Person: Heinz, Matthias

Matthias Heinz wurde für seine herausragende Forschungsarbeit mit dem Hans Kelsen-Nachwuchspreis 2018 ausgezeichnet. In seiner praxisnahen Forschung untersucht Heinz die …

Wirtschafts Woche, 06.12.2017 | Jan Guldner

„Joe Kaeser will Siemens rentabler machen, indem er Stellen streicht. Nach ähnlicher Logik setzen viele Unternehmen Leute vor die Tür. Eine neue Studie zeigt: Unfaire Entlassungen können genau das Gegenteil bewirken. […] Dem Thema Entlassungen hat sich Matthias Heinz bereits von vielen Seiten wissenschaftlich genähert. […] Im Jobverlust sieht Heinz die ‚dunkle Seite der schöpferischen Zerstörung‘, jenem Prozess, mit dem der ökonomische Vordenker Joseph Schumpeter schon im Jahr 1942 die Grundlage der Innovation beschrieb.“

FAZ, 26.09.2017 | Judith Henke

„Ein Gehaltsbonus für erfolgreiche Teamarbeit hebt nicht nur die Moral der Mitarbeiter, sondern auch den Umsatz des Unternehmens. Das gilt besonders für Branchen, in denen Angestellte wenig verdienen. „Dann wirkt bereits die Aussicht auf etwas mehr Gehalt motivierend auf die Angestellten“, sagt Guido Friebel, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Frankfurt.“

LSE Business Review, 01.02.2017 | Frank Drzensky and Matthias Heinz

„Firms that lay off staff can see a significant reduction in the performance of their remaining workers, according to our experimental study. Our research suggests that firms that decide to ‘downsize’ their workforce should be wary of how the layoff decision is perceived by the remaining (“surviving”) workers. If the surviving staff interpret the decision as a way to boost profits at the cost of the workers, they might react negatively.”

Für seine herausragende Forschungsarbeit wurde Matthias Heinz mit dem Joachim Herz Wirtschaftspreis 2016 in der Kategorie „Bester Beitrag von Nachwuchswissenschaftlern“ …

Personalwirtschaft, 17.05.2016 | o. A.

„Personaler messen einem sozialen Engagement von Bewerbern hohe Bedeutung bei, weil sie daraus auf eine überdurchschnittliche Teamfähigkeit schließen. Laut einer wissenschaftlichen Studie hat kein anderes Merkmal im Lebenslauf einen solchen Effekt. […] Es zeigte sich, dass ‚Personalmanager Informationen über soziales Engagement in einem Lebenslauf effektiv nutzen, um die Teamfähigkeit eines Bewerbers einzuschätzen‘. Das berichtet Matthias Heinz (Universität Köln), der die Studie gemeinsam mit Heiner Schumacher von der Universität Leuven durchführte, in einem Interview mit dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit.“

Börsen-Zeitung, 04.09.2015 | Matthias Heinz

„Unternehmen, die nicht innovativ sind und es nicht schaffen, sich veränderten Marktbedingungen anzupassen, schrumpfen und werden vom Markt gedrängt. Unternehmen dagegen, die innovativ und produktiv sind, wachsen und erobern Marktanteile. Diese kreative Zerstörung von Firmen ist eines der Kernprinzipien der Marktwitschaft und führt zu Wachstum. Kreative Zerstörung hat jedoch auch folgen für die Mitarbeiter der involvierten Unternehmen: Bei einigen Unternehmen entstehen viele neue Jobs – bei anderen dagegen fallen sie weg.” Matthias Heinz ist Junior-Professor für Personalwirtschaft und Human Resource Management an der Universität zu Köln.

Frankfurter Allgemeine, 02.09.2015 | Johannes Pennekamp

„Bonus-Zahlungen haben seit der Finanzkrise einen schlechten Ruf. Denn sie haben gierige Banker noch gieriger gemacht, hieß es. Doch manchmal funktionieren sie auch ganz gut. […] In Bäckereien können Boni unter bestimmten Voraussetzungen das Geschäft anheizen. […] Erfolgsabhängige Vergütungen können hier, wenn sie richtig konzipiert sind, zu nennenswerten Leistungssteigerungen führen.” Dies haben vier Ökonomen, darunter Jun.-Prof. Dr. Matthias Heinz, nun in einer Studie nachgewiesen.

Matthias Heinz ist mit dem Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2015 für wirtschaftswissenschaftliche Dissertation ausgezeichnet worden. Der Preis wird vom …