Aktuelles

Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Keine Artikel gefunden.

In den Medien

PSYCHE, 10.03.2021 | Iris Schneider

Even though ambivalence is a common experience, as a concept it’s frequently misunderstood. It doesn’t mean that you don’t care about something or that you’re indifferent. Ambivalence refers to the presence of strong feelings, but in opposition. […] Apart from making you think more, ambivalence can also make you think better. […] Training yourself to have a more ambivalent mindset will allow you to benefit from more cognitive flexibility and less bias in your ideas and decisions.[…] In fact, feeling ambivalent reflects that you have a balanced and nuanced view of things that’s more in tune with the complexity and multifaceted nature of reality..“

Süddeutsche Zeitung, 13. März 2021 | Sebastian Herrmann

„Jeder möchte sich selbst gern als moralisch gut sehen. Doch warum vergleichen wir uns lieber mit fehlbareren Menschen – anstatt uns von Vorbildern inspirieren zu lassen?“ (Media Coverage: Fleischmann et al. (2021): „More threatening and more diagnostic: How moral comparisons differ from social comparisons.“)

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.03.2021 | Johannes Pennekamp & Christian Geinitz

„Die Debatte um den Impfstoff des Herstellers Astra-Zeneca sorgt für eine langsamere Verimpfung. Eine Studie verdeutlicht nun, wie wichtig es ist, auch weniger wirksame Impfstoffe schnellstmöglich zu verimpfen. […] Axel Ockenfels, Marktdesigner der Universität Köln, schlägt vor, dass die am Ende eines Impftages übriggebliebenen Impfstoffe an Krankenhäuser, Arztpraxen und Feuerwehren verteilt werden. Sobald diese ausgestattet sind, solle der Rest allen Impfwilligen zugänglich gemacht werden. […] Verhaltensökonom Matthias Sutter, Direktor am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn, schlägt in dieselbe Kerbe: Aktuell müsse vor allem „darauf geachtet werden, dass keine Impfstoffe verschwendet werden“, sagte er.“

Handelsblatt, 25.02.2021 | Axel Ockenfels

„Risiken für die Versorgungssicherheit werden größer. Aber einem freien Strommarkt fehlen Anreize für Investitionen in die Versorgungssicherheit, warnt Axel Ockenfels. […] Märkte müssen sorgfältig ausgestaltet werden, damit sie sich resilient gegen systemische Risiken behaupten können. Das gilt für Strommärkte nicht anders als für Finanzmärkte und für digitale Plattformen. […] Stresstests wie zuletzt in Texas können unerträgliche Kosten verursachen. Kluges Marktdesign versucht, diese zu vermeiden.“

PsyPost, 11.02.2021 | Eric W. Dolan

„People who tend to experience mixed feelings are less likely to fall prey to two common cognitive biases, according to new research published in the British Journal of Social Psychology. […] “I think we live in a time where there is a lot of emphasis on ‘strong’ opinions and people who are very ‘certain’ about their stances, leading to division and polarization,” said study author Iris K. Schneider, a professor of social and economic cognition at the University of Cologne. […] In four studies, Schneider and her colleagues examined the relationship between ambivalence and two cognitive biases. […] “I believe there are benefits to ambivalence, especially in a world that is so polarized,” Schneider added.“

Handelsblatt, 03.02.2021 | Axel Ockenfels

„In der globalen Klimapolitik werden hehre Ziele vereinbart, aber nicht umgesetzt. Das ließe sich ändern, indem man sich auf klare Preise einigt statt auf Mengen, meint Axel Ockenfels. […] Verhandlungen über eine gemeinsame CO2-Presiuntergrenze haben die beste Chance auf Erfolg. […] Zuletzt hat sich der Internationale Währungsfonds hoffnungsvoll gezeigt, dass eine internationale CO2-Bepreisung möglich ist. Es gibt keine bessere Chance. Wir sollten sie ergreifen.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.12.2020 | Dennis Kremer

„Nachhaltigkeit ist der Trend der Stunde. Steckt dahinter mehr als Marketing? […]. Die Sache ist kompliziert. Denn was im Falle eines kompletten Ausstiegs einer Fondgesellschaft aus klimaschädlichen Unternehmen passieren würde, beschreiben die Ökonomen Axel Ockenfels und Martin Schmalz so: „Die Kurse würden zunächst fallen, damit würde es für andere attraktiver, die Investments zu kaufen.“ […] Die neue Begeisterung fürs nachhaltige Investieren ist laut Ökonom Axel Ockenfels auf einen Wohlfühleffekt zurückzuführen […] .“

Unsere Partner