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Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Matthias Sutter erhält den diesjährigen Hans Kelsen-Preis. Damit wird seine herausragende Forschung zur Entwicklung ökonomischen Entscheidungsverhaltens bei Kindern und Jugendlichen …

Matthias Heinz wurde für seine herausragende Forschungsarbeit mit dem Hans Kelsen-Nachwuchspreis 2018 ausgezeichnet. In seiner praxisnahen Forschung untersucht Heinz die …

Prof. Dr. Axel Ockenfels wurde als neues Mitglied in die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) gewählt. Als Arbeitsakademie berät acatech …

Der amerikanische Ökonom Richard H. Thaler wurde für seine Pionierarbeit im Forschungsfeld der Verhaltensökonomie mit dem diesjährigen Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften …

Im neuen Handelsblatt Ökonomen-Ranking 2017 liegen die Professoren des Exzellenzzentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) erneut weit vorne. In …

Axel Ockenfels und Dirk Sliwka gehören zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichten Ökonomen-Ranking 2017 …

Das Fußballteam des Zentrums für Soziales und Wirtschaftliches Verhalten (C-SEB) hat beim WiSo Economy Cup den zweiten Platz belegt. Bei …

Am Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) an der Universität zu Köln ist zurzeit folgende Stelle zu besetzen: Studentische …

Das Zentrum für Soziales und Wirtschaftliches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Alex Koch hat den Dissertationspreis 2017 der Society for Experimental Social Psychology (SESP) gewonnen. Neben der Qualität seiner Forschung wurde …

In den Medien

WirtschaftsWoche, 29.05.2018 | Max Haerder, Sven Böll und Bert Losse

„Freitag läuft die Schonfrist für die EU bei den US-Strafzöllen aus. Kanzlerin Merkel mangelt es nicht an Ökonomen, die die Weltlage erklären. […] Die Ahnengalerie des Wirtschaftsbeirates gleicht jedenfalls einer Hall of Fame der deutschen Ökonomie – von Walter Eucken und Alfred Müller-Armack bis zu Karl Schiller und Herbert Giersch. Und auch unter den Mitgliedern der Gegenwart finden sich zahlreiche Top-Wissenschaftler: der Spieltheoretiker Axel Ockenfels, Bildungsexperte Ludger Wößmann oder Bundesbank-Vize Claudia Buch.“

Focus, 20.05.2018 | o.A.

„Zwischen privaten Affären und globalen Konflikten: die riskante Strategie von US Präsident Donald Trump – und was die neue Iran-Krise für Europa und die deutsche Wirtschaft bedeutet. […] „Trump hat Nullsummenspiele im Kopf“, sagt der Kölner Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels, ein Experte für die Spieltheorie. Kooperationsgedanken seien ihm fremd. Ausnahmen macht er nur dort, wo sie nützlich sind. Wie bei seinem israelischen Amtskollegen Benjamin Netanjahu.“

Spektrum, 13.04.2018 | Theodor Schaarschmidt

„Stolz ist ein schwer zu fassendes Phänomen. Auch, weil es in so mannigfaltiger Form auftritt: Mal sind wir stolz auf eigene Verdienste, mal auf die anderer, die wir aber durch diesen kognitiven Kniff dann doch wieder als unsere eigenen verbuchen. Einige Menschen sind sogar stolz auf Dinge, die völlig jenseits ihrer Wirksphäre liegen, auf ihre Ethnie etwa oder auf ihr Herkunftsland. […] Doch wozu dient Stolz überhaupt? Die beiden Kölner Sozialpsychologen Jens Lange und Jan Crusius haben ihn für ihre Forschungsarbeit mit einem anderen Laster in Beziehung gesetzt: dem Neid. In einer Reihe von Studien ergründeten die Forscher das zwiespältige Wesen von Neid wie von Stolz. »Beide Emotionen interagieren miteinander«, erläutert Jan Crusius seine Hypothese. In ihrem Zusammenspiel hätten sie dann eine wichtige soziale Funktion: »Sie helfen uns dabei, Status auszuhandeln und diesen auch zu kommunizieren.«“

3sat – makro, 13.04.2018 | o. A.

„Der rasante Fortschritt mit seinen neuen Technologien verändert auch unsere Gesellschaft. Vielen Menschen fällt es schwer heute schon das Morgen zu verstehen. Außerdem erkennen sie in einigen Entwicklungen Schattenseiten, wie etwa den Klimawandel oder die wachsende Ungleichheit. Das alles macht unsicher und unzufrieden. […] Von der Utopie bis zur Realität, ist das Thema bei Makro und zu Gast ist der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Er sagt, »monetäre Anreize wirken sehr stark. Genauso wichtig seien jedoch Faktoren wie Anerkennung und Wertschätzung«.“

The New York Times, 21.03.2018 | Winnie Hu

„A high-tech team is already scouting congestion on Manhattan’s streets. […] Now a congestion-pricing plan recommended by a state task force could significantly expand this E-ZPass infrastructure, which has also been used for cashless tolling at bridges and tunnels. But it would be harnessed for a new purpose: charging a daily fee to drive into a congestion zone from 60th Street south to the Battery during busy times. […] Rick Geddes, a professor of policy analysis and management at Cornell University, and Peter Cramton, a professor of economics at the University of Maryland and the University of Cologne, said new technologies could create a comprehensive congestion-pricing system for a city or region that would charge varying fees for using all the roads — not just targeted highway lanes or neighborhoods — so that drivers do not simply pile onto free roads and cause traffic jams elsewhere.“

ARD, 01.03.2018 | Carola Richter, Harald Brenner, Ina Dahlke, Christian Kossin & Anja Richter

„Wie funktionieren Gewohnheiten? Wie können wir Gewohnheiten ändern? Laut einer Krankenkassenumfrage schafft es nur rund die Hälfte der Deutschen, ihre Gewohnheiten langfristig zu verändern. Wilhelm Hofmann ist Psychologieprofessor an der Universität zu Köln – sein Spezialgebiet: gute Vorsätze und wie wir es schaffen, sie umzusetzen. ‚Ein Großteil der Forschung in diesem Bereich […] beschäftigt sich ganz konkret mit diesen Verhaltensweisen und mit Möglichkeiten zur Veränderung. […] Man muss einsehen, dass Gewohnheiten sich oft über Jahre herausgebildet haben [und] tief im Gehirn verwurzelt sind. Insofern muss man das letztendlich als Umprogrammierungsaufgabe sehen.'“

FAZ, 15.02.2018 | Andreas Mihm, Kerstin Schwenn & Manfred Schäfers

„Kostenloser Nahverkehr für bessere Luft? Mit diesem Vorschlag sorgte die Bundesregierung für Furore. Der Kölner Ökonom Axel Ockenfels warnt allerdings vor der Annahme, die innerstädtische Luftverschmutzung dadurch bekämpfen zu können. „Den Nahverkehr kostenlos zu machen, um den Individualverkehr zu verdrängen, ist in etwa so, als ob man Coca-Cola subventioniert, um den Alkoholkonsum zu reduzieren“, sagte er der F.A.Z.. Dann würden zwar mehr Leute den subventionierte nöffentlichen Nahverkehr nutzen, aber es sei auszuschließen, dass dies den Individualverkehr gleichermaßen entlaste.“