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Pressemitteilungen & Medienberichterstattung

Pressemitteilungen

C-SEB hat in der 9. Förderrunde 13 Projekte zur Förderung bewilligt. Folgende Forschungsprojekte werden mit einem C-SEB Förderstipendium unterstützt: Gender …

Das Zentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) schreibt regelmäßig Förderstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich des Economic Engineering …

Am 10.12.2018 findet am ZEW in Mannheim die alljährliche Weihnachtsvorlesung der etwas anderen Art von Prof. Axel Ockenfels (Universität zu …

Adam Hahn ist der diesjährige Preisträger des Early Career Awards der Society for Personality and Social Psychology (SPSP). Die Auszeichnung …

Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2018 wurde zu gleichen Teilen an William D. Nordhaus „für die Einbeziehung des Klimawandels in die …

Das Onlinemagazin In-Mind wird von der Deutschen Psychologischen Gesellschaft (DGPs) mit dem Preis für die Förderung der Psychologie ausgezeichnet. In-Mind …

Um den wissenschaftlichen Austausch zu fördern, veranstaltet das C-SEB auch in diesem Wintersemester 2018/2019 die zwei regelmäßig stattfindende Forschungsseminare. Im …

Axel Ockenfels gehört zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichten Ökonomen-Ranking 2018 der Frankfurter Allgemeinen …

Das verhaltensökonomische Projekt „Salience Effects in Economic Choice“ von Markus Dertwinkel-Kalt wird von der DFG gefördert. Eine solche Förderung erhalten …

Die Kölner Forscher Peter Cramton und Axel Ockenfels sowie Richard Geddes von der Cornell University in New York stellen in …

In den Medien

WirtschaftsWoche, 13.08.2019 | Stefan Recclus

„Eigentlich gibt es das perfekte Instrument für den globalen Klimaschutz längst: den Handel mit Emissionszertifikaten. Würden alle Länder und Branchen in sein System einbezogen, ließen sich Kapitalismus und Klimaschutz versöhnen. Die Anzahl der Zertifikate wäre begrenzt und mit ihr die globalen Emissionen. […] ´Es wäre großartig‘, sagt Ockenfels, ´wenn wir uns international auf eine gemeinsame Verpflichtung einigen könnten.'“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.07.2019 | o.A.

„Diese Woche Donnerstag kommt das Klimakabinett der Bundesregierung zu seiner nächsten Sitzung zusammen […]. Nach dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat sich nun auch der Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums mit Vorschlägen zur Bepreisung von Treibhausgasen wie CO2 zu Wort gemeldet. Dem Gremium gehören mehr als 30 renommierte Ökonomen an, darunter der Kölner Volkswirt Axel Ockenfels. […] In seinem Gutachten, plädiert der Beirat für eine Verknüpfung von CO2-Steuer und Emissionshandel.“

Wirtschafts Woche, 28.06.2019 | Axel Ockenfels

„Ein nationaler Alleingang in der Klimapolitik ist sinnlos und teuer. Nötig sind internationale Kooperation und ein globaler CO2-Preis.[…] Weltweit wuchs die fossile Energieerzeugung schneller als die Produktion aus erneuerbaren Quellen. Von einer radikalen Reduktion der Emissionen, die für die Einhaltung der Klimaziele nötig wäre, ist auf der Weltbühne nichts zu sehen. In Deutschland uns Europa setzen wir diesem globalen trend deutsche oder europäische Reduktionsziele entgegen. Doch es gibt kein deutsches oder europäisches Klima, und für das Klima ist es unerheblich, wo CO2 emittiert wird.“

Sachverständigengutachten für den Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestags, Januar 2019 | Dorothea Kübler und Axel Ockenfels

„Unserer Überzeugung nach ist es […] wichtig, Lebendspenden, die insbesondere im Falle von Nieren-und Lebertransplantationen möglich sind, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, sondern sie im Gegenteil stärker in den Mittelpunkt der Diskussion zu rücken. Lebendspenden werden bisher in Deutschland sehr viel seltenerer möglich als in vielen anderen ähnlich entwickelten Ländern. Das trägt zur im internationalen Vergleich geringen Anzahl von Organspenden in Deutschland bei.“

Handelsblatt, 24.05.2019 | Prof. Dr. Bert Rürup

„In seinem am Montag erschienenen jüngsten Gutachten hat sich der „Wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium“ des Problems der vom Individualverkehr überfüllten Innenstädte angenommen. Die Federführung für diese Expertise lag bei Axel Ockenfels, der ein höchst anerkannter Professor für Spieltheorie und Marktdesign an der Kölner Universität ist. “

Focus Online, 25.05.2019 | o.A.

„Im Kampf gegen Staus und schlechte Luft befürworten FDP und Grüne grundsätzlich eine Maut für Innenstädte. […] Der wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums hat diese Woche eine City-Maut vorgeschlagen. Die Straßen effektiver zu nutzen sei das Ziel, sagt der Kölner Ökonom Axel Ockenfels, der Mitglied in dem Gremium ist. Es gehe nicht darum, Autos aus der Stadt zu verbannen. Durch eine Maut seien aber teilweise doppelt so viele Fahrten ohne Stau möglich.“

Handelsblatt, 20.05.2019 | Klaus Stratmann & Daniel Delhaes

„Wissenschaftliche Berater der Bundesregierung [, auch Kölner Wirtschaftsprofessor Axel Ockenfels,] sorgen mit neuen Vorschlägen für Aufsehen. Sie fordern eine Maut für die Innenstädte. Deutschland ’steht im Stau und bekommt verkehrsbedingte Umweltprobleme nicht in den Griff‘ – so steht es in einem Schreiben des Wissenschaftlichen Beirats an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) […]. Ockenfels weist die Kritik zurück, der Effekt der CO2-Reduktion sei sehr begrenzt: ‚Es geht uns nicht in erster Linie um CO2-Reduktionen. Es geht vielmehr darum, Staus zu eliminieren und Grenzwerte bei der lokalen Verschmutzung, zum Beispiel bei Stickoxiden, punktgenau und kostenminimal einzuhalten […].“