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Pressemitteilungen

Am Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) an der Universität zu Köln ist zurzeit folgende Stelle zu besetzen: Studentische …

Das Zentrum für Soziales und Wirtschaftliches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Alex Koch hat den Dissertationspreis 2017 der Society for Experimental Social Psychology (SESP) gewonnen. Neben der Qualität seiner Forschung wurde …

Wird aktiver Klimaschutz in die allgemeine Wirtschaftspolitik integriert, hat das mittel- und langfristig auch positive Wachstumseffekte. Dies geht aus einer …

Axel Ockenfels ist von der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks in den Beirat zur Begleitung des Projektes “Growth, Investment and the Low …

Der Wissenschaftliche Beirat des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat am 06. Februar das Gutachten „Die essentielle Rolle des …

Prof Dr. Axel Ockenfels wurde als neues Mitglied in den Wissenschaftlichen Beirat des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) berufen. Der …

Markus Dertwinkel-Kalt wurde in das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste berufen. Die Einrichtung wurde 2006 …

Das Zentrum für Soziales und Wirtschaftliches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Für seine Dissertation „Essays on Behavioral Economics and Industrial Organisation“ erhielt Markus Dertwinkel-Kalt die Auszeichnung „Beste Dissertation der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät …

In den Medien

Welt am Sonntag, 24/09/2017 | Tobias Kaiser

„Die Bundestagswahl ist vorbei und die Verhandlungen beginnen. Wie sie in solche Koalitionsgespräche gehen würden, haben drei Verhandlungsexperten der WAS verraten: […] Koalitionsverhandlungen sind für Spieltheoretiker sehr schwer zu analysieren, weil Ziele und Prinzipientreue der beteiligten Politiker oft nicht klar sind, erklärt Axel Ockenfels.“

RP Online, 06/09/2017 | Antje Höning

„Ökonomen lieben Rankings von Ländern und Unternehmen. Regelmäßig werden sie aber auch selbst bewertet. […] Und es sind viele Ökonomen aus Nordrhein-Westfalen unter den Top-Forschern. So kam Axel Ockenfels (Uni Köln) auf Platz 15, beim FAZ Ranking. […] Das „Handelsblatt“ stellt in seinem gestern veröffentlichten Ranking allein auf die Forschungsstärke ab und hat mehr als 3000 Volkswirte verglichen. Hier liegt Holger Strulik, Wachstums- und Gesundheitsökonom der Universität Göttingen, auf Platz eins. Aber auch NRW-Forscher sind unter den Top 20: Matthias Sutter, experimenteller Wirtschaftsforscher in Köln, und Ansgar Belke, Makroökonom von der Uni Duisburg-Essen.“

Handelsblatt, 04/09/2017 | Hans Christan Müller-Dröge

„Mehr als 3000 Ökonomen aus dem deutschsprachigen Raum wurden für das Handelsblatt-Ranking der forschungsstärksten Volkswirte berücksichtigt. Die Liste der Top 100 zeigt: Auch mit Nischen-Themen kommt man ganz nach oben. […] Am Volkswirte-Ranking, das von Forschern der Institute KOF (Zürich) und DICE (Düsseldorf) konzipiert und erstellt wird, nehmen alle zwei Jahre mehr als 3000 Forscher teil. Das Projekt wird inzwischen von einem elfköpfigen Professorenteam wissenschaftlich begleitet und von der Ökonomenvereinigung „Verein für Socialpolitik“ (VfS) unterstützt.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02/09/2017

„Um zu Deutschlands wichtigsten Ökonomen zu gehören, muss ein Wirtschaftsforscher in mindestens zwei Feldern Resonanz vorweisen können: in der Wissenschaft und in der Öffentlichkeit, also in Politik und Medien. […] In die Gesamtwertung aufgenommen wurde, wer in Öffentlichkeit und Forschung Spuren hinterlassen hat.“

Bento, 12/06/2017 | Pascal Dombrowicz

„Warum sind wir auf einmal so davon besessen, alles selbst zu machen? Sind wir wirklich kreativer geworden, wie es all die Magazine und Blogs versprechen, oder nur selbstverliebter? […] Es gibt Studien, die sich mit genau diesen Fragen beschäftigen. Eine fragt, inwiefern sich das Selbstmachen von Nahrung auf den Geschmack und Konsum auswirkt. Simone Dohle von der Uni Köln ließ Studenten dazu Milchshakes probieren.“

WDR 5, 16/05/2017 | Jochen Paulus

„Geschmack ist nicht nur, was die Zunge schmeckt. Das gleiche Nahrungsmittel schmeckt je nach Erwartungen, Farbe, Verpackung, Assoziationen oder musikalischer Umgebung anders. Ist Geschmack also relativ?“ Radio-Beitrag mit der Ernährungspsychologin Simone Dohle.

SRF – Echo der Zeit, 11/07/2017

„Je einfacher ein Medikamenten-Name ist, desto weniger gefährlich erscheint das Medikament dem Patienten. Das hat die deutsche Forscherin Simone Dohle herausgefunden. Ein Radio-Interview.“