Person: Cramton, Peter

Kölner Universitäts Magazin, 23.11.2015 | Eva Schissler

„Das International Faculty Program bringt renommierte Wissenschaftler aus aller Welt nach Köln und ermöglicht Studierenden und Doktoranden so einen Blick über den eigenen Tellerrand.(…) Im Exzellenz Center schmieden Axel Ockenfels und Peter Cramton (…) bereits neue Pläne: Sie wollen ein amerikanisches Market Design Netzwerk ins Leben rufen, in dem Wissenschaftler und Praktiker aus Wirtschaft und Politik sich über die neuesten Entwicklungen austauschen können. Das Kölner Center of Excellence for Social and Economic Behavior wird dabei eine zentrale Rolle spielen. Jedes Jahr soll eine Konferenz stattfinden.”

Süddeutsche Zeitung, 14.10.2015 | Jan Willmroth

„In Kürze treffen sich die Staaten der Welt in Paris, um ein neues Klimaschutz-Abkommen auszuhandeln. Geplant sind freiwillige Zusagen. Das funktioniert nicht. […] Das Verhandlungskonzept für Paris sieht vor, dass die Staaten ihre jeweils eigenen Vorschläge einreichen, anstatt wie noch vor 20 Jahren über ein gemeinsames Ziel zu beraten. […] ‘Die Staaten machen nun, was immer sie wollen’, sagt der Kölner Spieltheoretiker und Verhandlungsexperte Axel Ockenfels. ‘Die Kooperationsforschung zeigt doch eindeutig, dass das nicht funktionieren kann.’ In einem Artikel, der an diesem Donnerstag in der Fachzeitschrift ‘Nature’ erscheint, erläutert er gemeinsam mit dem Energie-Spezialisten David MacKay von der britischen Cambridge-Universität und den US-Ökonomen Peter Cramton und Steven Stoft, warum die Klimakonferenz ihr Ziel erneut verfehlen wird. […]”

fehradvice.com, 13.10.2015 | o. A.

„Um bei der bevorstehenden UN-Klimakonferenz in Paris Ergebnisse zu erzielen, müssen Nationen in ihrem Eigeninteresse einem gemeinsamen Ziel zustimmen, schreiben die Ökonomen Axel Ockenfels, David MacKey, Peter Cramton und Steven Stoft in einem Artikel in ‘Nature’.”

greenreport.it, 13.10.2015 | o. A.

„Anche la Cop21 di Parigi sarà un fallimento? La soluzione è fissare un prezzo comune per il carbonio […] Il team di ricercatori dell’Università di Cambridge (David JC MacKay), dell’Università del Maryland (Peter Cramton) e dell’Università di Colonia (Axel Ockenfels e Steven Stoft) non crede molto nell’efficacia degli Intended Nationally Determined Contributions (INDCs) che diversi Paesi hanno presentato in vista della Cop21 di Parigi […]”

On the occasion of the forthcoming UN-climate conference in Paris, four scientists, among Axel Ockenfels and Peter Cramton, have addressed …

köln-nachrichten.de, 12.10.2015 | o. A.

„Die Kölner Wirtschaftswissenschafler Axel Ockenfels und Peter Cramton haben sich in einem gemeinsamen Appell an die Klimapolitiker der Welt gewandt. Der Aufruf zu einer gemeinsamen Verpflichtung auf Klimaziele bei der bevorstehenden UN-Klimakonferenz in Paris ist im Fachmagazin ‘Nature’ abgedruckt. […] In der renommierten Wissenschaftszeitschrift ‘Nature’ erläutern die Wissenschaftler, warum trotz diplomatischem Zweckoptimismus auch in Paris nicht mit einem nachhaltigen Erfolg im Kampf gegen den Klimawandel gerechnet werden kann. […] Die Wissenschaftler schlagen konkret vor, dass sich die Verhandlungen auf ein internationales Preisziel für die Emission von Kohlenstoffdioxid konzentrieren. […]”

SlashGear, 12.10.2015 | Chris Burns

“This December the United Nations climate summit in Paris will once again test countries’ abilities to keep promises on emission reductions. Another ‘pledge and review’ approach will be taken, despite large lacks of follow-up […] Researcher[s] […] suggest that a global carbon price – one, single price – is needed to achieve individual commitment from each nation. […] You can see more of this research in the paper “Price carbon – I will if you will” as authored by David J. C. MacKay, Peter Cramton, Axel Ockenfels, and Steven Stoft. […]”

Die Welt, 04.10.2015 | O. A.

„Auf Volkswagen kommen nach dem Skandal um manipulierte Dieselsoftware riesige Schadenersatzforderungen zu. Um Wiedergutmachung zu leisten, gebe es ein einfaches Instrument, sagt Top-Ökonom Axel Ockenfels. […] ‘Wenn es Volkswagen ernst damit meint, den angerichteten Umweltschaden zu beheben, dann stehen moderne Marktmechanismen bereit, um die entsprechende Emissionsvermeidung auch zu erreichen’, glauben Axel Ockenfels und Peter Cramton. ‘Der Volkswagen-Konzern würde, soweit er nicht selbst schnell und effizient Schadstoffe vermeiden kann, andere dafür entlohnen, dass sie den Ausstoß einer bestimmen Schadstoffmenge reduzieren. Der Konzern könnte dabei genau die Emissionsvermeidung einkaufen, die nötig ist, um die exzessiven Emissionen der manipulierten Diesel auszugleichen’.”

Die Welt, 04.10.2015 | o. A.

„Der Konzern könnte Marktmechanismen nutzen, um entstandene Umweltschäden auszugleichen, sagen die Ökonomen Peter Cramton und Axel Ockenfels […] Ein schneller und effektiver erster Schritt wäre, in wettbewerblich organisierten Märkten Emissionsreduktionen zu kaufen. […]”

Marketplace, 02.10.2015 | Scott Tong

„The last of the world’s big economies, India, has submitted its voluntary pledge to regulate carbon emissions. Already, though, some critics say India could do more. And collectively, the world’s total commitments, as the United Nations climate conference in Paris approaches, are projected to be insufficient to meet international targets. Many economists say the central issue is what’s known as the ‘free rider’ problem […] ‘Some countries will observe others are not doing their share,’ […] economist Peter Cramton said. ‘And as a result they’ll say, ‘I’m not going to do my share either.’ […] In an upcoming paper, Cramton suggests any patchwork of voluntary commitments, including current climate talks, will fail. The incentive to ride for free, the paper says, is too strong’.”

Handelsblatt, 30.06.2014 | M. Buhse

„Ökonomen schlagen vor, den Ausstoß von Kohlendioxid überall gleich teuer zu machen. […] Die Länder verhandeln über das falsche Ziel. Das zumindest behaupten Peter Cramton von der Universität Maryland und Axel Ockenfels von der Universität Köln. […] Besser wäre es, nicht über Mengen, sondern über Preise zu verhandeln, schlagen sie vor.”