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Press releases & in the media

Press releases

Axel Ockenfels has been appointed as a member of the European Academy of Sciences (EURASC). The EURASC is a fully …

Felix Kölle receives one of three Modigliani Research Grants for his research project “Governance and Group Conflict”. These grants are …

Wilhelm Hofmann is the winner of the Leo Spitzer Award 2015, which is awarded to him by the University of …

The Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) regularly awards research grants to researchers in economic engineering, social cognition and …

According the Global Thought Leader Index 2015 Axel Ockenfels belongs to the most influential thought leaders in Germany, Austria and …

Thomas Mussweiler is a new member of the Leopoldina German National Academy of Sciences. Founded in 1652, the Leopoldina addresses …

Die Cologne Graduate School in Management, Economics and Social Sciences (CGS) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln …

As of spring 2016, Achim Wambach will be the new president of the Centre for European Economic Research (ZEW) in …

On the occasion of the forthcoming UN-climate conference in Paris, four scientists, among Axel Ockenfels and Peter Cramton, have addressed …

Dominic Akyel is one of the winners of the “Thyssen Foundation Prize” (Preis der Fritz Thyssen Stiftung für sozialwissenschaftliche Aufsätze). …

In the media

Handelsblatt, 03.11.2022 | Silke Kersting, Klaus Stratmann & Axel Ockenfels

“Wenige Tage vor dem Start der Weltklimakonferenz in Ägypten befürchten deutsche Unternehmen angesichts des Mitte August von US-Präsident Joe Biden unterzeichneten „Inflation Reduction Act“ (IRA) ins Hintertreffen zu geraten. Mit dem Gesetz will die US-Regierung 400 Milliarden Dollar Subventionen in die Energiewende lenken. […] Derzeit dominieren zwei sehr unterschiedliche Ansätze die Klimapolitik der reichen Länder, beschreibt der Ökonom Axel Ockenfels, Professor für Wirtschaftswissenschaft an der Universität zu Köln, die Lage: „Der Inflation Reduction Act setzt auf Subventionen für die grüne Transformation, aber zugleich auf grünen Protektionismus.“ Europa setze mehr auf CO2-Preise, aber erwäge zugleich Zölle an der Grenze, die „Europa als Klimafestung abzuschotten drohen“, sagte er. Beide Ansätze schürten Konflikte und erschwerten eine internationale Klimakooperation.”

Die Weltwoche, 21.10.2022 | Rainer Hank, Achim Wambach & Axel Ockenfels

“Der Ausstoss der weltweiten Treibhausgasemissionen liegt heute um rund 40 Prozent über dem Wert von 1990. […] In Wambachs Essay finden sich durchaus ökonomisch überraschende Erkenntnisse. Zum Beispiel jene, dass Fliegen innerhalb Europas keinen negativen Klimaeffekt hat. Denn der Flugverkehr nimmt am Europäischen Emissionshandel teil. Die Airline muss dafür Zertifikate kaufen in Höhe der Emissionen, die bei diesem Flug ausgestossen werden. […] Axel Ockenfels, Wirtschafts- und Verhaltensforscher aus Köln, wird nicht müde, zu erklären, dass es darum geht, “Gutes besser zu machen”.”

Oldenburger Onlinezeitung, 22.10.2022 | dts Nachrichtenagentur & Axel Ockenfels

“Die Europäische Union sollte nach Empfehlung von vier bekannten Wirtschaftswissenschaftlern und Experten für Energiepolitik den Mitgliedsstaaten eine Prämie für einen geringeren Gasverbrauch zahlen, um ihnen einen Anreiz zum Gassparen zu bieten. In einem Gastbeitrag in der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” (FAS) bemängeln Ottmar Edenhofer, Matthias Kalkuhl, Axel Ockenfels und Georg Zachmann, dass in Europa bisher zu wenig Gas gespart wird. […] Die Wissenschaftler bemängeln, dass momentan jedes Land Anreize habe, den Gasverbrauch auf Kosten seiner Nachbarn zu subventionieren.”

Wirtschaftswoche, 17.10.2022 | Max Haerder, Bert Losse, Cordula Tutt & Axel Ockenfels

“In der Morgendämmerung des vergangenen Montags dürfte sich Veronika Grimm gefühlt haben wie früher. […] Rund 35 Stunden hatte die Gaskommission zuvor unter ihrer Leitung getagt, […]. Ihr Weggefährte Axel Ockenfels, Betreuer ihrer Habilitation und selbst renommierter Ökonom an der Universität Köln, lobt sie jedenfalls geradezu überschwänglich: In der Krise sei Veronika “die richtige Person zur richtigen Zeit am richtigen Ort”. Sie bringe das “Interesse an den Herausforderungen unserer Zeit” mit, gepaart mit “einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein, Belastbarkeit und Eloquenz”.”

ECONtribute Wirtschaftspodcast, 13.10.2022 | Host: Carolin Jackermeier

“Wo liegt die Grenze zwischen populistischer Meinung, Verschwörungstheorie und FakeNews? Können Zuschauende Fakten und Meinungen immer klar trennen? Und wie wird sich der meinungsgetriebene Medienkonsum zukünftig entwickeln? Christopher Roth, Professor bei ECONtribute an der Universität zu Köln, hat in verschieden Studien den Medienkonsum von polarisierenden US-Meinungsshows und dessen Auswirkungen analysiert. Wir sprechen darüber, warum populistische Meinungsbeiträge das Entstehen von Fake News begünstigen kann, woran es liegt, dass immer mehr Menschen klassischen Nachrichten misstrauen und ob sich dies in naher Zukunft ändern lässt. In dieser Folge geht es um Meinungen, Polarisierung und (falsche) Fakten.”

Wirtschaftswoche, 17.09.2022 | Axel Ockenfels

“Durch die hohen Gaspreise können Kohlekraftwerke, Kernkraftwerke und erneuerbare Energien, die kein Erdgas verwenden, sehr hohe Gewinne machen. Der Grund ist, dass die Gaskraftwerke den Preis für den gesamten Markt bestimmen, wenn sie für die Versorgung benötigt werden. […] In dem am 1. September 2022 publik gemachten „Non-paper on Emergency Electricity Market Interventions“ wird ein Preiscap auf inframarginal produzierten Strom im Spotmarkt vorgeschlagen. […] Die Bundesregierung hat sich am 3. September 2022 in einem Maßnahmenpaket ebenfalls für eine Begrenzung von „Zufallsgewinnen“ ausgesprochen.”

Der Spiegel, 19.08.2022 | Benedikt Müller-Arnold, Isabell Hülsen & Axel Ockenfels

“Gas zu sparen, ist das Gebot der Stunde. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur, lassen keine Gelegenheit aus, darauf hinzuweisen. […] Der größte Gasverbraucher Deutschlands ist allerdings die Industrie, auf die derzeit auch die größten Einsparungen zurückgehen. […] Betriebe bräuchten Vorlauf und Verlässlichkeit, um ihre Produktion umzustellen oder zu drosseln, wenn sie größere Mengen sparen wollen.”

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