Handelsblatt, 09.11.2015 | Malte Buhse
„Wenn Ende November Unterhändler aus 195 Ländern in Paris zusammenkommen, soll es endlich klappen mit einem internationalen Abkommen zum Klimaschutz. Sonst gebe es keine Chance, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen, sagen Klimaforscher. Doch: Die Verhandlungen seien in ihrer aktuellen Form zum Scheitern verurteilt, schreiben vier internationale Ökonomen in der Zeitschrift ‘Nature’. Weil man falsch verhandle. (…) Axel Ockenfels und seine Koautoren fordern daher unter dem Titel ‘Price carbon – I will if you will’, man solle nicht über Einsparziele, sondern über einen weltweiten CO2-Preis verhandeln. Sie berufen sich dabei auf Erkenntnisse aus Spieltheorie und Kooperationsforschung.”
Link zum Artikel: http://www.handelsblatt.com/