaschutz. […] Durch eine gemeinsame Bepreisung von THG und Grenzausgleichsmechanismen können willige Staaten jedoch stärkere Anreize für politisches Handeln schaffen. […] Wir schlagen folgende Grundsätze für die Klimakooperation vor: Erstens sollten wichtige Rechtsräume, wie die USA und die EU, ihre Kooperationsbemühungen verstärken. […] Zweitens sollte die internationale Kooperation mit einem flexiblen CO₂-Mindestpreis beginnen, einschließlich der Möglichkeit niedrigerer Mindestpreise für ärmere Länder.“

VoxEU Column, 04.11.2023 | Axel Ockenfels & Alvin Roth

„The European Commission is considering new ways to regulate the ‘substances of human origin’ – including blood, plasma, and cells – used in medical procedures from transfusions and transplants to assisted reproduction. This column argues that such legislation jeopardises the interests of both donors and recipients. While sympathetic to the intentions behind the proposals – which aim to ensure that donations are voluntary and to protect financially disadvantaged donors – the authors believe such rules overlook the effects on donors, on the supply of such substances, and on the health of those who need them.“

FAZ, 23.10.2023 | Axel Ockenfels & Leonardo Giuffrida

„Auktionen haben […] dazu beigetragen, Beschaffungsverfahren weiter zu optimieren, sodass Auktionen heute selbst bei komplexen und heterogenen Gütern bei relativ schwachem Wettbewerb und komplizierten Käufer- und Verkäuferpräferenzen durchgeführt werden können. […] durch den Einsatz innovativer Beschaffungsverfahren kann Geld gespart werden – etwa indem Innovationen angestoßen werden. Beispiel Klimawandel. Deutsche CO2-Reduktionen werden nur dann einen messbaren Einfluss auf die globalen Emissionen haben, wenn sie von Innovationen begleitet werden, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass auch der Rest der Welt Emissionen reduziert.“

Handelsblatt, 06.10.2023 | Christian Böttger & Axel Ockenfels

„Mit einer angestrebten jährlichen Einsparung von über drei Millionen Tonnen ist das Deutschlandticket eine der politisch populärsten Maßnahmen im Klimaschutzprogramm 2023. Doch das Lob für das Deutschlandticket dürfte verfrüht sein, denn es zeichnet sich ab, dass der Beitrag des Deutschlandtickets zu den Klimazielen wohl wesentlich geringer sein wird. […] Studien und Erfahrungen weltweit belegen, dass das Problem nicht am zu teuren ÖPNV liegt, sondern dass der Individualverkehr nicht kostengerecht bepreist wird. Mit einem modernen Mautsystem könnten variable Preismodelle eingeführt werden.“

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