Monat: Oktober 2016

Matthias Sutter wurde zum Associate Editor des Journal of the European Economic Association ernannt. Das 2003 gegründete Journal hat den …

FIFA.com, 06.10.2016

„Im Finale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 1974™ verpasste die niederländische Mannschaft trotz ihres ‘totalen Fussballs’ den krönenden Titelgewinn. […] Kurioserweise lieferte Neeskens mit seinem nicht wie geplant gelungenen Elfmeter offenbar einen Präzedenzfall, wie eine Studie von 2008 zeigt. In der Untersuchung mit dem Titel ‘The penalty duel and institutional design: Is there a Neeskens effect?’ von Wolfgang Leininger und Axel Ockenfels, wird Neeskens die Schaffung einer neuen Strategie bei Elfmetern zugeschrieben: Nach seinem Elfmeter wurde der Schuss in die Mitte des Tores zu einer akzeptablen Option für den Elfmeterschützen.“

Die Zeit, 13.10.2016 | Kolja Rudzio

„Der Nobelpreis für Ökonomie ehrt eine Theorie, welche die ganze Wirtschaftswelt berührt: Von Manageretagen bis zu Gefängniszellen. […] ‚Die Vertragstheorie, sagt etwa Axel Ockenfels ‚abstrahiert von vielen Komplexitäten des realen Verhaltens‘. Das sei richtig und nützlich, um grundlegende Konzepte zu entwickeln. Ockenfels selbst, einer der renormiertesten deutschen Ökonomen, untersucht seit Jahren in Experimenten das beobachtbare Verhalten. Dabei zeigt sich in vielen Situationen, dass Menschen nicht nur rational handeln. Die Standardannahmen der Vertragstheorie muss man für solche Fälle erweitern und verfeinern: ‚Sie bietet dafür ein Fundament, auf dem man aufbauen kann‘.”

Für seine herausragende Forschungsarbeit wurde Matthias Heinz mit dem Joachim Herz Wirtschaftspreis 2016 in der Kategorie „Bester Beitrag von Nachwuchswissenschaftlern“ …

Matthias Sutter ist der Gewinner des Pater Johannes Schasching SJ-Preis 2016. Der Preis ist eine Initiative der Österreichischen Industriellenvereinigung und …

Am Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) an der Universität zu Köln sind zurzeit folgende Stellen zu besetzen: Studentische …

FAZ, 04.10.2016 | Dennis Kremer

„Es macht nachdenklich, dass es gerade nicht die üblichen Weltuntergangspropheten sind, die derzeit Alarm schlagen. Nein, es handelt sich um angesehene Wirtschaftswissenschaftler, die nicht jeden Tag den Weg an die Öffentlichkeit suchen. Den Anfang, zumindest in Deutschland, machten die Wirtschaftsprofessoren Axel Ockenfels und Martin Schmalz mit einem Beitrag für die F.A.Z. („Die stille Gefahr für den Wettbewerb“, F.A.Z. vom 29. Juli 2016).”

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