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Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Das Netzwerk der Open Science Initiativen (NOSI) erhält den Förderpreis Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). Das NOSI wurde …

Die Universität zu Köln verlieh dieses Jahr sieben Wissenschaftler*innen ihre Zukunftspreise für herausragende wissenschaftliche Leistungen in den letzten sechs Jahren. …

Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2020 wurde zu gleichen Teilen an Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson „für Verbesserungen der …

Der C-SEB Ökonom Prof. Dr. Axel Ockenfels wirkt in verschiedenen Arbeitsgruppen des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) der Deutschen Akademie …

Der C-SEB Ökonom Prof. Dr. Axel Ockenfels zählt zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies ist dem diesjährigen Ökonomenranking der …

Hans Alves wurde vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem Starting Grant in Höhe von 1,4 Millionen Euro ausgezeichnet. Mit diesem …

Gemeinsam mit den Nobelpreisträgern Alvin Roth und Robert Wilson, Stanford University, veröffentlichen die beiden Kölner Ökonomen Axel Ockenfels und Peter …

Veronika Grimm ist im April 2020 in den „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“, dem wichtigsten wirtschaftspolitischen Beratungsgremium der Bundesregierung, …

C-SEB-Forscher am Kölner Laboratorium für Wirtschaftsforschung (CLER) haben ein neues Tool zur Durchführung von Online-Experimenten auf der Grundlage der namhaften …

Ottmar Edenhofer und Matthias Kalkuhl vom Berliner Klimaforschungsinstitut MCC und Axel Ockenfels, C-SEB-Vorstandsprecher an der Universität zu Köln, beurteilen das …

In den Medien

Wirtschaftsdienst, 01.12.2023 | Kimberly Clausing, Peter Cramton, Axel Ockenfels & Catherine Wolfram

„Ohne ausreichende Anreize für kooperatives Verhalten führt Eigeninteresse zu unzureichenden Fortschritten beim Klimaschutz. […] Durch eine gemeinsame Bepreisung von THG und Grenzausgleichsmechanismen können willige Staaten jedoch stärkere Anreize für politisches Handeln schaffen. […] Wir schlagen folgende Grundsätze für die Klimakooperation vor: Erstens sollten wichtige Rechtsräume, wie die USA und die EU, ihre Kooperationsbemühungen verstärken. […] Zweitens sollte die internationale Kooperation mit einem flexiblen CO₂-Mindestpreis beginnen, einschließlich der Möglichkeit niedrigerer Mindestpreise für ärmere Länder.“

Tagesspiegel, 13.11.2023 | Elias Reuter

„Ein komplexes Beispiel führte Axel Ockenfels auf, Verhaltensforscher und Professor für Ökonomie an der Uni Köln: Die staatliche Förderung für private Photovoltaikanlagen und Elektroautos stelle zwar einen Schritt in Richtung flächendeckender erneuerbarer Energien dar. Doch finanziert hätten dies die Steuerzahlenden aller Einkommensschichten. Profitiert hätten aber nur diejenigen, welche ein Eigenheim oder genug Geld für ein Elektroauto besäßen – sprich: die Wohlhabenden. […] Die Frage nach der Gerechtigkeit ist in Klimafragen oft schwer zu definieren. Für Ockenfels ist sie jedoch hauptsächlich ein „Kooperationsproblem“. Auf internationaler Ebene sei es außerordentlich schwer, gemeinsame Regeln für alle einzuführen, zumal einzelne Nationen so gut wie nie zum Vorreiter in Sachen Klimaschutz würden.“

VoxEU Column, 04.11.2023 | Axel Ockenfels & Alvin Roth

„The European Commission is considering new ways to regulate the ‘substances of human origin’ – including blood, plasma, and cells – used in medical procedures from transfusions and transplants to assisted reproduction. This column argues that such legislation jeopardises the interests of both donors and recipients. While sympathetic to the intentions behind the proposals – which aim to ensure that donations are voluntary and to protect financially disadvantaged donors – the authors believe such rules overlook the effects on donors, on the supply of such substances, and on the health of those who need them.“

Süddeutsche Zeitung, 08.11.2023 | Andreas Bernard

„Die Welt geht unter und die Geisteselite schaut zu? Über einen „Akademientag“ im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Exzellenz und politischer Praxis. […] Ockenfels vertrat die nüchterne Position, dass energiebewusstes Handeln von Individuen oder sogar von kleineren Staaten wie Deutschland angesichts des anwachsenden Verbrauchs fossiler Brennstoffe in China oder Russland keine Rolle spielten. „Freiwillige Selbstverpflichtungen“ seien eher ethische Girlanden wohlhabender Milieus; nur konkrete, gobalpolitische Kooperationsverträge könnten etwas ausrichten.“

FAZ, 23.10.2023 | Axel Ockenfels & Leonardo Giuffrida

„Auktionen haben […] dazu beigetragen, Beschaffungsverfahren weiter zu optimieren, sodass Auktionen heute selbst bei komplexen und heterogenen Gütern bei relativ schwachem Wettbewerb und komplizierten Käufer- und Verkäuferpräferenzen durchgeführt werden können. […] durch den Einsatz innovativer Beschaffungsverfahren kann Geld gespart werden – etwa indem Innovationen angestoßen werden. Beispiel Klimawandel. Deutsche CO2-Reduktionen werden nur dann einen messbaren Einfluss auf die globalen Emissionen haben, wenn sie von Innovationen begleitet werden, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass auch der Rest der Welt Emissionen reduziert.“

Economics Observatory, 30.10.2023 | Anna Bindler, Randi Hjalmarsson, Stephen Machin, Melissa Rubio

„Disparate treatment of minorities by the judicial system is not a construct of modern institutions. Irish defendants and victims faced harsher treatment and outcomes at London’s Old Bailey in the 19th century. Lessons from this period can help to inform criminal justice policy today.“

Handelsblatt, 06.10.2023 | Christian Böttger & Axel Ockenfels

„Mit einer angestrebten jährlichen Einsparung von über drei Millionen Tonnen ist das Deutschlandticket eine der politisch populärsten Maßnahmen im Klimaschutzprogramm 2023. Doch das Lob für das Deutschlandticket dürfte verfrüht sein, denn es zeichnet sich ab, dass der Beitrag des Deutschlandtickets zu den Klimazielen wohl wesentlich geringer sein wird. […] Studien und Erfahrungen weltweit belegen, dass das Problem nicht am zu teuren ÖPNV liegt, sondern dass der Individualverkehr nicht kostengerecht bepreist wird. Mit einem modernen Mautsystem könnten variable Preismodelle eingeführt werden.“

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