Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.07.2014 | Johannes Pennekamp
„Der Ökonom Axel Ockenfels erforscht das Internet. Ihn beunruhigt die Datensammelwut der Konzerne. Die Wirtschaftstheorie hilft, zu verstehen, was wir tun müssen.”
Staufenbiel – Karrieremagazin, 07/2014 | Katrin Mingels
„Die Tugend Geduld. Klingt verstaubt und altmodisch. Doch sie ist der Schlüssel zum Erfolg, sagt Wirtschaftsforscher Matthias Sutter. […] ‘Im Idealfall sind Sie natürlich intelligent und geduldig. Oft heißt es plakativ: Intelligenz setzt sich durch. Dem ist nicht immer so. Mit viel Ausdauer und weniger Intelligenz kann man es genauso weit bringen wie mit viel Verstand, aber kaum Geduld. Die Kernaussage meines Buches lautet: Geduld kann Talent kompensieren’.”
Handelsblatt, 30.06.2014 | M. Buhse
„Ökonomen schlagen vor, den Ausstoß von Kohlendioxid überall gleich teuer zu machen. […] Die Länder verhandeln über das falsche Ziel. Das zumindest behaupten Peter Cramton von der Universität Maryland und Axel Ockenfels von der Universität Köln. […] Besser wäre es, nicht über Mengen, sondern über Preise zu verhandeln, schlagen sie vor.”
Kölnische Rundschau, 24.06.2014 | o. A.
„Der Wirtschaftswissenschaftler Professor Matthias Sutter übernimmt am 1.01.2015 die Exzellenzprofessur im Bereich ‘Behavioral Economic Engineering and Social Cognition’ an der Universität zu Köln. Der 45-Jährige forscht noch am European University Institute in Florenz und an der Universität Innsbruck. Der experimentelle Ökonom zählt laut Kölner Hochschule weltweit zu den führenden Forschern in den Bereichen Teamentscheidungen und ökonomische Entscheidungen von Kindern und Jugendlichen.”
The New York Times, 21.06.2014 | Matthew Hutson
„A recently published paper in The Journal of Personality and Social Psychology suggests that hierarchies are a form of structure that we embrace for comfort in a chaotic world. The paper, by Justin Friesen of York University, Aaron C. Kay of the Fuqua School of Business at Duke, Richard Eibach of the University of Waterloo and Adam Galinsky of the Columbia Business School, builds on the notion of compensatory control: When we feel a lack of persol control, we compensate by looking for order or predictability in our environment.”
Apotheken Umschau, 16.06.2014 | Franziska Draeger
„Wann findet diese Schnarchnase vor mir endlich das Gaspedal? Wie bin ich nur schon wieder in die langsamere Schlange geraten? Wie halte ich diese Fortbildung nur durch? Täglich geraten wir in Situationen, die ein Gefühl auslösen, das jeder kennt und niemand mag: Ungeduld. Sie stresst uns, macht uns fahrig und unleidig. […] Professor Matthias Sutter weiß, wie wichtig Geduld ist. Der Wirtschaftswissenschaftler vom europäischen Hochschulinstitut in Florenz und Buchautor hat ausgiebig zu dem Thema geforscht. ‘Geduld ist extrem wichtig für beruflichen Erfolg. Sie kann sogar mangelnde Intelligenz ausgleichen’, sagt er.”
Welt am Sonntag, 15.06.2014 | Fanny Jiménez
„Wer groß ist, sollte versuchen, ein Foul in den ersten 15 Minuten unterzubringen – dann hat er gute Chancen, dennoch ungestraft davonzukommen. Denn wie der Sportpsychologe Christian Unkelbach von der Universität in Köln herausfand, drücken Schiedsrichter in der ersten Viertelstunde oft ein Auge zu.”
BR 2, 10.06.2014 | Tanja Zieger
„Wer schon als Kind geduldig ist, wird es auch als Erwachsener sein, und eher Karriere machen als seine ungeduldigen Mitmenschen. Der Verhaltensökonom Matthias Sutter erklärt die Bedeutung von Geduld für menschliches Verhalten, sowie die Auswirkungen, die ein Mehr an Geduld mit sich bringen können.”
Smartcompany, 05.06.2014 | Matt Abrahams
„Recent academic research points to specific behaviours you can invoke to become a more authentic, compelling speaker. […] Dr. Sascha Topolinski showed that subjects who saw words contained in a punch line prior to hearing the words repeated later in a joke, found the joke funnier and made the punch lines quicker to process.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.06.2014 | Corin Budras
„Die Leistung von Mitarbeitern zu bewerten ist eine knifflige Angelegenheit. […] Umso erstaunlicher ist es, dass sich eine ganze Reihe von Unternehmen für eine Methode entschieden haben, die umstritten ist und bedenklich an die eigene Schulzeit erinnert: Die Manager sortieren ihre Mitarbeiter starr in Schubladen ein – nach der erzwungenen Notenverteilung, der ‘Forced Distribution’. […] Wissenschaftler, Persolberater, selbst Persolverantwortliche in den Unternehmen halten besonders das erzwungene System für extrem fehleranfällig. Es löst keine Probleme, es schafft sogar neue. Besonders deutlich traten die Probleme in einem Experiment der Universität Köln hervor. […] Die Motivation ging zurück, berichtet der Kölner Hochschullehrer Dirk Sliwka, der mit seinen Kollegen die Studien durchführte.”
Kölnische Rundschau, 29.05.2014 | Marti Windrath
„Die ‘Red Box’ an der Uni-Bibliothek lädt Studenten zu Forschungsprojekten ein. […] ‘Wir brauchen für unsere Forschung einen guten Zugang’, erläuterte Professor Thomas Mussweiler vom Kernforschungsbereich ‘Behavioral Economic Engineering and Social Cognition’, der sich mit Fragen wie der Rolle des Vertrauens und Misstrauens für unser soziales Handeln befasst.”
Die Zeit, 22.05.2014 | Malte Buhse
„[…] Carlos Alós-Ferrer ist dabei, die Volkswirtschaftslehre umzubauen. Er versucht etwas Revolutionäres in der VWL: Gefühle und Irrationalität zu erforschen. Alós-Ferrer will herausfinden, wie sich echte Menschen verhalten, vor allem, wie sie Entscheidungen treffen.”
Brigitte, 18.05.2014 | Stevie Schmiedel
„Was will das Weib? Ein Marketingpsychologe von der Universität Köln weiß es. Passend zum Start von ‘Brigitte ohne Models’ im Jahr 2010 hat Thomas Mussweiler, zusammen mit den Universitäten Arizo und Rotterdam, eine Studie über uns Frauen angefertigt.”
getabstract.com, 05.05.2014 | o. A.
„Woran zeigt sich Geduld? Lassen sich aus der Geduld oder Ungeduld kleiner Kinder Schlüsse für deren späteres Leben ziehen? Diese und weitere Fragen beantwortet der Ökonom Matthias Sutter ausführlich und auf breiter wissenschaftlicher Basis. Dabei fördert er erstaunliche Zusammenhänge zutage, etwa jenen zwischen Stilldauer und Geduld.”
Radio Tirol, 04.05.2014 | Rainer Perle
„‘Geduld schlägt Talent’ sagt Wirtschaftsforscher Matthias Sutter in seinem Buch ‘Die Entdeckung der Geduld.’ Am Sonntag ist der Innsbrucker Universitätsprofessor Gast bei Rainer Perle in der Radio Tirol Nahaufnahme.”
Scientific American, 01.05.2014 | Matthew Hutson
„Hints about the punch line of a joke or story may not spoil the fun […] Sascha Topolinski, a psychologist at the University of Cologne in Germany, studies processing fluency: when information is absorbed easily, it feels more true and beautiful.”
Die Presse, 30.04.2014 | o. A.
„Inwieweit sich der Versuch von Finzwissenschaftlern der Uni Innsbruck auf den Alltag umlegen lässt, bleibt offen. Aber interessant ist es allemal, dass bei einem Spiel, in dem es um Geldvermehrung geht, die Androhung von Strafe reicht, um die kindliche Kooperationsbereitschaft zu steigern. Unter der Leitung des Ökonomen Matthias Sutter haben Wissenschaftler rund 1100 Kinder zwischen sieben und elf Jahren beobachtet.”
Stuttgarter Zeitung, 26.04.2014 | Ulla Hanselmann
„Der Verhaltensökonom Matthias Sutter zeigt: wer sich beherrscht, ist erfolgreicher und lebt gesünder. […] Weniger jetzt oder mehr später – diese Altertive hat in den vergangenen Jahren auch den Wirtschaftswissenschaftler Matthias Sutter fasziniert. Denn die Geduld, die sich bei dieser Wahl ja offenbart, berührt immer wieder auch Kernfragen der ökonomischen Forschung, etwa wenn es um die Sparquote eines Landes geht.”
vdi nachrichten, 11.04.2014 | Jürgen Voges
„Eine Untersuchung im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums zeigt: Der Fachkräftemangel ist für Personalchefs ein drängendes Problem. Derzeit ist bei der Besetzung von Stellen die Auswahl aber noch groß. Nur knapp zwei Drittel der Unternehmen verfügen über einen Personalplan. […] Langfristige Personalpläne halten die Autoren der Studie für ein Instrument, um drohende Fachkräfteengpässe zu vermeiden.”
Kölner Universitätszeitung, 01.04.2014 | Christina Bongartz
„Axel Ockenfels, geboren 1969, ist Professor für Wirtschaftswissenschaft an der Universität zu Köln und Gründungsdirektor des Kölner Laboratoriums für Wirtschaftsforschung. Er ist Koorditor und Sprecher des Kernprofilbereichs ‘Behavioral Economic Engineering and Social Cognition’, den die Universität zu Köln im Rahmen der Exzellenzinitiative zusammen mit drei anderen Kernprofilbereichen eingerichtet hat.”
Servus TV, 01.04.2014 | Andrea Schlager und Timo Küntzle
„In seinem Buch ‘Die Entdeckung der Geduld – Ausdauer schlägt Talent’ erklärt der Volkswirt und Autor Matthias Sutter, wie man mit Beharrlichkeit fast alles im Leben erreichen kann.”
The Atlantiv, 31.03.2014 | Brent Crane
„‘Foreign experiences increase both cognitive flexibility and depth and integrativeness of thought, the ability to make deep connections between disparate forms,’ says Adam Galinsky, a professor at Columbia Business School and the author of numerous studies on the connection between creativity and international travel. Cognitive flexibility is the minds ability to jump between different ideas, a key component of creativity.”
Tirol Panorama, 30.03.2014 | Jakob Knapp
„Relevante Wirtschaftsmedien im deutschsprachigen Raum – von der Frankfurter Allgemeinen bis zum Handelsblatt – sind voll des Lobes für Matthias Sutters neues Werk. In seinem Buch rechnet er mit dem Traum vom ‘schnellen Geld’ ab, der in Zeiten der Digitalisierung und weltweiten Vernetzung zum Greifen nah scheint.”
Deutschlandradio, 28.03.2014 | Britta Bürger
„Wer geduldig ist, ist auch gesünder und hat mehr Erfolg im Beruf. Das ist die These des Verhaltensökonomen Matthias Sutter. Die Ungeduldigen, sagt er, fallen der Gesellschaft über die Gesundheitskosten früher oder später zur Last.”
Tagesanzeiger, 22.03.2014 | Mathias Morgenthaler
„Die Tugend Geduld hat in Zeiten des kreditfinanzierten Konsums nicht gerade Hochkonjunktur. Dabei ist Geduld ein entscheidender Erfolgsfaktor, wie Matthias Sutter, Ökonomie-Professor an den Universitäten Innsbruck und Florenz, in seinem Buch beweist.”