Jahr: 2014

Deutschlandfunk, 25.12.2014 | o. A.

„Der Wirtschaftswissenschaftler Matthias Sutter erklärt, wie man mithilfe von Geduld seine Ziele erreichen kann.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.12.2014 | Johannes Pennekamp

„Bernd Irlenbusch ist eine Ausnahmeerscheinung: Der Wirtschaftsethiker fragt, warum wir unmoralisch handeln. […] Mit Forschern wir Axel Ockenfels, Dirk Sliwka und vom kommenden Jahr an Matthias Sutter ist Irlenbusch Teil einer Gruppe, die in ihrem Forschungsbereich zur internationalen Spitze gehört.”

Kölnische Rundschau, 12.12.2014 | Jens Meifert

„Weihnachten ist die ‘Ökonomie des Leidens’, sagt der Kölner Physiker und Mathematiker Achim Wambach – und weiß vermutlich gar nicht, wie recht er in jeder Hinsicht hat. Was er meint: Wer nicht beherzt das Ziel verfolgt, Freude zu bereiten, kann einpacken. Kostet nur Zeit und Geld. Ökonomisch gesehen total unsinnig. Und persönlich gesehen oft unerträglich.”

3sat, 11.12.2014 | Scobel

„Was sind heute noch gültige Erkenntnisse der Spieltheorie? Der Volkswirt Matthias Sutter […] beantwortet Fragen über die Aktualität und die universelle Anwendbarkeit der Spieltheorie.”

The Guardian, 26.11.2014 | Emine Saner

„Research indicates that the mere suggestion someone has acquired new power makes them behave antisocially and eat more messily. […] A study by two researchers, Joris Lammers and Adam Galinsky, split 105 people into two groups and asked each to recall an instance in which they had power.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.11.2014 | Johannes Pennekamp

„Der Verhaltensökonom und Wirtschaftsethiker Bernd Irlenbusch erklärt Fehlverhalten von Top-Magern wie Thomas Middelhoff. Die Umgebung präge das Verhalten mit.”

Neue Züricher Zeitung, 19.11.2014 | o. A.

„1968 im vorarlbergischen Hard geboren, lehrt und forscht Matthias Sutter im Bereich der experimentellen Ökonomie an der Universität Innsbruck. Anfang 2015 wird Sutter eine Professur an der Universität Köln im Bereich ‘Behavioral Economic Engineering and Social Cognition’ antreten. Neben der Analyse von Geduld und ökonomischem Entscheidungsverhalten im Kindesalter kreisen seine Forschungsschwerpunkte auch um Entscheidungen von Teams.”

Die Welt, 14.11.2014 | Jan Dams

„Krankenkassen sollen Versicherten Anreize liefern, gesünder zu leben. Was auf den ersten Blick gerecht erscheint, könnte aber die Horrorvision vom gläsernen Patienten Wirklichkeit werden lassen. […] ‘Im Moment’, sagt der renommierte Verhaltensökonom Matthias Sutter, ‘werden sehr kontroverse Diskussionen über Nudging und möglichen Paterlismus geführt’.”

The Globe and Mail, 12.11.2014 | Sukhvinder Obhi

„Human behaviour is compelling, entertaining and sometimes dangerous. […] Others, including Adam Galinsky from Columbia University, have shown that people who feel powerful actually view the world in general as a less risky place.”

Rheinische Post Duesseldorf, 10.11.2014 | Florian Rinke

„Erfolg ist keine Frage der Intelligenz, sondern der Geduld. Das behaupten Verhaltensforscher. Sie haben herausgefunden, dass geduldigere Menschen höhere Bildungsabschlüsse erreichen und noch dazu gesünder sind. […] ‘Geduld ist die Fähigkeit, beim Abwägen zwischen Gegenwart und Zukunft ein höheres Gewicht auf die Zukunft zu legen’, sagt der experimentelle Wirtschaftsforscher Matthias Sutter, der zuletzt das Buch ‘Die Entdeckung der Geduld. Ausdauer schlägt Talent’ zu diesem Thema veröffentlich hat.”

Rheinische Post, 10.11.2014 | Florian Linke

„Wer geduldig und diszipliniert sei, werde es im Leben statistisch weiter bringen als andere. Jeder Angler weiß das nur zu gut. Es braucht Geduld, um einen Fisch zu fangen – und in der Regel noch mehr Geduld, um dann irgendwann auch den dicksten aus dem Wasser zu ziehen […] ‘Geduld ist die Fähigkeit, beim Abwägen zwischen Gegenwart und Zukunft ein höheres Gewicht auf die Zukunft zu legen’, sagt der experimentelle Wirtschaftsforscher Matthias Sutter, der zuletzt das Buch ‘Die Entdeckung der Geduld. Ausdauer schlägt Talent’ zu diesem Thema veröffentlicht hat.”

Welt am Sonntag, 09.11.2014 | Jan Dams

„Persönliche Lebensführung ist eigentlich Sache jedes Einzelnen, hat aber mit zunehmender Alterung der Bevölkerung immer größere Konsequenzen für das Gemeinwesen. […] Wie bekommt man Verhaltensänderungen hin, ohne Big Brother zu spielen und die Bürger mit Sanktionen zu einem gesünderen Leben zu zwingen? […] ‘Im Moment’, sagt der renommierte Verhaltensökonom Matthias Sutter, ‘werden sehr kontroverse Diskussionen über Nudging und möglichen Paternalismus geführt’.”

The Huffington Post, 07.11.2014 | Olaf Gersemann

„Wie man unsere Volkswirtschaft zu einer ‘Wachstumslokomotive’ für andere Länder erklären kann, lässt sich ökonomisch kaum begründen. Eher schon psychologisch. Einer, der etwas davon versteht, ist ein herausragender junger deutscher Professor aus Köln: Axel Ockenfels, ein Experimentalökonom.”

Die Zeit, 06.11.2014 | Kerstin Bund

„Die Art, in der jemand über die Zukunft spricht, beeinflusst offenbar, ob er reich wird oder nicht. […] Um den Einfluss dieser kulturellen Unterschiede einzugrenzen, hat der Verhaltensökonom Matthias Sutter die Geduld von Grundschülern innerhalb derselben Stadt untersucht.”

Die Zeit, 06.11.2014 | Kerstin Bund und Kolja Rudzio

„Woher kommt Erfolg? […] Der Mann, der diese Fragen seit vielen Jahren erforscht, sitzt an einem warmen Sommertag in einem Studentencafé in Köln. Matthias Sutter ist Professor für Experimentelle Wirtschaftsforschung an der Universität Innsbruck, im Januar wechselt er an die Universität Köln.”

Radio Vorarlberg, 01.11.2014 | Johannes Schmidle

„Matthias Sutter zeigt in seinen Experimenten, dass diejenigen, die keine Geduld haben […] jene sind, die mehr rauchen, mehr trinken, weniger von ihrem Geld sparen, übergewichtig sind und schlechtere Schulnoten haben.”

Radio Burgenland, 30.10.2014 | o. A.

„Der Wirtschaftsforscher Matthias Sutter plädiert für die Wiederentdeckung der Geduld als wichtige Tugend. Er sagt: Geduld ist genauso viel wert wie Talent.”

Kurier, 24.10.2014 | Nicole Thurn

„Matthias Sutter experimentiert im Labor mit Menschen – er untersucht ihr Verhalten zu ökonomischen und finanziellen Fragestellungen. Der Experimentalökonom erklärt die neuesten Forschungsergebnisse: Warum geduldige Menschen erfolgreicher sind als gierige und wie sich das Verhalten der Manager auf ihre Mitarbeiter auswirkt.”

Neue Züricher Zeitung, 23.10.2014 | Bettina Höchli

„Steigen Sie für einen Tag Home-Office in den Anzug? Oder bleiben Sie im Pyjama? Dass Kleider beeinflussen, wie andere uns wahrnehmen, ist bekannt. Dass wir selber je nach Kleidung andere Leistungen erbringen, überrascht. Die Psychologen Hajo Adam und Adam Galinsky haben herausgefunden, dass Kleider unser Aufmerksamkeitsvermögen stark beeinflusst. Die Forscher nennen das Phänomen, bei welchem die Kleidung unsere geistigen Fähigkeiten beeinflusst, ‘enclothed cognition’, zu deutsch etwa: ‘getragene Wahrnehmung’.”

Jerome, 10.10.2014 | Björn Schönewald

„Spieltheorie, experimentelle Wirtschaftsforschung und Wirtschaftspsychologie sind die Steckenpferde von Prof. Matthias Sutter. Als einer der führenden Experimental-Ökonomen im deutschsprachigen Raum untersucht er das ökonomische Entscheidungsverhalten von Individuen und Gruppen. Bei einem Treffen in Kassel erzählte der sympathische Österreicher von seiner Forschungsarbeit und gab Einblicke in sein neues Buch ‘Die Entdeckung der Geduld – Ausdauer schlägt Talent’.”

IHK Plus, 01.10.2014 | Dr. Arnd Klein-Zirbes (verantw.)

„Der Kölner Professor Axel Ockenfels gehört zu den drei einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies zeigt eine Rangliste der deutschsprachigen Ökonomen der Frankfurter Allgemeine Zeitung unter dem Titel ‘Auf diese Ökonomen hört das Land’.”

Kölner Universitätszeitung, 01.10.2014 | Dr. Ralf Müller

„[…] Experten [haben] beim XI. Köllumni-Symposium am 23.05.2014 über zentrale Themen von Klimapolitik und Energiewende diskutiert, Antworten gesucht und Lösungswege aufgezeigt. […] ‘Ist eine CO2-Reduktion durch weniger Verbrennen von fossilen Brennstoffen die Lösung?’ Prof. Dr. Axel Ockenfels (Mitautor des 5. Sachstandsberichts des Weltklimarates) sieht eine CO2-Bepreisung als Lösungsmöglichkeit.”

Wirtschaftsblatt, 26.09.2014 | Michael Riedler

„Die Wirtschaftswissenschaft habe sich fast abgeschafft, sagt der Ökonom Matthias Sutter. Was sie aber bringen könnte, zeigt er beim Sparkassen-Wirtschaftsdialog in Telfs.”

Die Welt, 22.09.2014 | Martin Greive und Anne Kunz

„AfD-Chef Bernd Lucke wirbt gerne mit seinem ökonomischen Sachverstand. Doch seine wissenschaftlichen Verdienste als Professor sind überschaubar. […] So wird Lucke nur etwa 60-mal in Publikationen seiner Kollegen erwähnt, der etwas jüngere Mannheimer Ökonom Clemens Fuest kommt dagegen auf 270 Zitationen und Jungstars wie der Kölner Spieltheoretiker Axel Ockenfels schaffen sogar mehr als 1000.”

Wirtschaftswoche, 20.09.2014 | Nils Heisterhagen

„Der Kölner Top-Ökonom Axel Ockenfels über den Vormarsch von Laborexperimenten in der Wirtschaftswissenschaft und die Bedeutung irrationalen Verhaltens auf unsere Entscheidungen.”