Category: in the media

Prinzip Apfelbaum, 01.07.2018 | Angelika S. Friedl

“Wann verhalten wir uns moralisch, wann nicht? Und warum fühlen wir uns besser, wenn wir anderen helfen? […] „Vor einigen Jahren zeigte eine Studie des Kölner Sozialpsychologen Wilhelm Hofmann und seiner Kollegen, wie stark moralisches Verhalten Menschen beeinflussen kann. […] Das Ergebnis: Wer moralisches Verhalten erfährt, ist im Gegenzug danach auch eher bereit, selbst moralisch zu handeln. „Wir haben es gelernt, Gutes mit Gutem zu erwidern. Das ist fast wie ein körperlicher Reflex“, schlussfolgerten die Forscher.[…] Dann gibt es noch den Einfluss einzelner Menschen. „Hier zeigt die Forschung, dass vor allem drei Faktoren wichtig sind: Wie ähnlich wir uns der anderen Person fühlen, wie erreichbar uns das Verhalten der anderen Person scheint, und wie moralisch oder unmoralisch wir uns selbst fühlen“, erklärt die Sozialpsychologin Alexandra Fleischmann vom Social Cognition Center Cologne der Universität zu Köln.”

Psychologie Heute, 07.2018 | Frank Luerweg

“Wir sind soziale Wesen und brauchen Kontakt. Doch die Gegenwart anderer Menschen sorgt auch für Stress: Ständig müssen wir reagieren, uns anpassen, uns durchsetzen. Wie gelingt es da gelassen zu bleiben?”

FAZ, 11.06.2018 | Matthias Sutter

“Menschen mit geringerer finanzieller Grundbildung schließen eher teure Kredite ab, überziehen häufiger ihre Kreditlinien, sparen weniger für ihr Alter. Sollte man schon in der Schule eine finanzielle Grundausbildung anbieten? […] Die empirischen Befunde sprechen eine deutliche Sprache. Zahlreiche Studien belegen einen klaren Zusammenhang zwischen der finanziellen Grundbildung eines Menschen und seinen finanziellen Entscheidungen.”

FAZ, 11.06.2018 | Axel Ockenfels

“In Deutschland herrscht auf vielen Straßen Dauerstau. Was müsste sich ändern? Schon vor langer Zeit hat ein Nobelpreisträger einen Vorschlag gemacht. Nun erlaubt neue Technik, damit Ernst zu machen. Vor nunmehr fast 60 Jahren entwickelte der spätere Wirtschaftsnobelpreisträger William Vickrey geniale Ideen zur Steuerung von Verkehrsflüssen. Er berücksichtigte dabei, dass Staus Ausdruck von Fehlanreizen sind. Autofahrer stehen nämlich nicht nur selbst im Stau, sie tragen dazu bei, dass andere im Stau stehen. Wenn die Autofahrer Preise für die Straßennutzung zahlen müssen, die die Kosten ihrer Fahrentscheidung für andere reflektieren, dann werden Staus eliminiert.”

WirtschaftsWoche, 29.05.2018 | Max Haerder, Sven Böll und Bert Losse

“Freitag läuft die Schonfrist für die EU bei den US-Strafzöllen aus. Kanzlerin Merkel mangelt es nicht an Ökonomen, die die Weltlage erklären. […] Die Ahnengalerie des Wirtschaftsbeirates gleicht jedenfalls einer Hall of Fame der deutschen Ökonomie – von Walter Eucken und Alfred Müller-Armack bis zu Karl Schiller und Herbert Giersch. Und auch unter den Mitgliedern der Gegenwart finden sich zahlreiche Top-Wissenschaftler: der Spieltheoretiker Axel Ockenfels, Bildungsexperte Ludger Wößmann oder Bundesbank-Vize Claudia Buch.”

Focus, 20.05.2018 | o.A.

“Zwischen privaten Affären und globalen Konflikten: die riskante Strategie von US Präsident Donald Trump – und was die neue Iran-Krise für Europa und die deutsche Wirtschaft bedeutet. […] „Trump hat Nullsummenspiele im Kopf“, sagt der Kölner Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels, ein Experte für die Spieltheorie. Kooperationsgedanken seien ihm fremd. Ausnahmen macht er nur dort, wo sie nützlich sind. Wie bei seinem israelischen Amtskollegen Benjamin Netanjahu.”

Spektrum, 13.04.2018 | Theodor Schaarschmidt

“Stolz ist ein schwer zu fassendes Phänomen. Auch, weil es in so mannigfaltiger Form auftritt: Mal sind wir stolz auf eigene Verdienste, mal auf die anderer, die wir aber durch diesen kognitiven Kniff dann doch wieder als unsere eigenen verbuchen. Einige Menschen sind sogar stolz auf Dinge, die völlig jenseits ihrer Wirksphäre liegen, auf ihre Ethnie etwa oder auf ihr Herkunftsland. […] Doch wozu dient Stolz überhaupt? Die beiden Kölner Sozialpsychologen Jens Lange und Jan Crusius haben ihn für ihre Forschungsarbeit mit einem anderen Laster in Beziehung gesetzt: dem Neid. In einer Reihe von Studien ergründeten die Forscher das zwiespältige Wesen von Neid wie von Stolz. »Beide Emotionen interagieren miteinander«, erläutert Jan Crusius seine Hypothese. In ihrem Zusammenspiel hätten sie dann eine wichtige soziale Funktion: »Sie helfen uns dabei, Status auszuhandeln und diesen auch zu kommunizieren.«”

3sat – makro, 13.04.2018 | o. A.

“Der rasante Fortschritt mit seinen neuen Technologien verändert auch unsere Gesellschaft. Vielen Menschen fällt es schwer heute schon das Morgen zu verstehen. Außerdem erkennen sie in einigen Entwicklungen Schattenseiten, wie etwa den Klimawandel oder die wachsende Ungleichheit. Das alles macht unsicher und unzufrieden. […] Von der Utopie bis zur Realität, ist das Thema bei Makro und zu Gast ist der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Er sagt, »monetäre Anreize wirken sehr stark. Genauso wichtig seien jedoch Faktoren wie Anerkennung und Wertschätzung«.”

The New York Times, 21.03.2018 | Winnie Hu

“A high-tech team is already scouting congestion on Manhattan’s streets. […] Now a congestion-pricing plan recommended by a state task force could significantly expand this E-ZPass infrastructure, which has also been used for cashless tolling at bridges and tunnels. But it would be harnessed for a new purpose: charging a daily fee to drive into a congestion zone from 60th Street south to the Battery during busy times. […] Rick Geddes, a professor of policy analysis and management at Cornell University, and Peter Cramton, a professor of economics at the University of Maryland and the University of Cologne, said new technologies could create a comprehensive congestion-pricing system for a city or region that would charge varying fees for using all the roads — not just targeted highway lanes or neighborhoods — so that drivers do not simply pile onto free roads and cause traffic jams elsewhere.”

ARD, 01.03.2018 | Carola Richter, Harald Brenner, Ina Dahlke, Christian Kossin & Anja Richter

“Wie funktionieren Gewohnheiten? Wie können wir Gewohnheiten ändern? Laut einer Krankenkassenumfrage schafft es nur rund die Hälfte der Deutschen, ihre Gewohnheiten langfristig zu verändern. Wilhelm Hofmann ist Psychologieprofessor an der Universität zu Köln – sein Spezialgebiet: gute Vorsätze und wie wir es schaffen, sie umzusetzen. ‘Ein Großteil der Forschung in diesem Bereich […] beschäftigt sich ganz konkret mit diesen Verhaltensweisen und mit Möglichkeiten zur Veränderung. […] Man muss einsehen, dass Gewohnheiten sich oft über Jahre herausgebildet haben [und] tief im Gehirn verwurzelt sind. Insofern muss man das letztendlich als Umprogrammierungsaufgabe sehen.'”

The Inquisitive Mind, 01/2018 | Jan Crusius & Oliver Genschow

“Can psychological research still be trusted? In-Mind interviewed Daniel Lakens and Klaus Fiedler-two of the most prominent voices in the debate on how psychological science can be improved. In this interview, they offer a personal view on how psychology has changed and how it should change in the future. They describe their personal motivation and how the debate has affected their own work.”

FAZ, 15.02.2018 | Andreas Mihm, Kerstin Schwenn & Manfred Schäfers

“Kostenloser Nahverkehr für bessere Luft? Mit diesem Vorschlag sorgte die Bundesregierung für Furore. Der Kölner Ökonom Axel Ockenfels warnt allerdings vor der Annahme, die innerstädtische Luftverschmutzung dadurch bekämpfen zu können. „Den Nahverkehr kostenlos zu machen, um den Individualverkehr zu verdrängen, ist in etwa so, als ob man Coca-Cola subventioniert, um den Alkoholkonsum zu reduzieren“, sagte er der F.A.Z.. Dann würden zwar mehr Leute den subventionierte nöffentlichen Nahverkehr nutzen, aber es sei auszuschließen, dass dies den Individualverkehr gleichermaßen entlaste.”

Süddeutsche Zeitung, 09.02.2018 | Marc Beise

“Viele von uns hassen Staus, und trotzdem quält man sich Werktag für Werktag, Blech an Blech zur Arbeit oder nach Hause. Viele leiden still, manche laut. In diesem Zusammenhang ist der Samstagsessay “Eine Welt ohne Staus ist möglich” ein Leckerbissen. Er maßt sich an, eine ökonomische Lösung des Problems zu kennen. Die Autoren stehen für höchste fachliche Exzellenz. Peter Cramton ist einer der bekanntesten Marktdesigner weltweit und seit dem 1. Januar 2018 Professor an der Universität Köln, abgeworben von der Universität in Maryland. Was eine kleine Sensation ist – wohl noch nie ist es einer deutschen Wirtschaftsfakultät gelungen, einen US-amerikanischen Wissenschaftler dieses Kalibers nach Deutschland zu holen.”

Süddeutsche Zeitung, 09.02.2018 | Peter Cramton, Richard Geddes & Axel Ockenfels

“Die Verkehrsprobleme werden immer schlimmer, die Politik ist ratlos. Die Lösung wäre ein Markt für die Straßennutzung. […] Neuere Arbeiten zeigen, dass ganz analog die Straßennutzung effektiv gesteuert werden kann.[…] Bereits eine rudimentäre Bepreisung kann Verstopfungen und Unsicherheiten im Straßenverkehr reduzieren, weil viele Verkehrsteilnehmer vergleichsweise flexibel reagieren können.”

ARD, 01.02.2018 | Eva Schultes

“Gesünder essen, mehr bewegen, weniger Medien konsumieren – ob gute Vorsätze zum Jahreswechsel oder die Radikalumstellung zur Fastenzeit – von langer Dauer sind solche Vorhaben nie. Frustriert bleibt man eben bei seinen alten Gewohnheiten. Quarks erklärt, warum man mit reiner Willenskraft keine Chance gegen schlechte Gewohnheiten hat – und wie es trotzdem gelingen kann, sie loszuwerden.[…] Der Kölner Psychologieprofessor Wilhelm Hofmann analysiert menschliches Verhalten. Seinen Blick richtet er auf unsere guten Absichten und auf die Schwierigkeit, diese in die Tat umzusetzen.”

FAZ, 17.11.2017 | Ottmar Edenhofer & Axel Ockenfels

“Der Kohlenstoff bekommt nun einen Preis: In ihren freiwilligen Selbstverpflichtungen im Rahmen des Abkommens von Paris haben 81 Staaten versprochen, eine CO2-Steuer oder einen Emissionshandel einzuführen.[…] Viele Beobachter halten den Emissionshandel für einen umweltpolitischen Erfolg. In der Tat, die politisch festgelegte Obergrenze für Emissionen wurde beispielsweise in der EU eingehalten, ja sie wurde nicht einmal ausgeschöpft.[…] Klimaschutz ist zuallererst ein Problem der internationalen Kooperation; nationale Alleingänge können das Klimaproblem nicht lösen. Deshalb ist es von zentraler Bedeutung, dass die internationale Staatengemeinschaft kooperiert und Kohlenstoffpreise koordiniert.”

Stern, 08.11.2017 | o. A.

“Wer mit Karte zahlt, dem fließt das Geld womöglich leichter durch die Hände: Deutsche und österreichische Forscher haben herausgefunden, dass sich Konsumenten an Zahlungen mit Kredit- oder EC-Karten deutlich schlechter erinnern können als an Zahlungen mit Bargeld. “Eine genaue Erinnerung an vergangene Ausgaben wirkt sich auf die Bereitschaft aus, zukünftige Ausgaben zu tätigen”, sagte einer der Studienautoren, Holger Roschk. Deshalb brauche es neue Designs, um Ausgaben besser zu visualisieren und somit ein gesundes finanzielles Verhalten zu bestärken, so das Fazit.”

WU.Alumni.News, 01.11.2017 | Ben Greiner

“Ein gelungenes Abendessen im Restaurant, ein enttäuschender Hotelaufenthalt, die problemlose Anmietung eines Leihwagens: unsere persönlichen Erfahren sind wertvolle Informationen für andere Menschen. Werden diese Erfahrungen geteilt, bauen Unternehmen und Einzelpersonen Reputationen auf.[…] Wie soll ein Verkäufer eine Reputation aufbauen, die vom Markt verstanden wird? Und wie wissen KundInnen, dass eine Reputationsinformation glaubwürdig ist? Diese Fragen untersuchte WU-Professor Ben Greiner mit seinen Kollegen Gary Bolton und Axel Ockenfels in einer Reihe von Studien. Die Forscher analysierten die Muster im Feedback-Verhalten von eBay- NutzerInnen und verwendeten Laborexperimente, um die Effektivität verschiedener Feedback-Regeln zu testen.”

Welt am Sonntag, 17.10.2017 | Wilhelm Hofmann & Axel Ockenfels

“Was alles so herauskommen kann, wenn einer beharrlich gegen den Strom schwimmt! Der Verhaltensökonom Richard Thaler hat die höchstmögliche Auszeichnung der Ökonomen erhalten: den Alfred-Nobel-Gedächnispreis für Wirtschaftswissenschaften. Der 72-jährige Amerikaner […] hat sich seine gesamte berufliche Karriere lang der Aufgabe gewidmet, die Eigenarten menschlichen Verhaltens zu vermessen und damit die sogenannte Verhaltensökonomik (behavioral economics) mitzubegründen. Mit seinen Arbeiten hat er die Wirtschaftswissenschaften „menschlicher“ gemacht, wie es in der Begründung der Akademie heißt.”

Welt am Sonntag, 15.10.2017 | Wilhelm Hofmann & Axel Ockenfels

“Was alles so herauskommen kann, wenn einer beharrlich gegen den Strom schwimmt! In dieser Woche hat der Verhaltensökonom Richard Thaler die höchstmögliche Auszeichnung der Ökonomen erhalten: den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften. […] Die entscheidende Einsicht bei Thaler und seinen Mitstreitern bestand darin, die beobachteten Abweichungen von den Vorhersagen der rationalen Entscheidungstheorie als Ausdruck systematischer Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien zu begreifen, die es neu zu entdecken gälte. […] Thaler betonte insbesondere eine wichtige Erkenntnis: dass unsere Urteile und Entscheidungen oft von Dingen abhängen, die eigentlich keine Rolle spielen sollten.”

Die Zeit, 09.10.2017 | Lukas Koschnitzke

“Richard H. Thaler hat die Wirtschaftswissenschaften menschlicher gemacht […] Jetzt hat er den Wirtschaftsnobelpreis gewonnen. […] “Richard Thaler hat ganz revolutionäre Grundlagenarbeit für die Verhaltensökonomik gelegt”, sagt Axel Ockenfels, Professor an der Universität Köln und einer der international angesehensten Experten in Thalers Fachbereich. Die große Leistung des Wirtschaftsnobelpreisträgers liege darin, dass die Annahmen der klassischen Ökonomie heute viel häufiger infrage gestellt würden. […] Achim Wambach, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, lobt vor allem die typischen Verhaltensmuster, die Thaler mit seiner Forschung offengelegt habe. “In seinem Planer-Macher-Modell hat er beispielsweise gute Erklärungen dafür gefunden, wieso viele Menschen zwar langfristige Pläne machen, aber trotzdem häufig sehr kurzfristige Entscheidungen treffen”, sagt Wambach.”

FAZ, 26.09.2017 | Judith Henke

“Ein Gehaltsbonus für erfolgreiche Teamarbeit hebt nicht nur die Moral der Mitarbeiter, sondern auch den Umsatz des Unternehmens. Das gilt besonders für Branchen, in denen Angestellte wenig verdienen. „Dann wirkt bereits die Aussicht auf etwas mehr Gehalt motivierend auf die Angestellten“, sagt Guido Friebel, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Frankfurt.”

Welt am Sonntag, 24.09.2017 | Tobias Kaiser

“Die Bundestagswahl ist vorbei und die Verhandlungen beginnen. Wie sie in solche Koalitionsgespräche gehen würden, haben drei Verhandlungsexperten der WAS verraten: […] Koalitionsverhandlungen sind für Spieltheoretiker sehr schwer zu analysieren, weil Ziele und Prinzipientreue der beteiligten Politiker oft nicht klar sind, erklärt Axel Ockenfels.”

RP Online, 06.09.2017 | Antje Höning

“Ökonomen lieben Rankings von Ländern und Unternehmen. Regelmäßig werden sie aber auch selbst bewertet. […] Und es sind viele Ökonomen aus Nordrhein-Westfalen unter den Top-Forschern. So kam Axel Ockenfels (Uni Köln) auf Platz 15, beim FAZ Ranking. […] Das “Handelsblatt” stellt in seinem gestern veröffentlichten Ranking allein auf die Forschungsstärke ab und hat mehr als 3000 Volkswirte verglichen. Hier liegt Holger Strulik, Wachstums- und Gesundheitsökonom der Universität Göttingen, auf Platz eins. Aber auch NRW-Forscher sind unter den Top 20: Matthias Sutter, experimenteller Wirtschaftsforscher in Köln, und Ansgar Belke, Makroökonom von der Uni Duisburg-Essen.”

Handelsblatt, 04.09.2017 | Hans Christan Müller-Dröge

“Mehr als 3000 Ökonomen aus dem deutschsprachigen Raum wurden für das Handelsblatt-Ranking der forschungsstärksten Volkswirte berücksichtigt. Die Liste der Top 100 zeigt: Auch mit Nischen-Themen kommt man ganz nach oben. […] Am Volkswirte-Ranking, das von Forschern der Institute KOF (Zürich) und DICE (Düsseldorf) konzipiert und erstellt wird, nehmen alle zwei Jahre mehr als 3000 Forscher teil. Das Projekt wird inzwischen von einem elfköpfigen Professorenteam wissenschaftlich begleitet und von der Ökonomenvereinigung „Verein für Socialpolitik“ (VfS) unterstützt.”