Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 05.07.2015 | Lena Schipper
„Der Fahrdienst steht für eine neue Art des Wirtschaftens. Die ist irre erfolgreich, wird aber überall bekämpft. Warum nur? ‘Die Transparenz über das Verhalten von Anbieter und Nutzer spielt eine zentrale Rolle dabei, wie diese Märkte funktionieren’, sagt der Ökonom Axel Ockenfels, der die Bewertungssysteme von Online-Plattformen erforscht.”
„Ob im Internethandel, in betrieblichen Boni-Systemen oder bei multilateralen Verhandlungen – ‘Reziprozität’ kann ein Schlüssel zum Erfolg sein. Die Verhaltensökonomie will mit experimentellen Methoden und spieltheoretischen Modellen das Prinzip gezielt nutzbar machen.” Axel Ockenfels, Leibniz-Preisträger 2005, forscht und lehrt als Professor für Wirtschaftswissenschaft an der Universität zu Köln.
„Interview mit Axel Ockenfels (46), Professor für Wirtschaftswissenschaft an der Kölner Universität, Sprecher des soeben an den Start gegangenen Exzellenz-Zentrums ‘Center for Social and Economic Behavior’ sowie Gründungsdirektor des Kölner Laboratoriums für Wirtschaftsforschung.”
„Axel Ockenfels, 46, ist Wirtschaftsprofessor und Sprecher des gerade neu gegründeten Exzellenzzentrums ‘Social and Economic Behavior’ an der Universität zu Köln. Ockenfels sitzt im Wissenschaftlichen Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums, ist Mitautor des letzten Berichts des Weltklimarats IPCC und Sprecher der Forschergruppe ‘Design & Behavior’. Für seine Forschung wurde Ockenfels im Jahr 2005 als erster Ökonom seit 17 Jahren der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft verliehen.”
„Die Bundeskanzlerin will ‘wirksamer regieren’. Dafür hat Kanzlerin Angela Merkel Anfang März drei Experten mit Erfahrung in Psychologie und Verhaltensökonomie eingestellt. Mithilfe der Verhaltensforschung sollen sie Bürger bei Gesetzen künftig in die richtige Richtung ‘schubsen’ und sie so zu besseren Menschen machen. Die einen feiern das sogenannte Nudging als politische Revolution, andere warnen vor Manipulationen. Die ‘Welt’ sprach mit dem Kölner Verhaltensökonomen Axel Ockenfels über Chancen und Gefahren des Nudging.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.12.2014 | Johannes Pennekamp
„Bernd Irlenbusch ist eine Ausnahmeerscheinung: Der Wirtschaftsethiker fragt, warum wir unmoralisch handeln. […] Mit Forschern wir Axel Ockenfels, Dirk Sliwka und vom kommenden Jahr an Matthias Sutter ist Irlenbusch Teil einer Gruppe, die in ihrem Forschungsbereich zur internationalen Spitze gehört.”
„Wie man unsere Volkswirtschaft zu einer ‘Wachstumslokomotive’ für andere Länder erklären kann, lässt sich ökonomisch kaum begründen. Eher schon psychologisch. Einer, der etwas davon versteht, ist ein herausragender junger deutscher Professor aus Köln: Axel Ockenfels, ein Experimentalökonom.”
Kölner Universitätszeitung, 01.10.2014 | Dr. Ralf Müller
„[…] Experten [haben] beim XI. Köllumni-Symposium am 23.05.2014 über zentrale Themen von Klimapolitik und Energiewende diskutiert, Antworten gesucht und Lösungswege aufgezeigt. […] ‘Ist eine CO2-Reduktion durch weniger Verbrennen von fossilen Brennstoffen die Lösung?’ Prof. Dr. Axel Ockenfels (Mitautor des 5. Sachstandsberichts des Weltklimarates) sieht eine CO2-Bepreisung als Lösungsmöglichkeit.”
IHK Plus, 01.10.2014 | Dr. Arnd Klein-Zirbes (verantw.)
„Der Kölner Professor Axel Ockenfels gehört zu den drei einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies zeigt eine Rangliste der deutschsprachigen Ökonomen der Frankfurter Allgemeine Zeitung unter dem Titel ‘Auf diese Ökonomen hört das Land’.”
Die Welt, 22.09.2014 | Martin Greive und Anne Kunz
„AfD-Chef Bernd Lucke wirbt gerne mit seinem ökonomischen Sachverstand. Doch seine wissenschaftlichen Verdienste als Professor sind überschaubar. […] So wird Lucke nur etwa 60-mal in Publikationen seiner Kollegen erwähnt, der etwas jüngere Mannheimer Ökonom Clemens Fuest kommt dagegen auf 270 Zitationen und Jungstars wie der Kölner Spieltheoretiker Axel Ockenfels schaffen sogar mehr als 1000.”
„Der Kölner Top-Ökonom Axel Ockenfels über den Vormarsch von Laborexperimenten in der Wirtschaftswissenschaft und die Bedeutung irrationalen Verhaltens auf unsere Entscheidungen.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.07.2014 | Johannes Pennekamp
„Der Ökonom Axel Ockenfels erforscht das Internet. Ihn beunruhigt die Datensammelwut der Konzerne. Die Wirtschaftstheorie hilft, zu verstehen, was wir tun müssen.”
„Ökonomen schlagen vor, den Ausstoß von Kohlendioxid überall gleich teuer zu machen. […] Die Länder verhandeln über das falsche Ziel. Das zumindest behaupten Peter Cramton von der Universität Maryland und Axel Ockenfels von der Universität Köln. […] Besser wäre es, nicht über Mengen, sondern über Preise zu verhandeln, schlagen sie vor.”
Kölner Universitätszeitung, 01.04.2014 | Christina Bongartz
„Axel Ockenfels, geboren 1969, ist Professor für Wirtschaftswissenschaft an der Universität zu Köln und Gründungsdirektor des Kölner Laboratoriums für Wirtschaftsforschung. Er ist Koorditor und Sprecher des Kernprofilbereichs ‘Behavioral Economic Engineering and Social Cognition’, den die Universität zu Köln im Rahmen der Exzellenzinitiative zusammen mit drei anderen Kernprofilbereichen eingerichtet hat.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.02.2014 | o. A.
„Matthias Sutter erforscht, wie Menschen entscheiden. Dafür schaut er sich Fußballspiele und TV-Shows an. 2003 wechselte der Nachwuchsforscher an das Max-Planck-Institut für Ökonomik, zwei Jahre später holte ihn der nahmhafte Experimentalforscher Axel Ockenfels für ein Jahr nach Köln. Diese Zeit bezeichnet Sutter rückblickend als die ‘anregendste und tollste’ seiner Laufbahn.”
„Der Kölner Professor Axel Ockenfels gehört zu den drei einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies zeigt eine Rangliste der deutschsprachigen Ökonomen, die die Frankfurter Allgemeine Zeitung im September […] veröffentlicht hat.”