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Press releases & in the media

Press releases

The Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) regularly awards research grants to researchers in economic engineering, social cognition and …

Matthias Heinz has been awarded the annual Hans Kelsen Junior Prize. In his research Heinz examines the causal effects of …

Matthias Sutter receives the Hans Kelsen Prize 2018. With this prize the University of Cologne honors his research on the …

Prof. Dr. Axel Ockenfels has been appointed as new member of acatech – the National Academy of Science and Engineering. …

The American economist Richard H. Thaler was awarded this year’s Nobel Memorial Prize in Economic Sciences for his pioneering contributions …

In the recent Handelsblatt Economics Ranking 2017, Professors of the Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) have once again …

Axel Ockenfels and Dirk Sliwka are among the most influential economists in Germany. This is evident from the recently published …

The soccer team of the Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) reached the 2nd place at the WiSo Economy …

The following position at C-SEB is currently to be filled: Managing Director C-SEB Central Office

The Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) regularly awards research grants to researchers in economic engineering, social cognition and …

In the media

ZDFheute, 07.03.2023 | Eva Schmidt

“Jedes Jahr im Monat März liefern die Statistiker Zahlen, wie viele Tage des Jahres Frauen schon unentgeltlich gearbeitet haben – zumindest im Vergleich zum Einkommen der Männer. Das Datum fällt nun auf den 7. März. […] Der Verhaltensökonom Matthias Sutter vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern hat dafür eine Erklärung: ‘Erwerbsunterbrechungen sind einer der wesentlichen Faktoren für große Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen.’ […] Das jüngste Urteil des Bundesarbeitsgerichts macht jedenfalls Schluss mit ‘falsch verhandelt’: Männer und Frauen dürfen nicht mehr nur wegen ihres Verhandlungsgeschicks unterschiedlich bezahlt werden. […] ‘Und das ist, was wir ökonomisch und gesellschaftlich wollen, wir wollen die Besten, egal ob Frauen oder Männer’, lautet das Fazit von Matthias Sutter, ‘das ganze blöde Stammtisch-Gerede von unterqualifizierten Quotenfrauen sollte man mal empirisch vergessen.'”

Handelsblatt, 27.02.2023 | Axel Ockenfels & Georg Zachmann

“Russland ist es nicht gelungen, die EU durch ein Gasembargo in eine tiefe politische und wirtschaftliche Krise zu stürzen. […] Doch der EU bietet sich angesichts des Rückgangs russischer Gaslieferungen auf heute weniger als 15 Prozent des zuvor üblichen Gasflusses eine einmalige Gelegenheit, neue Instrumente zur Steuerung der Gasimporte aus Russland zu implementieren. […] In jedem Fall ist langfristig ein Importzoll auf etwaige russische Gasimporte empfehlenswert. Ein Importzoll reduziert Diskriminierung innerhalb der EU, schöpft die Gewinne der russischen Gasproduzenten ab, erschwert russisches Dumping und strategisches Marktverhalten und schützt Investitionen in alternative Energieversorgung.”

Phys.org, 16.01.2023 | Martin Roos & Matthias Sutter

“Matthias Sutter has been Director at the Max Planck Institute for Research on Collective Goods in Bonn since mid-2017. […] In the following interview, Sutter explains why working from home can cause a career setback, what height has to do with earning money, to what extent some industries attract untrustworthy characters, why bonus payments always have to be transparent and why gender quotas ultimately make sense.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.01.2023 | Axel Ockenfels & Martin Schmalz

“Diversifikation ist die große Erfolgsgeschichte der Finanzmärkte der letzten Jahrzehnte. Anbieter und Nachfrager sind zufrieden. Also alles gut? Nicht unbedingt. Denn je erfolgreicher Diversifikation ist, desto stärker mehren sich Hinweise auf unerwünschte Nebeneffekte. […] Die Herausforderung ist groß, denn die Schattenseiten der Diversifizierung offenbaren die Widersprüche von Doktrinen, die alle zu Recht als Eckpfeiler der Marktwirtschaft gelten: Investoren sollen diversifizieren, Manager sollen sich im Interesse ihrer Eigentümer verhalten, und Unternehmen sollen miteinander konkurrieren.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.12.2022 | Hendrik Kafsack, Christian Geinitz & Axel Ockenfels

“Die Einigung der EU-Energieminister auf einen Gaspreisdeckel stößt bei Ökonomen und in der deutschen Wirtschaft auf Skepsis. […] Der Kölner Ökonom Axel Ockenfels nannte die Einigung am Dienstag einen ‘politischen Kompromiss im europäischen Verteilungskampf’. Die europäischen Partner müssten sehr hohe Preise zahlen, weil vor allem hierzulande das Gas fehle. […] ‘Statt gegen den Markt anzukämpfen, wäre es für das Erreichen der politischen Ziele besser, den Markt zu stärken’, sagte Ockenfels. Die EU brauche gemeinsame Anreize zum Gassparen, beim Befüllen der Speicher oder beim Netzausbau.”

Kölner Universitäts Magazin, 14.12.2022 | Charlotte Pekel & Felix Kölle

“Die klassische Ökonomie geht davon aus, dass Menschen egoistisch sind. […] Aber Felix Kölle sieht in seiner Forschung oft etwas Anderes: ‘Wir sind soziale Wesen, denen Gerechtigkeit am Herzen liegt.’ […] Nach einem Jahr der Krisen lassen diese Erkenntnisse aufhorchen. Krieg, Klimawandel und die Coronapandemie – ihre schlimmsten Folgen resultieren aus egoistischem Verhalten. Sie können jedoch nur durch Kooperation bewältigt werden. […] ‘Kooperationsprobleme sind soziale Dilemmata’, sagt Felix Kölle. Zur Sorge, selbst nicht vom eigenen Einsatz zu profitieren, kommt die Unsicherheit, ob die anderen überhaupt kooperieren wollen.”

Handelsblatt, 13.12.2022 | Silke Kersting, Klaus Stratmann & Axel Ockenfels

“Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte schon früh dafür geworben, einen Klimaklub zu gründen. Der Kölner Ökonom Axel Ockenfels begrüßt, dass es nun vorangeht. ‘Ein Klimaklub ist eine Voraussetzung, um echte Fortschritte bei der Reduktion globaler Treibhausgasemissionen zu erzielen’, sagte er dem Handelsblatt. […] Kooperation sei jedoch ein langwieriger Prozess, bei dem Vertrauen und Institutionen schrittweise aufgebaut würden. Es wäre naiv zu glauben, ein Klimaklub könnte aus dem Stand alle Probleme lösen, sagte Ockenfels.”

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