Aktuelles

Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Im neuen Handelsblatt Ökonomen-Ranking 2017 liegen die Professoren des Exzellenzzentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) erneut weit vorne. In …

Axel Ockenfels und Dirk Sliwka gehören zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichten Ökonomen-Ranking 2017 …

Das Fußballteam des Zentrums für Soziales und Wirtschaftliches Verhalten (C-SEB) hat beim WiSo Economy Cup den zweiten Platz belegt. Bei …

Am Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) an der Universität zu Köln ist zurzeit folgende Stelle zu besetzen: Studentische …

Das Zentrum für Soziales und Wirtschaftliches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Alex Koch hat den Dissertationspreis 2017 der Society for Experimental Social Psychology (SESP) gewonnen. Neben der Qualität seiner Forschung wurde …

Wird aktiver Klimaschutz in die allgemeine Wirtschaftspolitik integriert, hat das mittel- und langfristig auch positive Wachstumseffekte. Dies geht aus einer …

Axel Ockenfels ist von der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks in den Beirat zur Begleitung des Projektes “Growth, Investment and the Low …

Der Wissenschaftliche Beirat des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat am 06. Februar das Gutachten „Die essentielle Rolle des …

Prof Dr. Axel Ockenfels wurde als neues Mitglied in den Wissenschaftlichen Beirat des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) berufen. Der …

In den Medien

ARD, 01.02.2018 | Eva Schultes

„Gesünder essen, mehr bewegen, weniger Medien konsumieren – ob gute Vorsätze zum Jahreswechsel oder die Radikalumstellung zur Fastenzeit – von langer Dauer sind solche Vorhaben nie. Frustriert bleibt man eben bei seinen alten Gewohnheiten. Quarks erklärt, warum man mit reiner Willenskraft keine Chance gegen schlechte Gewohnheiten hat – und wie es trotzdem gelingen kann, sie loszuwerden.[…] Der Kölner Psychologieprofessor Wilhelm Hofmann analysiert menschliches Verhalten. Seinen Blick richtet er auf unsere guten Absichten und auf die Schwierigkeit, diese in die Tat umzusetzen.“

The Inquisitive Mind, 01.01.2018 | Jan Crusius & Oliver Genschow

„Kann man der psychologischen Forschung noch vertrauen? In-Mind unterhielt sich mit Daniel Lakens und Klaus Fiedler – zwei der prominentesten Stimmen in der Debatte darüber, wie die psychologische Wissenschaft verbessert werden kann. In diesem Interview offenbaren sie ihren persönlichen Blick zur aktuellen Lage der psychologischen Forschung, wie sich die Psychologie verändert hat und wie sie es in Zukunft tun sollte. Sie beschreiben, warum sie sich in der Debatte engagieren und wie sich diese auf ihre eigene Arbeit ausgewirkt hat.“

FAZ, 17.11.2017 | Ottmar Edenhofer & Axel Ockenfels

„Der Kohlenstoff bekommt nun einen Preis: In ihren freiwilligen Selbstverpflichtungen im Rahmen des Abkommens von Paris haben 81 Staaten versprochen, eine CO2-Steuer oder einen Emissionshandel einzuführen.[…] Viele Beobachter halten den Emissionshandel für einen umweltpolitischen Erfolg. In der Tat, die politisch festgelegte Obergrenze für Emissionen wurde beispielsweise in der EU eingehalten, ja sie wurde nicht einmal ausgeschöpft.[…] Klimaschutz ist zuallererst ein Problem der internationalen Kooperation; nationale Alleingänge können das Klimaproblem nicht lösen. Deshalb ist es von zentraler Bedeutung, dass die internationale Staatengemeinschaft kooperiert und Kohlenstoffpreise koordiniert.“

Stern, 08.11.2017 | o. A.

„Wer mit Karte zahlt, dem fließt das Geld womöglich leichter durch die Hände: Deutsche und österreichische Forscher haben herausgefunden, dass sich Konsumenten an Zahlungen mit Kredit- oder EC-Karten deutlich schlechter erinnern können als an Zahlungen mit Bargeld. „Eine genaue Erinnerung an vergangene Ausgaben wirkt sich auf die Bereitschaft aus, zukünftige Ausgaben zu tätigen“, sagte einer der Studienautoren, Holger Roschk. Deshalb brauche es neue Designs, um Ausgaben besser zu visualisieren und somit ein gesundes finanzielles Verhalten zu bestärken, so das Fazit.“

WU.Alumni.News, 01.11.2017 | Ben Greiner

„Ein gelungenes Abendessen im Restaurant, ein enttäuschender Hotelaufenthalt, die problemlose Anmietung eines Leihwagens: unsere persönlichen Erfahren sind wertvolle Informationen für andere Menschen. Werden diese Erfahrungen geteilt, bauen Unternehmen und Einzelpersonen Reputationen auf.[…] Wie soll ein Verkäufer eine Reputation aufbauen, die vom Markt verstanden wird? Und wie wissen KundInnen, dass eine Reputationsinformation glaubwürdig ist? Diese Fragen untersuchte WU-Professor Ben Greiner mit seinen Kollegen Gary Bolton und Axel Ockenfels in einer Reihe von Studien. Die Forscher analysierten die Muster im Feedback-Verhalten von eBay- NutzerInnen und verwendeten Laborexperimente, um die Effektivität verschiedener Feedback-Regeln zu testen.“

Welt am Sonntag, 17.10.2017 | Wilhelm Hofmann & Axel Ockenfels

„Was alles so herauskommen kann, wenn einer beharrlich gegen den Strom schwimmt! Der Verhaltensökonom Richard Thaler hat die höchstmögliche Auszeichnung der Ökonomen erhalten: den Alfred-Nobel-Gedächnispreis für Wirtschaftswissenschaften. Der 72-jährige Amerikaner […] hat sich seine gesamte berufliche Karriere lang der Aufgabe gewidmet, die Eigenarten menschlichen Verhaltens zu vermessen und damit die sogenannte Verhaltensökonomik (behavioral economics) mitzubegründen. Mit seinen Arbeiten hat er die Wirtschaftswissenschaften „menschlicher“ gemacht, wie es in der Begründung der Akademie heißt.“

Welt am Sonntag, 15.10.2017 | Wilhelm Hofmann & Axel Ockenfels

„Was alles so herauskommen kann, wenn einer beharrlich gegen den Strom schwimmt! In dieser Woche hat der Verhaltensökonom Richard Thaler die höchstmögliche Auszeichnung der Ökonomen erhalten: den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften. […] Die entscheidende Einsicht bei Thaler und seinen Mitstreitern bestand darin, die beobachteten Abweichungen von den Vorhersagen der rationalen Entscheidungstheorie als Ausdruck systematischer Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien zu begreifen, die es neu zu entdecken gälte. […] Thaler betonte insbesondere eine wichtige Erkenntnis: dass unsere Urteile und Entscheidungen oft von Dingen abhängen, die eigentlich keine Rolle spielen sollten.“