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Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Axel Ockenfels gehört zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichten Ökonomen-Ranking 2018 der Frankfurter Allgemeinen …

Das verhaltensökonomische Projekt „Salience Effects in Economic Choice“ von Markus Dertwinkel-Kalt wird von der DFG gefördert. Eine solche Förderung erhalten …

Professor Dr. Peter Cramton, Professor Dr. Axel Ockenfels (beide Universität zu Köln) und Professor R. Richard Geddes (Cornell University, New …

Der Kölner Psychologe Sascha Topolinski wurde aufgrund seiner außerordentlichen wissenschaftlichen Arbeit zum „APS Fellow“ der Association for Psychological Science ernannt. …

Das Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Um den wissenschaftlichen Austausch zu fördern, veranstaltet das Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) ab dem Sommersmester 2018 zwei …

Der Kölner Psychologieprofessor Wilhelm Hofmann wurde aufgrund seiner herausragenden wissenschaftlichen Beiträge zum „APS Fellow“ der Association for Psychological Science ernannt. …

Markus Dertwinkel-Kalt erhält eines von vier Modigliani Forschungsstipendien für die Durchführung seines Projektes zum Thema „Probability Weighting Reconsidered: The Role …

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat den Kölner Wirtschaftsforscher Prof. Dr. Axel Ockenfels mit dem ERC Advanced Grant ausgezeichnet, der als …

Peter Cramton, Axel Ockenfels und Dirk Sliwka übernehmen redaktionelle Positionen bei der Zeitschrift „Management Science“. Als eine der weltweit führenden …

In den Medien

TREFFPUNKT, Kundenmagazin der Sparkasse / Sonderausgabe 2.2018 S. 6-8, 12.09.2018 | Gunnar Erth

„Gute Absichten pflastern die Welt der Menschen. Auch beim Thema Geldanlage. Doch leider verhalten wir uns nicht immer rational, meint der renommierte Kölner Verhaltensökonom Professor Axel Ockenfels. […] ‚Ursache dieses Phänomens ist eine mangelnde Selbstkontrolle. Es gibt viele Dinge, die wir aufschieben, obwohl es gut wäre, sich gleich um sie zu kümmern. Das betrifft langfristige Dinge wie die Geldanlage und kurzfristige Versuchungen wie zu wenig Sport, ungesundes Essen oder zu viel Handykonsum.'“

Badische Zeitung, 05.09.2018 | Bernd Kramer

„Wettbewerbsexperten schlagen in Freiburg vor, die Marktmacht der US-Internetriesen zu beschränken. Ein im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstelltes Gutachten empfiehlt Änderungen am Wettbewerbsrecht, um es an die digitalisierte Wirtschaft anzupassen. Hintergrund sind Überlegungen, wie man der Marktmacht von US-Internetriesen wie Google einhegen kann. […] Der Ökonom Peter Cramton sprach sich in Freiburg dafür aus, möglichst viele Daten zugänglich zu machen. Ohne den Informationsaustausch zwischen Konkurrenten wäre auch der liberalisierte Strommarkt nicht möglich.“

Badische Zeitung, 04.09.2018 | Bernd Kramer

„Wie werden neue Technologien die Wirtschaft und damit auch die Gesellschaft verändern? Und wie muss die Politik reagieren? Diese zwei Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung des Vereins für Socialpolitik (VfS) in Freiburg, dem größten Ökonomen-Treffen im deutschsprachigen Raum. […] Peter Cramton, Kölner Professor für Ökonomie, sagte, der Siegeszug der Elektronik schaffe die Voraussetzung für völlig neue Märkte. Dank neuer Technik sei es mittlerweile möglich, die Position von Fahrzeugen einfach und kostengünstig festzustellen. Auf Basis der gesammelten Daten wiederum könne man die Nutzung von Straßen bepreisen und so den Verkehr steuern. Dadurch könnten Staus vermieden werden. Dieser neue Markt sei auch so zu gestalten, dass Arme nicht schlechter gestellt werden würden. Der Kölner Ökonom Axel Ockenfels sagte: ‚Die Digitalisierung bietet enorme Chancen und hat uns schon jetzt enorme Vorteile gebracht.'“

Handelsblatt Global, 09.07.2018 | Malte Fischer and Fabian Ritters

„German economists are turning to game theory, the study of conflict and cooperation using mathematical models, to figure out what the EU’s best strategy might be. Should the EU hit back at Donald Trump’s tariffs, as China has done, or would that just make a bad situation worse? Game theory predicts that a trade war is the most likely outcome and could stick around for a long time. For Axel Ockenfels, one of the country’s leading economists who specialized in game theory, the situation is clear: “The trade conflict between the United States and the EU can be described with a classic game theory scenario: the Prisoner’s Dilemma.”“

UPI, 02.08.2018 | Brooks Hays

„A team of economists say traffic problems in Germany and elsewhere could be eased by dynamic tolls. In an op-ed, newly published this week in the journal Nature, scientists argue the use of dynamic pricing to positively influence driving behavior and alleviate traffic pressures on congested roadways. […] Researchers claim a solution to traffic congestion is needed to save money and protect the environment, not simply to save time and avoid inconveniences. `Currently, road users who cause traffic jams, damage the environment and even incur costs are paying just as much as those who are not involved,´ Axel Ockenfels, economist at the University of Cologne, said in a news release. `Without a toll, this means that the general public is subsidizing these road users. That’s unfair.´“

Kopalnia Wiedzy, 06.08.2018 | Mariusz Bloński

„Eine Forschungsgruppe aus Köln und New York stellte ein neues Konzept zur Bewältigung von Stau vor. Ihr Problem könnte laut den Forschern mit Hilfe sich dynamisch ändernder Straßenbenutzungsgebühren gelöst werden. Peter Cramton und Axel Ockenfels von der Universität zu Köln und Richard Geddes von der Cornell University beschreiben, wie Autofahrer eine variable Gebühr für die Nutzung von Straßen zahlen würden. Eine solche Gebühr würde in Echtzeit an die Anzahl der Autos auf der Straße und deren Art und Menge der ausgestoßenen Abgase angepasst werden. Wissenschaftler glauben, dass dadurch nicht nur die Staus, sondern auch die Umweltverschmutzung reduziert wird.“

El Español, 16.08.2018 | Álvaro Hernández

„Eine neue Studie, die in der Zeitschrift `Nature‘ veröffentlicht wurde, schlägt eine eigentümliche Alternative zur Flucht vor Staus vor. […] Der jüngste Vorschlag kommt durch einen Artikel in der neuesten Ausgabe des Magazins Nature, in dem die Ökonomen Peter Cramton, Axel Ockenfels (beide von der Universität Köln) und R. Richard Geddes (Cornell University) eine einzigartige Lösung vorschlagen: Mautgebühren, aber nicht genau die, welche wir gewohnt sind, auf unseren Autobahnen zu sehen (und zu bezahlen). […] Um den Verkehr zu regulieren und damit Staus zu vermeiden, wäre die von den Ökonomen vorgeschlagene Maut dynamisch: Der zu zahlende Betrag würde sich in Echtzeit ändern und sich nach mehreren Faktoren richten, einschließlich des Verkehrs auf den Straßen.“