Person: Sliwka, Dirk

Axel Ockenfels and Dirk Sliwka are among the most influential economists in Germany. This is evident from the recently published …

WirtschaftsWoche, 13.07.2016 | Kerstin Dämon

„Dirk Sliwka, Axel Ockenfels und Peter Werner von der Universität zu Köln haben sich mit dem Thema Gehaltstransparenz beschäftigt. Sie haben herausgefunden, dass bei Offenlegung der Gehälter in einem Unternehmen zwei Reaktionen auftreten: diejenigen, die durchschnittlich oder überdurchschnittlich verdienen sind plötzlich zufriedener und diejenigen, die weniger verdienen als ihre Kollegen, sind unzufriedener.”

The Wall Street Journal, 21.02.2016 | Alina Dizik

„It turns out that quantity trumps quality when it comes to how raises motivate employees […]. In a study of library workers at the university, the researchers found that those whose wages were increased in two steps rather than one performed better work over time. ‘The fact that you get an increase increases your motivation, ’ says Dirk Sliwka, an economics professor at the University of Cologne who experimented with alternative payment structures along with two other colleagues.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.12.2014 | Johannes Pennekamp

„Bernd Irlenbusch ist eine Ausnahmeerscheinung: Der Wirtschaftsethiker fragt, warum wir unmoralisch handeln. […] Mit Forschern wir Axel Ockenfels, Dirk Sliwka und vom kommenden Jahr an Matthias Sutter ist Irlenbusch Teil einer Gruppe, die in ihrem Forschungsbereich zur internationalen Spitze gehört.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.06.2014 | Corin Budras

„Die Leistung von Mitarbeitern zu bewerten ist eine knifflige Angelegenheit. […] Umso erstaunlicher ist es, dass sich eine ganze Reihe von Unternehmen für eine Methode entschieden haben, die umstritten ist und bedenklich an die eigene Schulzeit erinnert: Die Manager sortieren ihre Mitarbeiter starr in Schubladen ein – nach der erzwungenen Notenverteilung, der ‘Forced Distribution’. […] Wissenschaftler, Persolberater, selbst Persolverantwortliche in den Unternehmen halten besonders das erzwungene System für extrem fehleranfällig. Es löst keine Probleme, es schafft sogar neue. Besonders deutlich traten die Probleme in einem Experiment der Universität Köln hervor. […] Die Motivation ging zurück, berichtet der Kölner Hochschullehrer Dirk Sliwka, der mit seinen Kollegen die Studien durchführte.”

vdi nachrichten, 11.04.2014 | Jürgen Voges

„Eine Untersuchung im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums zeigt: Der Fachkräftemangel ist für Personalchefs ein drängendes Problem. Derzeit ist bei der Besetzung von Stellen die Auswahl aber noch groß. Nur knapp zwei Drittel der Unternehmen verfügen über einen Personalplan. […] Langfristige Personalpläne halten die Autoren der Studie für ein Instrument, um drohende Fachkräfteengpässe zu vermeiden.”