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Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat den Kölner Wirtschaftsforscher Prof. Dr. Axel Ockenfels mit dem ERC Advanced Grant ausgezeichnet, der als …

Peter Cramton, Axel Ockenfels und Dirk Sliwka übernehmen redaktionelle Positionen bei der Zeitschrift „Management Science“. Als eine der weltweit führenden …

Am Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) an der Universität zu Köln ist zurzeit folgende Stelle zu besetzen: Studentische …

Das Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Matthias Sutter erhält den diesjährigen Hans Kelsen-Preis. Damit wird seine herausragende Forschung zur Entwicklung ökonomischen Entscheidungsverhaltens bei Kindern und Jugendlichen …

Matthias Heinz wurde für seine herausragende Forschungsarbeit mit dem Hans Kelsen-Nachwuchspreis 2018 ausgezeichnet. In seiner praxisnahen Forschung untersucht Heinz die …

Prof. Dr. Axel Ockenfels wurde als neues Mitglied in die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) gewählt. Als Arbeitsakademie berät acatech …

Der amerikanische Ökonom Richard H. Thaler wurde für seine Pionierarbeit im Forschungsfeld der Verhaltensökonomie mit dem diesjährigen Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften …

Im neuen Handelsblatt Ökonomen-Ranking 2017 liegen die Professoren des Exzellenzzentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) erneut weit vorne. In …

Axel Ockenfels und Dirk Sliwka gehören zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichten Ökonomen-Ranking 2017 …

In den Medien

El Español, 16.08.2018 | Álvaro Hernández

„Eine neue Studie, die in der Zeitschrift `Nature‘ veröffentlicht wurde, schlägt eine eigentümliche Alternative zur Flucht vor Staus vor. […] Der jüngste Vorschlag kommt durch einen Artikel in der neuesten Ausgabe des Magazins Nature, in dem die Ökonomen Peter Cramton, Axel Ockenfels (beide von der Universität Köln) und R. Richard Geddes (Cornell University) eine einzigartige Lösung vorschlagen: Mautgebühren, aber nicht genau die, welche wir gewohnt sind, auf unseren Autobahnen zu sehen (und zu bezahlen). […] Um den Verkehr zu regulieren und damit Staus zu vermeiden, wäre die von den Ökonomen vorgeschlagene Maut dynamisch: Der zu zahlende Betrag würde sich in Echtzeit ändern und sich nach mehreren Faktoren richten, einschließlich des Verkehrs auf den Straßen.“

Chosun, 06.08.2018 | o.A.

„Deutsche Ökonomen wenden sich der Spieltheorie, der Konfliktforschung und der Kooperation mit mathematischen Modellen zu, um herauszufinden, was die beste Strategie der EU sein könnte. Sollte die EU die Zölle von Donald Trump zurückschlagen, wie es China getan hat, oder würde das nur eine schlechte Situation verschlimmern? Die Spieltheorie sagt voraus, dass ein Handelskrieg das wahrscheinlichste Ergebnis ist und lange Zeit andauern könnte. Für Axel Ockenfels, einen der führenden Wirtschaftswissenschaftler des Landes, der sich auf Spieltheorie spezialisiert hat, ist die Situation klar: „Der Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der EU kann mit einem klassischen spieltheoretischen Szenario beschrieben werden: dem Gefangenendilemma“.“

Thomas Reuters Foundation, 30.08.2018 | Peter Cramton, Axel Ockenfels and Steven Stoft

„The hardest climate problem is not CO2, or fossil fuels, or rising seas. The hard nut to crack is getting people to cooperate. Solve the cooperation problem and the rest will follow. It’s about time to open our eyes and look at the one science that matters most. The science of human cooperation.“

Rheinische Post, 17.08.2018 | Bernd Bussang

„Die täglichen Staus an den Leverkusener Autobahnkreuzen nerven Pendler, schädigen die Anwohner und kosten viel Geld. Schätzungen zufolge betrug in Deutschland der volkswirtschaftliche Schaden, der aufgrund verstopfter Straßen 2017 entstand, rund 80 Milliarden Euro. Genau dort setzen die Wissenschaftler an. Die Idee: Eine dynamische Bepreisung von Straßen soll Staus vermeiden und die Umwelt schonen. Gebühren, die in Echtzeit und standortpräzise auf das Verkehrsaufkommen reagieren und Faktoren wie Fahrzeugtyp und Abgaswerte einbeziehen, könnten den Verkehrsfluss erheblich verbessern und zu einer Verringerung der Luftverschmutzung beitragen. Professor Peter Cramton, Professor Axel Ockenfels (beide Universität zu Köln) und Professor R. Richard Geddes (Cornell University, New York, USA) stellen in der aktuellen Ausgabe des renommierten Wissenschaftsjournals „Nature“ ihr Konzept für die Zukunft der Verkehrssteuerung vor.“

Süddeutsche Zeitung, 26.08.2018 | Georg Müller

„Des Kaisers neue Kleider? Oder sind’s doch die alten?“, fragt man sich nach der Lektüre des Forumbeitrags der deutschen Spitzenökonomen Christoph Schmidt und Axel Ockenfels in dieser Zeitung vom 06.08.2018. Ein deutscher Alleingang beim Ausstieg aus der Kohleverstromung sei kontraproduktiv für den Klimaschutz, lautet ihre These.“

Kölner Stadt-Anzeiger, 17.08.2018 | Dirk Riße

„Das Motto des Viertels liegt auf der Straße. ‚Langsam‘ hat da jemand hingesprüht, und langsam geht es in der autofreien Siedlung in Nippes tatsächlich zu. […] Alternativen müssen also her. Peter Cramton, Axel Ockenfels (beide Universität Köln) und Richard Geddes (Cornell University, New York) stellen in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsjournals „Nature“ ein Konzept für die Zukunft der Verkehrssteuerung vor. Kurz gesagt sollen Autofahrer für ihre Fahrten künftig zahlen – und zwar besonders viel dort, wo sie Staus verursachen.“

Kölnische Rundschau, 15.08.2018 | Martina Windrath

„Der Kölner Ring zur Rush Hour, nichts fährt mehr. Verkehrskollaps – Alltag auch auf den Autobahnen. Straßenverkehr ohne Staus? Was den meisten mit Blick auf die täglichen Blechkarawanen wie Science-Fiction erscheint, ist für Wirtschaftswissenschaftler aus Köln und den USA ein durchaus realistisches Szenario für die nahe Zukunft. Professor Axel Ockenfels und Professor Peter Cramton von der Universität zu Köln sowie Richard Geddes (Cornell University, New York) aus den USA konzipierten ein Modell zur Verkehrssteuerung in öffentlicher Hand. Es sieht eine Art Echtzeit-Preissystem für die Benutzung von Straßen vor – ähnlich der Gestaltung von Strommärkten mit Gebühren, die sich an aktuellem Angebot und Nachfrage orientieren.“