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Press releases & in the media

Press releases

The following positions are currently to be filled at C-SEB: Student Helpers in the Central Office

The first C-SEB funding period has begun. Various research grants are available for C-SEB members as well as researchers at …

The following positions are currently to be filled at C-SEB: Postdoctoral Researcher in the Research Unit “Social and Economic Cognition …

The rectorate of the University of Cologne has decided to establish a new Excellence Center for Social and Economic Behavior …

In the media

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.08.2022 | Julia Löhr, Johannes Pennekamp & Axel Ockenfels

” […] Eine Übergewinnsteuer scheint für die Regierung also ein Tabu zu sein – eine Reform des Strommarktes, die zu ähnlichen Ergebnissen führt, aber nicht. Wie könnte eine solche Reform konkret aussehen? Der Ökonom Axel Ockenfels, ein Experte für Strommärkte und gefragter Berater der Berliner Politik, hat diese bereits ausbuchstabiert. Kurz zusammengefasst, schlägt der Direktor des Kölner Laboratoriums für Wirtschaftsforschung vor, Strom, der nicht in Gaskraftwerken erzeugt wird, stärker zu besteuern als solchen aus Gaskraftwerken.”

Handelsblatt, 09.08.2022 | Matthias Sutter, Dirk Sliwka, Peter Werner & Axel Ockenfels

“Kürzlich berichtete mir ein Vorstandsmitglied, dass sein mittelständisches Unternehmen die jährlichen Bonuszahlungen abgeschafft habe. Mitarbeiter hätten sich immer wieder zu wenig wertgeschätzt gefühlt, wenn sie etwa in einem Jahr nur 1900 Euro statt der gewohnten 2000 Euro erhalten hätten. […] Jedoch ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Das führt zu negativer Stimmung, wenn Bonuszahlungen geringer als erwartet ausfallen. […] Die Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels, Dirk Sliwka und Peter Werner haben das mit Daten eines international tätigen deutschen Unternehmens belegt.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.08.2022 | Clemens Fuest & Axel Ockenfels & Achim Wambach & Georg Zachmann

“Man kann […] unterschiedlicher Meinung sein, was die richtige Energiestrategie ist. […] Das Problem ist, dass die EU-Mitgliedstaaten zwar gemeinsam mehrere Sanktionspakete gegenüber Russland beschlossen haben, sich aber gerade im Energiesektor eher unkoordiniert auf nationale und sektorspezifische Abwägungen fokussieren. […] Putins Strategie ist eine Reaktion der daraus resultierenden Verwundbarkeiten. Europa sollte das Heft des Handelns wieder in die eigene Hand nehmen. Das setzt voraus, dass die Europäer bereit sind, im Energiesektor nationale Interessen hintanzustellen und gemeinsam zu handeln.”

Wie können Maschinen Pflanzenbilder für die Landwirtschaft der Zukunft malen? Sind Krankheiten vorprogrammiert? Welche Rolle spielt die Kultur für unterschiedlich …

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.07.2022 | Ralph Bollmann, Marcus Theurer & Axel Ockenfels

“[…] “Es gibt Hinweise, dass viele Bürger unterschätzen, was an Preissteigerungen noch auf sie zukommt“, sagt der Kölner Verhaltensökonom und Regierungsberater Axel Ockenfels. Umfragen zeigten immer wieder, dass die Mehrheit das Ausmaß der Energiekosten-Inflation unterschätze, was wiederum der Motivation zum Sparen schade. […] Ockenfels und andere Wirtschaftsforscher empfehlen seit Monaten, die Regierung solle Energiesparer belohnen: Wer weniger verbraucht als im Vorjahr, soll dafür einen Bonus bekommen. „Das könnte schnell verwirklicht werden und noch vor dem Winter Einspareffekte bringen“, erwartet der Ökonom.”

ECONtribute Wirtschaftspodcast, 21.07.2022 | Host: Carolin Jackermeier

“Wie viel kostet Kriminalität die Gesellschaft? Wie wirken sich Verbrechen langfristig auf die Karriere von Opfern aus? Und was hat Kriminalität eigentlich mit Wirtschaftsforschung zu tun? Anna Bindler, Professorin bei ECONtribute an der Universität zu Köln, forscht aus ökonomischer Sicht zu Kriminalität. In einer Studie hat sie analysiert, welche wirtschaftlichen Folgen Opfer von Verbrechen tragen. Wir sprechen darüber, wie sich Kosten von Kriminalität messen lassen, welche Arbeitsmarktfolgen Verbrechen für Oper im Schnitt haben und wie diese effektiv vermindert werden können. In dieser Folge geht es um Kriminalität, Kosten und Kausalität.”

Der Spiegel, 25.06.2022 | Axel Ockenfels & Georg Zachmann

“[…] Ein möglicher Schachzug wäre, Russland anzubieten, der EU eine erwünschte Menge (etwa ein Drittel der üblichen Jahreslieferungen) zu einem für beide Seiten wirtschaftlich akzeptablen Preis (etwa in der Größenordnung wie vor dem Angriffskrieg) zu verkaufen. Wird das Angebot abgelehnt, kommt es zu einem kompletten Lieferstopp. Russland stünde so faktisch vor der Entscheidung, heute und auch zukünftig kein Gas in Europa mehr verkaufen zu können. Oder aber seine bestehende Infrastruktur weiternutzen und weiter Gewinne erzielen zu können – die allerdings durch die EU auf ein ökonomisch “normales” Maß heruntergestaucht würden.”

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