Aktuelles

Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Die Konferenz der „European Economic Science Association (ESA)“ findet vom 31.08. bis 03.09.2022 in Präsenz an der Universität Bologna statt. …

Matthias Sutters neues Buch „Der menschliche Faktor“ ist soeben erschienen. Es präsentiert 50 verhaltensökonomische Erkenntnisse, worauf es im Berufsleben ankommt …

Für ihr Paper „Negativity bias, positivity bias, and valence asymmetries: Explaining the differential processing of positive and negative information“ haben …

Matthias Heinz, Professor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln und Sprecher des Exzellenzclusters ECONtribute: Markets & …

Axel Ockenfels ist zum Jahresende 2021 zum neuen Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften …

C-SEB hat in der 13. Förderrunde 11 Projekte zur Förderung bewilligt. Folgende Forschungsprojekte werden mit einem C-SEB Förderstipendium unterstützt: Junior …

Erkrankt ein Familienmitglied an dem Corona-Virus, wirkt sich das besonders auf Jugendliche aus ökonomisch schwächeren und weniger gebildeten Schichten negativ …

Bei der Kick-off-Veranstaltung des CCI hält Prof. Ockenfels einen Vortrag über gerechte und wirksame Gestaltungsmöglichkeiten der globalen Klimapolitik. Unter anderem …

Die American Energy Society empfiehlt im Vorfeld der großen COP26 Climate Change Conference in Glasgow das Paper „Focusing Climate Negotiations …

In der Discussion Paper Reihe von ECONtribute ist ein neuer Beitrag von Peter Andre, Carlo Pizzinelli, Christopher Roth und Johannes …

In den Medien

SAFE Finance Blog, 27.05.2024 | Peter Andre, Philipp Schirmer, & Johannes Wohlfahrt

„Successful stock investment does not require investing in companies with higher expected earnings. The reason is simple. You pay a higher stock price for companies that are expected to be more successful. However, retail investors often neglect this important principle when thinking about stock returns, which reveals an important gap in households‘ financial literacy. […] The fact that stock prices are forward-looking means that investing in the stock market is — in many respects — much easier than retail investors think. […] [Households] can earn the average market return by investing in large and broadly diversified index funds (ETFs) with low fees.“

Kölner Stadt-Anzeiger, 07.04.2024 | Tim Stinauer

„Opfer von Kriminalität verdienen nach der Tat oft weniger, manche rutschen in die Sozialhilfe ab. Als Wissenschaftlerin an der Uni Köln hat Anna Bindler mit Volkswirtschaft zu tun, mit Mikroökonomik und Arbeitsmarktökonomik – aber auch mit Mord und Totschlag, mit Raubüberfällen, Vergewaltigungen und häuslicher Gewalt. Die Kölner Professorin von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät ist eine von wenigen Forscherinnen weltweit, die sich mit den wirtschaftlichen Folgen von Verbrechen beschäftigen.“

Markt und Mittelstand, 13.03.2024 | Thorsten Giersch

„Die Idee mit der Auktion scheint die bestmögliche zu sein: Denn im Kern wirken die Klimaschutzverträge so, dass die Betriebe, die pro Tonne eingespartem CO2 am wenigsten Staatsgeld verlangen, den Zuschlag erhalten. […] Das Verfahren spart den Unternehmen auch viel Bürokratie, sie müssen nicht zig Abrechnungen einreichen. Staatsgeld wird effizient eingesetzt, Lobbyisten haben kaum einen Ansatz zum Tricksen. Das Lob für die Idee gebührt übrigens nicht Habeck und seiner Mannschaft, sondern den Wissenschaftlern im Beirat rund um Klaus Schmidt, Axel Ockenfels und Achim Wambach. Ursprünglich war keine Auktion vorgesehen, aber Habeck hat auf die Experten gehört.“

Handelsblatt, 12.03.2024 | Julian Olk

„Die milliardenschweren Klimaschutzverträge für die Industrie enthalten einen entscheidenden Clou: Sie werden versteigert. Davon profitieren Staat, Unternehmen und Steuerzahler. […] Erst hatte das Wirtschaftsministerium keine Auktion vorgesehen. Doch die Auktionsjünger Klaus Schmidt, Axel Ockenfels und Achim Wambach aus dem Ministeriumsbeirat intervenierten. Die drei Ökonomen raten seit Jahren, dass der Staat häufiger auf Versteigerungen setzt.“

Handelsblatt, 28.02.2024 | Peter Cramton & Axel Ockenfels

„Mitten in der Transformation des Energiesystems steht der deutsche Strommarkt am Scheideweg zwischen Marktliberalisierung und zentraler Steuerung […]. Moderne Strommärkte müssen systematischen Bedrohungen standhalten können […]. Ein Schlüssel dazu ist ein moderner Stromterminmarkt […]. Ein solches System könnte auch Vorgaben für den Ausbau erneuerbarer Energien nahtlos integrieren und marktbasierte Vorkehrungen für außergewöhnliche Knappheitssituationen ermöglichen. […] Ein moderner Terminmarkt für Strom könnte allen Marktteilnehmern dienen und verhindern, dass Fehler im Marktdesign die deutsche Wirtschaft und ihre Energiewende untergraben.“

News4Teachers, 21.01.2024

„Für viele gelten Schulen als Institutionen, die die Spaltung der Gesellschaft in ethnische Gruppen vertiefen […]. Die Studie [zeigt], dass es der jüngeren Generation trotz der Tatsache, dass Freundschaften zwischen Personen gleicher ethnischer Herkunft häufiger sind, besser als den Erwachsenen gelinge, diese Grenzen zu verwischen […]. Auch wenn die Studie nicht in Zweifel zieht, dass ethnische Segregation in Schulen stattfindet […], sprechen die Ergebnisse deutlich gegen die Annahme, Schulen würden die Spaltung der Gesellschaft anhand ethnischer Bruchlinien befördern.“

FAZ, 19.02.2024 | Hannah Decker

„Cramton und Ockenfels gelten schon lange als Verfechter von Kapazitätsmärkten […]. Das Konzept der beiden Ökonomen sieht einen neuen „Energie-Terminmarkt“ vor, […] auf dem Energieversorger sich vier Jahre bis einen Tag vor der tatsächlichen Lieferung mit Strom eindecken – aber nicht zu festen Zeitpunkten, sondern graduell über die Zeit. […] Der graduelle Handel verhindere die Ausübung von Marktmacht. […] Aktuell wird auf Anregung der EU-Kommission eine Teilung der deutschen Strompreiszone diskutiert.“

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