Kategorie: Medienberichterstattung

Deutsches Ärzteblatt, o.A.| Eva Richter-Kuhlmann

„Während der Gesetzentwurf zur Neuorganisation der Organspende kaum Kritik erntete, wurde ein Antrag der FDP-Fraktion zur [liberalen] Lebendorganspende intensiv im Bundestag diskutiert. (…) Die Deutsche Transplantationsgesellschaft (DTG) begrüßt grundsätzlich weitergehende Spendenmöglichkeiten (…) [, wie auch] Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. rer. pol. Axel Ockenfels von der Universität zu Köln. Die Transplantationsregelungen für die Lebendspende seien in Deutschland im internationalen Vergleich [zu] restriktiv (…).“

Deutscher Bundestag, o.A. |o.A.

„Gesundheitsexperten begrüßen die von der Bundesregierung geplante Reform der Organspendenpraxis in Krankenhäusern. (…) Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Axel Ockenfels von der Universität zu Köln sagte in [einer] Anhörung, die Transplantationsregelungen in Deutschland seien im internationalen Vergleich besonders restriktiv. Er sprach sich dafür aus, die Möglichkeiten für Lebendspenden zu erweitern. Sorgen vor einem möglichen Organhandel sind aus seiner Sicht unbegründet.“

General Anzeiger, 06.02.2019 | Martin Wein

„Unter dem Aushängeschild des Rheinhard-Selten-Instituts [schultert das] bundesweit einzige wirtschaftswissenschaftliche Exzellenzcluster ECONtribute (…) eine Fragestellung von gesellschaftlich höchster Brisanz (…).[Es gibt viele Bespiele], in denen der freie Markt keine gesellschaftlich gewünschte Lösung entwickelt hat. (…) Wie aber lässt sich ein solches Marktversagen erklären [und vermeiden] (…)? Diesen Fragen wollen die Cluster-Mitglieder nachgehen. (…) So stellten die Kölner Professoren Peter Cramton und Axel Ockenfels im Sommer im Wissenschaftsmagazin ‚Nature‘ ein Konzept vor, mit dem Staus (…) der Vergangenheit angehören (…).“

Pacific Standard, 30.01.2019 | Tom Jacobs

„Eyewear ’seems to offer politicians an advantage over their competitors, at least in Western cultures, without any real drawbacks,‘ writes a research team led by Alexandra Fleischmann of the University of Cologne. […] The findings reflect the social tendency to associate glasses with high intelligence. The effect is strongest among political liberals […].“

Ärzteblatt, 30.01.2019 | o.A.

„Bei der heutigen Anhörung im Gesundheitsausschuss zur von der Bundes­regierung geplanten Reform der Organspendenpraxis in Krankenhäusern […] wurde […] ein Antrag der FDP-Fraktion […] für eine liberale Organspendenpraxis [diskutiert]. So [sollen] vermehrt altruistische Organlebendspenden ermöglicht werden, um die Zahl der verfügbaren Organe zu erhöhen. […] Ähnlich äußerte sich der Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels von der Universität zu Köln. Die Transplantationsregelungen in Deutschland seien im internationalen Vergleich besonders restriktiv.“

Frankfurter Allgemeine, 27.01.2019 | o.A.

„Organspenden sind buchstäblich eine Angelegenheit von Leben und Tod. Wer rechtzeitig das dringend benötigte Organ erhält, lebt weiter. […] Am Mittwoch steht das Thema auf der Tagesordnung der deutschen Politik, wenn sich der Gesundheitsausschuss des Bundestages mit der Änderung des Transplantationsgesetzes befasst. Die Ökonomen Dorothea Kübler und Axel Ockenfels raten den Politikern, Lebendspenden in den Blick zu nehmen.“

PsyPost, 27.01.2019 | Eric W. Dolan

„A new study in the journal Social Psychology provides evidence that wearing glasses can increase the electoral chances of political candidates. […] [Researchers] [such as Alexandra Fleischmann from the University of Cologne] found that participants from the United States were more likely to vote for politicians when they wore glasses. Glasses had a positive effect for both liberals and conservatives, but the effect was stronger among more liberal participants.“

FinanzNachrichten.de, 26.01.2019 | o.A.

„Die langen Wartezeiten für Organspenden erreichen den Bundestag: Der Gesundheitsausschuss debattiert am Mittwoch auch über verbesserte Möglichkeiten für Lebendspenden von Organen. Die Ökonomen Dorothea Kübler und Axel Ockenfels schlügen den Politikern vor, Lebendspenden zu erleichtern, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ unter Berufung auf eine Stellungnahme an die Gesundheitspolitiker.“

CNBC, 16.01.2019 | Kerri Anne Renzulli

„[A] study published recently in Social Psychology from researchers at the University of Cologne […] and the University of Groningen […] examined the relationship between [an American] political candidate’s electoral success and whether he or she wore glasses, finding that four eyes are, indeed, better than two. ‚We thought glasses would help as other research has shown that perceived competence is an important predictor of success in House and Senate elections‘, says Alexandra Fleischmann, lead author of the study […].

Frankfurter Allgemeine, 11.01.2019 | o.A.

„Während in deutschen Großstädten reihenweise Dieselfahrverbote drohen, setzt Europas größte Metropole auf einen anderen Weg: […] eine Luftreinhaltungszone […]. ‚Mautsysteme sind ein sehr viel effizienteres Instrument als Fahrverbote‘, sagt der Kölner Ökonom Axel Ockenfels […].“

hr2, 04.01.2019 | o.A.

„Der Jahreswechsel ist für viele – mal wieder – eine Gelegenheit, gute Vorsätze zu fassen. Mehr Sport, weniger Stress, sich gesünder ernähren stehen auf der Wunschliste ganz oben. Doch meistens klappt die Verhaltensänderung dann doch nicht. Wilhelm Hofmann versucht herauszufinden, warum Menschen nicht das tun, was sie eigentlich als richtig eingesehen haben. Und mit welchen Strategien sie ihre Ziele besser erreichen können.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16.12.2018 | Dyrk Scherff

„In Deutschland geht nichts mehr voran. Schiene, Straße und Radwege – alles ist voll. […] Die große Frage ist, wie man die Situation entschärfen kann. […] Gerne wird […] nach mehr Straßen und Schienen gerufen. Doch einerseits dauert der Ausbau wegen langer Planungszeiten viele Jahre, andererseits hinkt er dem Wachstum immer hinterher. Ausbau und bessere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur haben zudem einen Nachteil: „Wenn der Verkehr einfacher wird, wird es mehr Verkehr geben, nicht weniger. Wir sehen, dass Milliardeninvestitionen in immer mehr Straßen daran praktisch nichts geändert haben“, sagt der Ökonom Axel Ockenfels von der Universität zu Köln.“

Spiegel Online, 15.12.2018 | Stefan Schultz

„Die globale Klimapolitik leidet unter einem zentralen Widerspruch: Die meisten Staaten, darunter auch Deutschland, tun zu wenig, um ihre Ziele zur Absenkung des CO2-Ausstoßes zu erreichen […]. Rein ökonomisch betrachtet, ist die größte Gefahr für das Klima, dass zu wenig Geld in CO2-arme und zu viel Geld in CO2-intensive Technologien und Branchen fließt […]. Wenn eine CO2-lastige Weltwirtschaft das Hauptproblem ist, dann muss der Verbrauch von CO2 weltweit unrentabel werden.“

Welt, 14.12.2018 | Axel Ockenfels

„Bei der internationalen Klimapolitik spricht wenig dafür, dass Altruismus zur Antriebsfeder für einzelne Staaten werden könnte. Doch es gibt einen Ausweg: Erfolgreiche Kooperation kann durch gemeinsame, reziproke Verpflichtung gelingen.“

Frankfurter Allgemeine, 11.12.2018 | Johannes Pennekamp

„Das gesamte Verkehrssystem, sei es Schiene oder Straße, Wasser oder Luft, stößt an seine Grenzen. […] Es braucht also intelligente neue Ideen, um das Chaos in den Griff zu bekommen. Deutsche Forscher tüfteln zum Beispiel an einer intelligenten und sozialverträglichen Bepreisung des Straßenverkehrs, die Staus angeblich vermeiden kann. Erprobt wird das Konzept wahrscheinlich in Singapur.“

Frankfurter Allgemeine, 11.11.2018 | Rainer Hank

„Während ein Bürger heute so lange nicht als Organspender gilt, solange er sich nicht aktiv als Spender bekennt, soll – geht es nach Spahn – künftig das Gegenteil der Fall sein: Jedermann wird Organspender, es sei denn, er outet sich aktiv als Nichtspender. […] Dass es auch eine liberalere Lösung des Organspenden-Problems geben kann als die Widerspruchsregelung, darauf hat der Bonner [Kölner, Anm. d. Red.] Ökonom Axel Ockenfels kürzlich in der F.A.Z. hingewiesen: Besser wäre eine Pflicht zur Entscheidung, was etwas ganz anderes ist als die Pflicht zur Spende. Wer den wahren Willen des potentiellen Spenders und sein Recht am eigenen Körper ernstnimmt, kann ihm gleichwohl zumuten, dass er sich entscheiden muss (etwa jeweils bei der Beantragung eines neuen Personalausweises).“

Frankfurter Allgemeine, 02.11.2018 | Sandro Ambuehl und Axel Ockenfels

„Es kostet Zeit und nicht zuletzt auch emotionale Mühe, sich mit der Organspende auseinanderzusetzen. […] Die von Öffentlichkeit und Gesetzgeber als alleiniges Motiv erwartete selbstlose Hilfsbereitschaft gegenüber den Menschen, die auf ein Spenderorgan warten, ist oft kein ausreichendes Motiv, um sich […] aktiv einen Spenderausweis zuzulegen. Vielfach wird darüber nachgedacht, finanzielle Anreize für Organspende zu setzen. […] Finanzielle Anreize können […] zu weniger informierten Entscheidungen führen.[…] Im Ergebnis bereuen bei höheren Geldanreizen mehr Menschen später ihre Entscheidung. Menschen können auch ’sanft angeschubst‘ werden, mehr Organe zu spenden, ohne dass die ökonomischen Anreize oder die verfügbaren Optionen verändert werden müssen“, sagt Ockenfels.

Deutsche Forschungsgemeinschaft, 16.10.2018 |o.A.

„Axel Ockenfels, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität zu Köln und Leibniz-Preisträger des Jahres 2005, (…) [begeisterte] mit zwei Vorträgen sein Publikum in New York. Ein Beitrag (…) erläutert den (…) Gästen im German Center for Research and Innovation (GCRI), warum in großen, anonymen Systemen [oft] die Kooperationsbereitschaft verliert (…). Bei einem Seminar am Center for Experimental Social Science (CESS) der New York University diskutierte Ockenfels dann (…), mit welchen Mitteln Vertrauen unter Fremden herbeigeführt (…) werden kann (…).

Frankfurter Allgemeine, 10.10.2018 | Thomas Thiel

„Politiker mit Brille werden eher gewählt als brillenlose, stellt eine psychologische Studie der Universität Köln [des von Alexandra Fleischmann geleiteten Forschungsteams] fest, weil Brillen in westlichen Gesellschaften nach wie vor mit Intelligenz in Verbindung gebracht werden. Die Existenz von Kontaktlinsen hat sich anscheinend noch nicht herumgesprochen. “

Handelsblatt, 28.09.2018 | Bert Losse

„Durch die Digitalisierung werden sich die Preise vieler Güter künftig immer schneller verändern – und könnten womöglich für jeden Käufer unterschiedlich ausfallen. Das birgt Risiken für Transparenz und Wettbewerb. Aber auch ein paar Chancen. […] Allerdings warnen Ökonomen davor, die neue Preiswelt nur in düsteren Farben zu malen. Die Digitalisierung schafft auch neue Anwendungsmöglichkeiten, um mithilfe sekundenschnell veränderbarer Preise einzelne Märkte effizienter zu steuern. Die Ökonomen Axel Ockenfels, Peter Cramton und Richard Geddes etwa haben jüngst ein Konzept dynamisierter Mautgebühren vorgelegt, mit dem es „keine Staus mehr geben würde“ (Ockenfels).“

Daily Mail Online, 17.09.2019 | Victoria Allen

„[…] [Politicians] who wear glasses are more likely to be voted into power, a study suggests. […] [The study is led] by the [research team of Alexandra Fleischmann from] the University of Cologne [who] concluded that eyewear offers an easy, effective and robust way for politicians to change their facial features and increase the probability of electoral success in the West […].“

TREFFPUNKT Kundenmagazin der Sparkasse, 12.09.2018 | Gunnar Erth

„Gute Absichten pflastern die Welt der Menschen. Auch beim Thema Geldanlage. Doch leider verhalten wir uns nicht immer rational, meint der renommierte Kölner Verhaltensökonom Professor Axel Ockenfels. […] ‚Ursache dieses Phänomens ist eine mangelnde Selbstkontrolle. Es gibt viele Dinge, die wir aufschieben, obwohl es gut wäre, sich gleich um sie zu kümmern. Das betrifft langfristige Dinge wie die Geldanlage und kurzfristige Versuchungen wie zu wenig Sport, ungesundes Essen oder zu viel Handykonsum.'“

Kopalnia Wiedzy, 06.09.2018 | Mariusz Bloński

„Eine Forschungsgruppe aus Köln und New York stellte ein neues Konzept zur Bewältigung von Stau vor. Ihr Problem könnte laut den Forschern mit Hilfe sich dynamisch ändernder Straßenbenutzungsgebühren gelöst werden. Peter Cramton und Axel Ockenfels von der Universität zu Köln und Richard Geddes von der Cornell University beschreiben, wie Autofahrer eine variable Gebühr für die Nutzung von Straßen zahlen würden.“

Badische Zeitung, 05.09.2018 | Bernd Kramer

„Ein im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstelltes Gutachten empfiehlt Änderungen am Wettbewerbsrecht, um es an die digitalisierte Wirtschaft anzupassen. Hintergrund sind Überlegungen, wie man der Marktmacht von US-Internetriesen wie Google einhegen kann. […] Der Ökonom Peter Cramton sprach sich in Freiburg dafür aus, möglichst viele Daten zugänglich zu machen. Ohne den Informationsaustausch zwischen Konkurrenten wäre auch der liberalisierte Strommarkt nicht möglich.“

Badische Zeitung, 04.09.2018 | Bernd Kramer

„Wie werden neue Technologien die Wirtschaft und damit auch die Gesellschaft verändern? Und wie muss die Politik reagieren? Diese zwei Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung des Vereins für Socialpolitik (VfS) in Freiburg, dem größten Ökonomen-Treffen im deutschsprachigen Raum. […] Peter Cramton, Kölner Professor für Ökonomie, sagte, der Siegeszug der Elektronik schaffe die Voraussetzung für völlig neue Märkte. […] Der Kölner Ökonom Axel Ockenfels sagte: ‚Die Digitalisierung bietet enorme Chancen und hat uns schon jetzt enorme Vorteile gebracht.'“