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Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Am Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) an der Universität zu Köln ist zurzeit folgende Stelle zu besetzen: Geschäftsführende/r …

Das Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Am 10.12.2018 findet am ZEW in Mannheim die alljährliche Weihnachtsvorlesung der etwas anderen Art von Prof. Axel Ockenfels (Universität zu …

Adam Hahn ist der diesjährige Preisträger des Early Career Awards der Society for Personality and Social Psychology (SPSP). Die Auszeichnung …

Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2018 wurde zu gleichen Teilen an William D. Nordhaus „für die Einbeziehung des Klimawandels in die …

Das Onlinemagazin In-Mind wird von der Deutschen Psychologischen Gesellschaft (DGPs) mit dem Preis für die Förderung der Psychologie ausgezeichnet. In-Mind …

Um den wissenschaftlichen Austausch zu fördern, veranstaltet das C-SEB auch in diesem Wintersemester 2018/2019 die zwei regelmäßig stattfindende Forschungsseminare. Im …

Axel Ockenfels gehört zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichten Ökonomen-Ranking 2018 der Frankfurter Allgemeinen …

Das verhaltensökonomische Projekt „Salience Effects in Economic Choice“ von Markus Dertwinkel-Kalt wird von der DFG gefördert. Eine solche Förderung erhalten …

Die Kölner Forscher Peter Cramton und Axel Ockenfels sowie Richard Geddes von der Cornell University in New York stellen in …

In den Medien

Wirtschafts Woche, 18.08.2013 | Jan Guldner

„Spieltheorie und experimentelle Forschung zählen heute zu den zentralen Disziplinen der Wirtschaftswissenschaft. Ein wichtiger Wegbereiter dafür war der US-Ökonom John F. Nash mit seinem „Nash-Gleichgewicht“ […] „[Die Spieltheorie] erlaubt es, alle sozialen, ökonomischen und auch biologischen Interaktionen in eine klare Form zu bringen“, sagt Axel Ockenfels, Professor an der Universität Köln. Vor Nash […] befasste sich in ihren Anfängen […] nur mit sogenannten Nullsummenspielen. Das heißt, was eine Partei gewinnt, verliert die andere. „In der Realität gibt es aber kaum Nullsummenspiele. Es geht immer um Konflikt und Kooperation“, sagt Ockenfels.“

The New York Times, 06.03.2019 | Kevin Werbach

“ [Even though] [the] Trump re-election campaign’s wireless open access proposal was a poorly vetted scheme, […] [it] is actually a terrific idea. […] The concept […] is for a network supporting fifth-generation (5G) wireless technology to operate on a wholesale Basis. […] Even some architects of the current system are reconsidering. Peter Cramton, for example, helped more than a dozen countries design spectrum auctions. He’s now Rivada’s chief Economist. As Mr. Cramton and his co-author, Linda Doyle, wrote in 2017, wholesale open access offers the best hope to break the wireless oligopoly while also using spectrum more efficiently.

Deutsches Ärzteblatt, o.A.| Eva Richter-Kuhlmann

„Während der Gesetzentwurf zur Neuorganisation der Organspende kaum Kritik erntete, wurde ein Antrag der FDP-Fraktion zur [liberalen] Lebendorganspende intensiv im Bundestag diskutiert. (…) Die Deutsche Transplantationsgesellschaft (DTG) begrüßt grundsätzlich weitergehende Spendenmöglichkeiten (…) [, wie auch] Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. rer. pol. Axel Ockenfels von der Universität zu Köln. Die Transplantationsregelungen für die Lebendspende seien in Deutschland im internationalen Vergleich [zu] restriktiv (…).“

Deutscher Bundestag, o.A. |o.A.

„Gesundheitsexperten begrüßen die von der Bundesregierung geplante Reform der Organspendenpraxis in Krankenhäusern. (…) Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Axel Ockenfels von der Universität zu Köln sagte in [einer] Anhörung, die Transplantationsregelungen in Deutschland seien im internationalen Vergleich besonders restriktiv. Er sprach sich dafür aus, die Möglichkeiten für Lebendspenden zu erweitern. Sorgen vor einem möglichen Organhandel sind aus seiner Sicht unbegründet.“

General Anzeiger, 06.02.2019 | Martin Wein

„Unter dem Aushängeschild des Rheinhard-Selten-Instituts [schultert das] bundesweit einzige wirtschaftswissenschaftliche Exzellenzcluster ECONtribute (…) eine Fragestellung von gesellschaftlich höchster Brisanz (…).[Es gibt viele Bespiele], in denen der freie Markt keine gesellschaftlich gewünschte Lösung entwickelt hat. (…) Wie aber lässt sich ein solches Marktversagen erklären [und vermeiden] (…)? Diesen Fragen wollen die Cluster-Mitglieder nachgehen. (…) So stellten die Kölner Professoren Peter Cramton und Axel Ockenfels im Sommer im Wissenschaftsmagazin ‚Nature‘ ein Konzept vor, mit dem Staus (…) der Vergangenheit angehören (…).“

Pacific Standard, 30.01.2019 | Tom Jacobs

„Eyewear ’seems to offer politicians an advantage over their competitors, at least in Western cultures, without any real drawbacks,‘ writes a research team led by Alexandra Fleischmann of the University of Cologne. […] The findings reflect the social tendency to associate glasses with high intelligence. The effect is strongest among political liberals […].“

Ärzteblatt, 30.01.2019 | o.A.

„Bei der heutigen Anhörung im Gesundheitsausschuss zur von der Bundes­regierung geplanten Reform der Organspendenpraxis in Krankenhäusern […] wurde […] ein Antrag der FDP-Fraktion […] für eine liberale Organspendenpraxis [diskutiert]. So [sollen] vermehrt altruistische Organlebendspenden ermöglicht werden, um die Zahl der verfügbaren Organe zu erhöhen. […] Ähnlich äußerte sich der Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels von der Universität zu Köln. Die Transplantationsregelungen in Deutschland seien im internationalen Vergleich besonders restriktiv.“