Links

GDI Impulse 1/2014, 13.03.2014 | o. A.

„Kann es wirklich sein, dass unser Verhalten bezüglich der Zukunft davon abhängt, ob unsere Sprache es zulässt, über die Zukunft ohne die Futur-Form zu sprechen? […] Matthias Sutter ist Professor für experimentelle Ökonomie an der Universität Innsbruck. Der Österreicher forscht zum Thema ‘Ökonomisches Entscheidungsverhalten von Individuen und Gruppen’.”

Tiroler Tageszeitung, 08.03.2014 | Irene Rapp

„Wer geduldig ist, hat viele Vorteile im Leben, weiß der in Innsbruck tätige Wirtschaftsforscher Matthias Sutter. Man ist gesünder, erfolgreicher im Job und kommt weniger oft mit dem Gesetz in Konflikt.”

Wirtschaftsblatt, 07.03.2014 | Kathrin Gulnerits

„Ausdauer schlägt Talent, davon ist Wirtschaftsforscher Matthias Sutter überzeugt. Mindestens genauso wichtig wie Intelligenz sei die Fähigkeit, sich zu gedulden.”

Salzburger Nachrichten, 07.03.2014 | Richard Wiens

„Geduldige Menschen finden nach der Arbeitslosigkeit schneller wieder einen Job. Und sie stehen finanziell besser da, weil sie weniger anfällig dafür sind, sich zu verschulden – sagt der Verhaltensökonom Matthias Sutter.”

Die ZEIT, 06.03.2014 | Kerstin Bund und Kolja Rudzio

„Über den Erfolg im Leben entscheiden nicht so sehr Intelligenz oder Durchsetzungsvermögen, behaupten Forscher. Wichtiger seien zwei ganz und gar unterschätzte, meist unbemerkte Eigenschaften: Geduld und Disziplin. […] Der Mann, der diese Tugenden seit vielen Jahren erforscht, sitzt an einem warmen Sommertag in einem Studentencafé in Köln. Matthias Sutter ist Professor für Experimentelle Wirtschaftsforschung an der Universität Innsbruck, im Januar wechselt er an die Universität Köln.”

Oberösterreichische Nachrichten, 05.03.2014 | Claudia Riedler

„Sutter, ist einer der produktivsten Experimental-Ökonomen seiner Generation. […] Mit den Oberösterreichische Nachrichten sprach er über verschiedene Studien zum Thema, Vererbung von Geduld und die Rolle der Eltern.”

ORF1, 03.03.2014 | Barbara Daser

„Wer sich heute in Geduld übt, wird morgen davon profitieren – so lautet die These des neuen Buches vom österreichischen experimentellen Wirtschaftsforscher Matthias Sutter.”

Welt am Sonntag, 03.03.2014 | Fanny Jiménez

„Studien zeigen: Ausdauer schlägt Talent. Wer verzichten kann, Rückschläge einstecken kann und ausdauernd ist, lebt gesünder und erfolgreicher. Was heißt das für die Gesellschaft? […] Matthias Sutter vom Europäischen Hochschulinstitut in Florenz nennt das Glück bringende Gemisch aus Selbstkontrolle, Frustrationstoleranz und Ausdauer in seinem neuen Buch schlicht: Geduld.”

Kurier, 02.03.2014 | Ida Metzger

„In Deutschland zählt Matthias Sutter zu den renommiertesten Wirtschaftsforschern. […] In seinem neuen Buch ‘Die Entdeckung der Geduld. Ausdauer schlägt Talent’ […] präsentiert er erstaunliche Studien, die zeigen: Erfolg hat nur der, der auch Geduld besitzt. Im KURIER-Interview erklärt der Ökonom, warum wir der vergessenen Qualität Geduld wieder zu einem Comeback verhelfen sollten.”

Berliner Morgenpost, 02.03.2014 | Fanny Jiménez

„Studien zeigen: Wer verzichten kann und hartnäckig bleibt, ist erfolgreicher und lebt gesünder. […] Matthias Sutter vom Europäischen Hochschulinstitut in Florenz nennt das Glück bringende Gemisch aus Selbstkontrolle, Frustrationstoleranz und Ausdauer in seinem neuen Buch schlicht: Geduld. In ‘Die Entdeckung der Geduld. Ausdauer schlägt Talent’ geht Sutter der Frage nach, was die Forschungserkenntnisse für eine Gesellschaft bedeuten.”

Die Zeit, 01.03.2014 | Philip Faigle

„Talent und Intelligenz bestimmen unseren Lebensweg? Nicht nur, sagt der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Mindestens geuso wichtig sei die Fähigkeit, sich zu gedulden.”

Die Presse, 01.03.2014 | Martin Kugler

„Matthias Sutter, einer der renommiertesten Verhaltensökonomen Europas […] beschreibt und analysiert […] Versuche, die sein Team an Nord- und Südtiroler Schulen durchgeführt hat. Bestätigt wurde dabei etwa, dass Kinder mit zunehmendem Alter geduldiger werden […] und dass es riesige individuelle Unterschiede gibt.”

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 01.03.2014 | Johannes Pennekamp

„Ungeduld ist Verhaltensforschern zufolge höchst schädlich. Wer immer alles gleich sofort will, erhält am Ende weniger. Selbstdisziplin zahlt sich aus. […] Geduld, so schildert es der österreichische Experimentalökonom Matthias Sutter in seinem eben erschienenen Buch ‘Die Entdeckung der Geduld’, hat einen ungeahnten Einfluss auf Gesundheit, Bildung und sogar auf das persönliche Einkommen.”

Die Zeit, 18.02.2014 | Claudia Wüstenhagen

„Wenn von der Verbindung zwischen Körper und Geist die Rede ist, denken viele an Yoga, Atemübungen oder Kräutertee – an Popcorn eher nicht. Und doch wählte der Kölner Psychologe Sascha Topolinski ausgerechnet diese sündig-süße Materie als Werkzeug seiner jüngsten Studie. Topolinski erforscht, wie körperliche Bewegungen auf mentale Prozesse wirken. Er wollte wissen, ob Popcornkauen den Geist beeinflusst. Er hatte einen ungeheuerlichen Verdacht.”

WDR, 11.02.2014 | o. A.

„Einen Einblick ins echte Forscherleben haben Schülerinnen und Schüler des Lise-Meitner-Gymsiums aus Leverkusen bekommen. Sie konnten, im Rahmen ihres Sozialwissenschaftskurses, an einem Experiment der Kölner Uni teilnehmen. Die Gymsiasten sollten einen Einblick bekommen, wie Profis an wissenschaftliche Fragen herangehen. Es ging unter anderem um das Thema: Wie funktioniert unser ökonomisches System?”

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.02.2014 | o. A.

„Matthias Sutter erforscht, wie Menschen entscheiden. Dafür schaut er sich Fußballspiele und TV-Shows an. 2003 wechselte der Nachwuchsforscher an das Max-Planck-Institut für Ökonomik, zwei Jahre später holte ihn der nahmhafte Experimentalforscher Axel Ockenfels für ein Jahr nach Köln. Diese Zeit bezeichnet Sutter rückblickend als die ‚anregendste und tollste‘ seiner Laufbahn.”

forschung 365, 01.02.2014 | Merle Hettesheimer

„Der Kölner Professor Axel Ockenfels gehört zu den drei einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies zeigt eine Rangliste der deutschsprachigen Ökonomen, die die Frankfurter Allgemeine Zeitung im September […] veröffentlicht hat.”

Staufenbiel, 02/2014 | Katrin Mingels

„Die Tugend Geduld. Klingt verstaubt und altmodisch. Doch sie ist der Schlüssel zum Erfolg, sagt Wirtschaftsforscher Matthias Sutter.”

Saison, 2/2014 | Sylvia Ainetter

„Matthias Sutter, Ökonom und Autor des Buches ‘Die Entdeckung der Geduld’, im Gespräch darüber, wie Geduld zu Erfolg führt und warum geduldige Menschen gesünder leben.”

Die Welt, 22.01.2014 | Christiane Löll

„Schlechte Gewohnheiten sind nicht übermächtig: Auch gesunde Rituale haben eine gute Chance, in Fleisch und Blut überzugehen. […] ‘Im Alltag wird es schwerer, schlechten Gewohnheiten Einhalt zu bieten, wenn der Tag sehr anstrengend war.’ Dann stünden die Chancen schlecht, das schöne, warme Sofa gegen die Kälte draußen einzutauschen, um zu joggen, sagt Wilhelm Hofmann von der Universität zu Köln, der mit Baumeister geforscht hat.”

Die Zeit, 11.01.2014 | Sebastian Haupt

„Niedrige Startpreise locken auch mehr Interessenten an – schon allein dadurch wirkt der Artikel attraktiver. Ganz nach dem Motto: Was andere interessiert, kann nicht so schlecht sein. Das zeigen die Forscher Gillian Ku, Adam Galinsky und Keith Murnighan in ihren Experimenten.”

Haysworld 01/2014 | Jana Nolte

„Entscheiden Gruppen ökonomischer als Individuen? Mit dieser und anderen Fragen beschäftigt sich Matthias Sutter, Professor für Experimentelle Wirtschaftsforschung an der Universität Innsbruck und für Angewandte Ökonomie am European University Institute in Florenz. Seine Ergebnisse überraschen – und sind ein klares Statement für Teamarbeit.”

Unsere Partner