Person: Topolinski, Sascha

Der Kölner Psychologe Sascha Topolinski wurde aufgrund seiner außerordentlichen wissenschaftlichen Arbeit zum „APS Fellow“ der Association for Psychological Science ernannt. …

ntv, 25.04.2017 | o. A.

„‚Name ist Schall und Rauch‘, lässt Goethe seinen Faust in der gleichnamigen Tragödie sagen. Dass dem gar nicht so ist und ein einfach auszusprechender Name sogar einen Vertrauensvorschuss beim Gegenüber bewirken kann, können Forscher nun belegen. […] Ein leicht auszusprechender Name vermittelt ein ‚gutes Gefühl‘ und könne das Vertrauen in riskanten Situationen abrupt befördern, so das Team um Michael Zürn und Sascha Topolinski vom Social Cognition Center Cologne.“

Business Insider, 25.04.2017 | Nathalie Gaulhiac

„Vertrauen ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um eine Beziehung aufzubauen. […] Aber wie bringt man Menschen dazu, einem zu vertrauen? Neben psychologischen Tricks gibt es einen entscheidenden Faktor, der von Geburt an darüber bestimmt, ob Menschen eher dazu geneigt sind, euch zu vertrauen: Euer Name. […] »Im Experiment konnten wir sehen, dass leicht auszusprechende Namen mental sozusagen ‚flüssiger‘ verarbeitet werden. Das dadurch entstehende reibungslos ‚gute Gefühl‘ fördert das Vertrauen in unser Gegenüber, ohne dass wir uns dessen unmittelbar bewusst sind«, so der Sozialpsychologe Michael Zürn.“

Welt, 24.04.2017 | o. A.

„Eltern können mit der Namenswahl die Zukunft ihres Kindes entscheidend beeinflussen. Forscher haben nun entdeckt, welche Voraussetzung ein Name erfüllen muss, um besonders vertrauenswürdig zu wirken. Leicht auszusprechende Namen vermitteln Forschern zufolge ein ‚gutes Gefühl‘ und wirken in riskanten Situationen vertrauensfördernd. Zu diesem Ergebnis kamen die Kölner Sozialpsychologen Michael Zürn und Sascha Topolinski bei einem ökonomischen Spielexperiment […].“

National Public Radio, 29.01.2015 | Shankar Vedantam

„Researchers asked this question: Is a company better off spending big money for a Super Bowl ad or buying several spots for that same amount of money at a less expensive time of the year? […] Sascha Topolinski in Germany recently conducted a study. He wasn’t studying the Super Bowl, but his research is spot on when it comes to describing how most Americans watch the Super Bowl. He finds that eating while you watch advertisements reduces the effects that advertising messages have on you.”

Kölner Stadt-Anzeiger, 01.01.2015 | Ni Klempt

„Heiße Getränke steigern unser Wohlbefinden. Aber nicht nur das. Ob wir etwas Warmes oder Kaltes in der Hand halten, kann beeinflussen, wie wir über eine Situation oder Person denken. […] Sascha Topolinski, Professor für Social and Economic Cognition an der Universität zu Köln, erklärt: ‘Warme Getränke sorgen für ein schönes Gefühl. Wenn wir sie trinken, fühlen wir uns wohl und sicher. Und genau dieses Gefühl übertragen wir auf andere’.”

Smartcompany, 05.06.2014 | Matt Abrahams

„Recent academic research points to specific behaviours you can invoke to become a more authentic, compelling speaker. […] Dr. Sascha Topolinski showed that subjects who saw words contained in a punch line prior to hearing the words repeated later in a joke, found the joke funnier and made the punch lines quicker to process.”

Scientific American, 01.05.2014 | Matthew Hutson

„Hints about the punch line of a joke or story may not spoil the fun […] Sascha Topolinski, a psychologist at the University of Cologne in Germany, studies processing fluency: when information is absorbed easily, it feels more true and beautiful.”

Die Zeit, 18.02.2014 | Claudia Wüstenhagen

„Wenn von der Verbindung zwischen Körper und Geist die Rede ist, denken viele an Yoga, Atemübungen oder Kräutertee – an Popcorn eher nicht. Und doch wählte der Kölner Psychologe Sascha Topolinski ausgerechnet diese sündig-süße Materie als Werkzeug seiner jüngsten Studie. Topolinski erforscht, wie körperliche Bewegungen auf mentale Prozesse wirken. Er wollte wissen, ob Popcornkauen den Geist beeinflusst. Er hatte einen ungeheuerlichen Verdacht.”