Person: Wambach, Achim

On the 10th of December 2018 at the ZEW in Mannheim Prof. Axel Ockenfels (University of Cologne) and Prof. Achim …

Badische Zeitung, 04.09.2018 | Bernd Kramer

“Wie werden neue Technologien die Wirtschaft und damit auch die Gesellschaft verändern? Und wie muss die Politik reagieren? Diese zwei Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung des Vereins für Socialpolitik (VfS) in Freiburg, dem größten Ökonomen-Treffen im deutschsprachigen Raum. […] Peter Cramton, Kölner Professor für Ökonomie, sagte, der Siegeszug der Elektronik schaffe die Voraussetzung für völlig neue Märkte. Dank neuer Technik sei es mittlerweile möglich, die Position von Fahrzeugen einfach und kostengünstig festzustellen. Auf Basis der gesammelten Daten wiederum könne man die Nutzung von Straßen bepreisen und so den Verkehr steuern. Dadurch könnten Staus vermieden werden. Dieser neue Markt sei auch so zu gestalten, dass Arme nicht schlechter gestellt werden würden. Der Kölner Ökonom Axel Ockenfels sagte: ‘Die Digitalisierung bietet enorme Chancen und hat uns schon jetzt enorme Vorteile gebracht.'”

Die Zeit, 09.10.2017 | Lukas Koschnitzke

“Richard H. Thaler hat die Wirtschaftswissenschaften menschlicher gemacht […] Jetzt hat er den Wirtschaftsnobelpreis gewonnen. […] “Richard Thaler hat ganz revolutionäre Grundlagenarbeit für die Verhaltensökonomik gelegt”, sagt Axel Ockenfels, Professor an der Universität Köln und einer der international angesehensten Experten in Thalers Fachbereich. Die große Leistung des Wirtschaftsnobelpreisträgers liege darin, dass die Annahmen der klassischen Ökonomie heute viel häufiger infrage gestellt würden. […] Achim Wambach, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, lobt vor allem die typischen Verhaltensmuster, die Thaler mit seiner Forschung offengelegt habe. “In seinem Planer-Macher-Modell hat er beispielsweise gute Erklärungen dafür gefunden, wieso viele Menschen zwar langfristige Pläne machen, aber trotzdem häufig sehr kurzfristige Entscheidungen treffen”, sagt Wambach.”

As of spring 2016, Achim Wambach will be the new president of the Centre for European Economic Research (ZEW) in …

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.11.2015 | Heike Göbel

„Die Suche nach einem Nachfolger für Clemens Fuest als Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim ist beendet. An das dritte große deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut neben dem Münchner Ifo und dem Berliner DIW wechselt demnächst der 47 Jahre alte Volkswirt und Physiker Achim Wambach. (…) Wambach hält derzeit einen Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften an der Universität seiner Heimatstadt Köln und ist Direktor des dort angesiedelten Instituts für Wirtschaftspolitik.”

Axel Ockenfels, Matthias Sutter and Achim Wambach are among the most influential economists in Germany. This is evident from the …

Die Welt, 24.08.2015 | Axel Ockenfels, Achim Wambach

„Nachdem jahrelang zwischen dem Umweltministerium und dem Wirtschaftsministerium um den richtigen Kurs für die Energiewende gerungen wurde, hat die aktuelle Bundesregierung mit der Verlagerung der Energiepolitik in das Wirtschaftsministerium das Signal gegeben, die Energiewende verstärkt marktwirtschaftlich auszurichten. Folgerichtig führt das vorgestellte Weißbuch des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie den Titel ‘Ein Strommarkt für die Energiewende’. […] Doch im Weißbuch zeigen sich Marktskepsis und fehlendes Marktverständnis auf gravierende Art.” Axel Ockenfels ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität zu Köln und Gründungsdirektor des Kölner Laboratoriums für Wirtschaftsforschung. Achim Wambach ist Professor für Wirtschaftswissenschaft und Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln.

Süddeutsche Zeitung, 10.08.2015 | Caspar Busse

„Achim Wambach ist eigentlich Physiker und Mathematiker, dann erst kam er zur Volkswirtschaft. Heute ist er ein wichtiger Politik-Berater. […] ‘Man muss sich die wissenschaftliche Exzellenz erarbeiten, um dann mit diesem Wissen in die wirtschaftspolitische Beratung hineingehen zu können’, sagt er.”

Kölnische Rundschau, 12.12.2014 | Jens Meifert

„Weihnachten ist die ‘Ökonomie des Leidens’, sagt der Kölner Physiker und Mathematiker Achim Wambach – und weiß vermutlich gar nicht, wie recht er in jeder Hinsicht hat. Was er meint: Wer nicht beherzt das Ziel verfolgt, Freude zu bereiten, kann einpacken. Kostet nur Zeit und Geld. Ökonomisch gesehen total unsinnig. Und persönlich gesehen oft unerträglich.”