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Deutsche Welle, 27.11.2015 | Andreas Becker

„Die Verhandlungen beim UN-Klimagipfel in Paris müssen scheitern, weil die Spielregeln falsch sind, sagen Wissenschaftler. Dabei könnte alles so einfach sein, wenn man auf das Prinzip der Gegenseitigkeit setzen würde. (…) MacKay und die Ökonomen Peter Cramton, Axel Ockenfels und Steven Stoft glauben, dass sich die Kluft zwischen nationalen Interessen und globalem Klimaschutz einfach überbrücken ließe. Statt endlos über Emissionsziele zu feilschen, sollte die Weltgemeinschaft über einen global einheitlichen Preis für Kohlendioxidemissionen verhandeln – und dabei das Prinzip der Gegenseitigkeit beachten.”

Link to article: http://www.dw.com/de/forscher-warum-der-klimagipfel-scheitert/a-18865338

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