Aktuelles

Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Der Kölner Psychologieprofessor Wilhelm Hofmann wurde aufgrund seiner herausragenden wissenschaftlichen Beiträge zum „APS Fellow“ der Association for Psychological Science ernannt. …

Markus Dertwinkel-Kalt erhält eines von vier Modigliani Forschungsstipendien für die Durchführung seines Projektes zum Thema „Probability Weighting Reconsidered: The Role …

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat den Kölner Wirtschaftsforscher Axel Ockenfels mit dem ERC Advanced Grant ausgezeichnet, der als wichtigster Förderpreis …

Peter Cramton, Axel Ockenfels und Dirk Sliwka übernehmen redaktionelle Positionen bei der Zeitschrift „Management Science“. Als eine der weltweit führenden …

Am Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) an der Universität zu Köln ist zurzeit folgende Stelle zu besetzen: Studentische …

Das Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Matthias Sutter erhält den diesjährigen Hans Kelsen-Preis. Damit wird seine herausragende Forschung zur Entwicklung ökonomischen Entscheidungsverhaltens bei Kindern und Jugendlichen …

Matthias Heinz wurde für seine herausragende Forschungsarbeit mit dem Hans Kelsen-Nachwuchspreis 2018 ausgezeichnet. In seiner praxisnahen Forschung untersucht Heinz die …

Prof. Dr. Axel Ockenfels wurde als neues Mitglied in die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) gewählt. Als Arbeitsakademie berät acatech …

Der amerikanische Ökonom Richard H. Thaler wurde für seine Pionierarbeit im Forschungsfeld der Verhaltensökonomie mit dem diesjährigen Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften …

In den Medien

Handelsblatt Global, 09.07.2018 | Malte Fischer and Fabian Ritters

„German economists are turning to game theory, the study of conflict and cooperation using mathematical models, to figure out what the EU’s best strategy might be. Should the EU hit back at Donald Trump’s tariffs, as China has done, or would that just make a bad situation worse? Game theory predicts that a trade war is the most likely outcome and could stick around for a long time. For Axel Ockenfels, one of the country’s leading economists who specialized in game theory, the situation is clear: “The trade conflict between the United States and the EU can be described with a classic game theory scenario: the Prisoner’s Dilemma.”“

UPI, 02.08.2018 | Brooks Hays

„A team of economists say traffic problems in Germany and elsewhere could be eased by dynamic tolls. In an op-ed, newly published this week in the journal Nature, scientists argue the use of dynamic pricing to positively influence driving behavior and alleviate traffic pressures on congested roadways. […] Researchers claim a solution to traffic congestion is needed to save money and protect the environment, not simply to save time and avoid inconveniences. `Currently, road users who cause traffic jams, damage the environment and even incur costs are paying just as much as those who are not involved,´ Axel Ockenfels, economist at the University of Cologne, said in a news release. `Without a toll, this means that the general public is subsidizing these road users. That’s unfair.´“

Kopalnia Wiedzy, 06.09.2018 | Mariusz Bloński

„Eine Forschungsgruppe aus Köln und New York stellte ein neues Konzept zur Bewältigung von Stau vor. Ihr Problem könnte laut den Forschern mit Hilfe sich dynamisch ändernder Straßenbenutzungsgebühren gelöst werden. Peter Cramton und Axel Ockenfels von der Universität zu Köln und Richard Geddes von der Cornell University beschreiben, wie Autofahrer eine variable Gebühr für die Nutzung von Straßen zahlen würden. Eine solche Gebühr würde in Echtzeit an die Anzahl der Autos auf der Straße und deren Art und Menge der ausgestoßenen Abgase angepasst werden. Wissenschaftler glauben, dass dadurch nicht nur die Staus, sondern auch die Umweltverschmutzung reduziert wird.“

El Español, 16.08.2018 | Álvaro Hernández

„Eine neue Studie, die in der Zeitschrift `Nature‘ veröffentlicht wurde, schlägt eine eigentümliche Alternative zur Flucht vor Staus vor. […] Der jüngste Vorschlag kommt durch einen Artikel in der neuesten Ausgabe des Magazins Nature, in dem die Ökonomen Peter Cramton, Axel Ockenfels (beide von der Universität Köln) und R. Richard Geddes (Cornell University) eine einzigartige Lösung vorschlagen: Mautgebühren, aber nicht genau die, welche wir gewohnt sind, auf unseren Autobahnen zu sehen (und zu bezahlen). […] Um den Verkehr zu regulieren und damit Staus zu vermeiden, wäre die von den Ökonomen vorgeschlagene Maut dynamisch: Der zu zahlende Betrag würde sich in Echtzeit ändern und sich nach mehreren Faktoren richten, einschließlich des Verkehrs auf den Straßen.“

Chosun, 06.08.2018 | o.A.

„Deutsche Ökonomen wenden sich der Spieltheorie, der Konfliktforschung und der Kooperation mit mathematischen Modellen zu, um herauszufinden, was die beste Strategie der EU sein könnte. Sollte die EU die Zölle von Donald Trump zurückschlagen, wie es China getan hat, oder würde das nur eine schlechte Situation verschlimmern? Die Spieltheorie sagt voraus, dass ein Handelskrieg das wahrscheinlichste Ergebnis ist und lange Zeit andauern könnte. Für Axel Ockenfels, einen der führenden Wirtschaftswissenschaftler des Landes, der sich auf Spieltheorie spezialisiert hat, ist die Situation klar: „Der Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der EU kann mit einem klassischen spieltheoretischen Szenario beschrieben werden: dem Gefangenendilemma“.“

Thomas Reuters Foundation, 30.08.2018 | Peter Cramton, Axel Ockenfels and Steven Stoft

„The hardest climate problem is not CO2, or fossil fuels, or rising seas. The hard nut to crack is getting people to cooperate. Solve the cooperation problem and the rest will follow. It’s about time to open our eyes and look at the one science that matters most. The science of human cooperation.“

Rheinische Post, 17.08.2018 | Bernd Bussang

„Die täglichen Staus an den Leverkusener Autobahnkreuzen nerven Pendler, schädigen die Anwohner und kosten viel Geld. Schätzungen zufolge betrug in Deutschland der volkswirtschaftliche Schaden, der aufgrund verstopfter Straßen 2017 entstand, rund 80 Milliarden Euro. Genau dort setzen die Wissenschaftler an. Die Idee: Eine dynamische Bepreisung von Straßen soll Staus vermeiden und die Umwelt schonen. Gebühren, die in Echtzeit und standortpräzise auf das Verkehrsaufkommen reagieren und Faktoren wie Fahrzeugtyp und Abgaswerte einbeziehen, könnten den Verkehrsfluss erheblich verbessern und zu einer Verringerung der Luftverschmutzung beitragen. Professor Peter Cramton, Professor Axel Ockenfels (beide Universität zu Köln) und Professor R. Richard Geddes (Cornell University, New York, USA) stellen in der aktuellen Ausgabe des renommierten Wissenschaftsjournals „Nature“ ihr Konzept für die Zukunft der Verkehrssteuerung vor.“