Person: Heinz, Matthias

Für seine herausragende Forschungsarbeit wurde Matthias Heinz mit dem Joachim Herz Wirtschaftspreis 2016 in der Kategorie „Bester Beitrag von Nachwuchswissenschaftlern“ …

Börsen-Zeitung, 04.09.2015 | Matthias Heinz

„Unternehmen, die nicht innovativ sind und es nicht schaffen, sich veränderten Marktbedingungen anzupassen, schrumpfen und werden vom Markt gedrängt. Unternehmen dagegen, die innovativ und produktiv sind, wachsen und erobern Marktanteile. Diese kreative Zerstörung von Firmen ist eines der Kernprinzipien der Marktwitschaft und führt zu Wachstum. Kreative Zerstörung hat jedoch auch folgen für die Mitarbeiter der involvierten Unternehmen: Bei einigen Unternehmen entstehen viele neue Jobs – bei anderen dagegen fallen sie weg.” Matthias Heinz ist Junior-Professor für Personalwirtschaft und Human Resource Management an der Universität zu Köln.

Frankfurter Allgemeine, 02.09.2015 | Johannes Pennekamp

„Bonus-Zahlungen haben seit der Finanzkrise einen schlechten Ruf. Denn sie haben gierige Banker noch gieriger gemacht, hieß es. Doch manchmal funktionieren sie auch ganz gut. […] In Bäckereien können Boni unter bestimmten Voraussetzungen das Geschäft anheizen. […] Erfolgsabhängige Vergütungen können hier, wenn sie richtig konzipiert sind, zu nennenswerten Leistungssteigerungen führen.” Dies haben vier Ökonomen, darunter Jun.-Prof. Dr. Matthias Heinz, nun in einer Studie nachgewiesen.

Matthias Heinz ist mit dem Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2015 für wirtschaftswissenschaftliche Dissertation ausgezeichnet worden. Der Preis wird vom …