Aktuelles

Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

Das Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Am 10.12.2018 findet am ZEW in Mannheim die alljährliche Weihnachtsvorlesung der etwas anderen Art von Prof. Axel Ockenfels (Universität zu …

Adam Hahn ist der diesjährige Preisträger des Early Career Awards der Society for Personality and Social Psychology (SPSP). Die Auszeichnung …

Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2018 wurde zu gleichen Teilen an William D. Nordhaus „für die Einbeziehung des Klimawandels in die …

Das Onlinemagazin In-Mind wird von der Deutschen Psychologischen Gesellschaft (DGPs) mit dem Preis für die Förderung der Psychologie ausgezeichnet. In-Mind …

Um den wissenschaftlichen Austausch zu fördern, veranstaltet das C-SEB auch in diesem Wintersemester 2018/2019 die zwei regelmäßig stattfindende Forschungsseminare. Im …

Axel Ockenfels gehört zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichten Ökonomen-Ranking 2018 der Frankfurter Allgemeinen …

Das verhaltensökonomische Projekt „Salience Effects in Economic Choice“ von Markus Dertwinkel-Kalt wird von der DFG gefördert. Eine solche Förderung erhalten …

Die Kölner Forscher Peter Cramton und Axel Ockenfels sowie Richard Geddes von der Cornell University in New York stellen in …

Der Kölner Psychologe Sascha Topolinski wurde aufgrund seiner außerordentlichen wissenschaftlichen Arbeit zum „APS Fellow“ der Association for Psychological Science ernannt. …

In den Medien

Handelsblatt, 20.05.2019 | Klaus Stratmann & Daniel Delhaes

„Wissenschaftliche Berater der Bundesregierung [, auch Kölner Wirtschaftsprofessor Axel Ockenfels,] sorgen mit neuen Vorschlägen für Aufsehen. Sie fordern eine Maut für die Innenstädte. Deutschland ’steht im Stau und bekommt verkehrsbedingte Umweltprobleme nicht in den Griff‘ – so steht es in einem Schreiben des Wissenschaftlichen Beirats an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) […]. Ockenfels weist die Kritik zurück, der Effekt der CO2-Reduktion sei sehr begrenzt: ‚Es geht uns nicht in erster Linie um CO2-Reduktionen. Es geht vielmehr darum, Staus zu eliminieren und Grenzwerte bei der lokalen Verschmutzung, zum Beispiel bei Stickoxiden, punktgenau und kostenminimal einzuhalten […].“

Süddeutsche Zeitung, 19.05.2019 | Kristiane Ludwig

„In der Diskussion um eine Gebühr für Autofahrer in deutschen Innenstädten hat auch eine Gruppe namhafter Wissenschaftler [, darunter auch der Kölner Wirtschaftsprofessor Axel Ockenfels,] der Bundesregierung nahegelegt, sich mit einer Citymaut auseinanderzusetzen. ‚In Zeiten großer Belastung können so – oft schon durch vergleichsweise niedrige Preise und geringe Verhaltensänderungen – Staus und zu hohe Emissionen vermieden werden‘, heißt es in einem Brief des Wissenschaftlichen Beirats für Wirtschaft und Energie an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) […].“

Heise Online, 06.05.2019 | Andreas von Westphalen

„Allen Unkenrufen zum Trotz ist der Mensch kein Homo oeconomicus, sondern mit einem faszinierenden Gerechtigkeitsgefühl gesegnet. […] Der Wirtschaftsprofessor Axel Ockenfels erklärt, welches Verhalten man von einem wahren Homo oeconomicus erwarten sollte: […] Die Investition wird minimiert. Der Gewinn maximiert. Der Habgier [wird so] Genüge getan. [Jedoch zeigen Experimente], dass sich Menschen so gut wie nie verhalten, wie es die Wirtschaftswissenschaft vorhersagt.“

Wissenschaftlicher Beirat, 30.04.2019 | Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats

„‚Deutschland steht im Stau und bekommt verkehrsbedingte Umweltprobleme nicht in den Griff. Marktorientierte Lösungsansätze in Verbindung mit moderner Technologie sind eine Chance, diesen Herausforderungen zu begegnen. Ein Preismechanismus, der die sozialen Kosten des Verkehrs in den privaten Kosten der Straßennutzung widerspiegelt, adressiert Staus und Luftverschmutzung in effizienter Weise. […] Der Weg hin zu einem modernen und effizienten Verkehrsmarkt kann schrittweise erfolgen, über Mautsysteme, deren Reichweite zunehmend ausgedehnt und deren Preise schrittweise dynamisiert werden können. […]'“.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 31.03.2019 | Johannes Pennekamp

„Staus kosten Geld und Nerven. Dabei wäre die Lösung so einfach. […] Wer eine Straße nutzt, soll dafür zahlen – je beliebter die Straße, desto mehr. […] Der Kölner Marktdesigner Axel Ockenfels setzt sich gemeinsam mit zwei Ko-Autoren unter anderem in einem Beitrag für das Fachjournal „Nature“ für ein intelligentes Mautsystem ein.“

Berlin Valley, 14.03.2019 | Josefine Köhn-Haskins

„‚Die Anreize für internationale Kooperationen sind gering‘, [sagt der Kölner Wirtschaftsprofessor Axel Ockenfels]. ‚[…] Paris hat zwar ein gemeinsames Ziel ausgerufen, [aber] unzählige Feldstudien, Laborstudien und theoretische Argumente zeigen, dass erfolgreiche Kooperation nicht durch individuelle Verpflichtungen, sondern nur durch eine gemeinsame, reziproke Verpflichtung ermöglicht werden kann.'“

Berlin Valley, 12.03.2019 | Josefine Köhn-Haskins

„Die Carbon-Uhr tickt. Klimaforscher warnen seit Jahrzehnten, dass es für die Rettung unseres Planeten bald zu spät ist. Trotzdem passiert von vielen Seiten nichts und insgesamt zu wenig. Laut einer Studie […] könnte Deutschland etwa das Klimaziel für 2020 noch erreichen, wenn es die ältesten Braunkohle-Blöcke abschaltet [und] Wind- und Solarkraft wie im Koalitionsvertrag vereinbart ausbaut […]. Auf internationaler Ebene könnte die Einführung einer verpflichtenden CO2-Besteuerung zum Einsparen von Emissionen motivieren, wie Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels erläutert.“