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Press releases & in the media

Press releases

The American economist Richard H. Thaler was awarded this year’s Nobel Memorial Prize in Economic Sciences for his pioneering contributions …

In the recent Handelsblatt Economics Ranking 2017, Professors of the Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) have once again …

Axel Ockenfels and Dirk Sliwka are among the most influential economists in Germany. This is evident from the recently published …

The soccer team of the Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) reached the 2nd place at the WiSo Economy …

The following position at C-SEB is currently to be filled: Student Assistant in the C-SEB Central Office

The Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) regularly awards research grants to researchers in economic engineering, social cognition and …

The 2017 Dissertation Award conferred by the Society of Experimental Social Psychology (SESP) goes to Alex Koch and honours his …

Integrating measures to tackle climate change into regular economic policy will have a positive impact on economic growth over the …

Prof Dr. Axel Ockenfels has been appointed as new member of the Scientific Advisory Council of the Center for European …

Axel Ockenfels has been appointed as a member of the advisory board of the OECD project ‘Growth, Investment and the …

In the media

Kopalnia Wiedzy, 06.09.2018 | Mariusz Bloński

“Eine Forschungsgruppe aus Köln und New York stellte ein neues Konzept zur Bewältigung von Stau vor. Ihr Problem könnte laut den Forschern mit Hilfe sich dynamisch ändernder Straßenbenutzungsgebühren gelöst werden. Peter Cramton und Axel Ockenfels von der Universität zu Köln und Richard Geddes von der Cornell University beschreiben, wie Autofahrer eine variable Gebühr für die Nutzung von Straßen zahlen würden. Eine solche Gebühr würde in Echtzeit an die Anzahl der Autos auf der Straße und deren Art und Menge der ausgestoßenen Abgase angepasst werden. Wissenschaftler glauben, dass dadurch nicht nur die Staus, sondern auch die Umweltverschmutzung reduziert wird.”

El Español, 16.08.2018 | Álvaro Hernández

“Eine neue Studie, die in der Zeitschrift `Nature’ veröffentlicht wurde, schlägt eine eigentümliche Alternative zur Flucht vor Staus vor. […] Der jüngste Vorschlag kommt durch einen Artikel in der neuesten Ausgabe des Magazins Nature, in dem die Ökonomen Peter Cramton, Axel Ockenfels (beide von der Universität Köln) und R. Richard Geddes (Cornell University) eine einzigartige Lösung vorschlagen: Mautgebühren, aber nicht genau die, welche wir gewohnt sind, auf unseren Autobahnen zu sehen (und zu bezahlen). […] Um den Verkehr zu regulieren und damit Staus zu vermeiden, wäre die von den Ökonomen vorgeschlagene Maut dynamisch: Der zu zahlende Betrag würde sich in Echtzeit ändern und sich nach mehreren Faktoren richten, einschließlich des Verkehrs auf den Straßen.”

Chosun, 06.08.2018 | o.A.

“Deutsche Ökonomen wenden sich der Spieltheorie, der Konfliktforschung und der Kooperation mit mathematischen Modellen zu, um herauszufinden, was die beste Strategie der EU sein könnte. Sollte die EU die Zölle von Donald Trump zurückschlagen, wie es China getan hat, oder würde das nur eine schlechte Situation verschlimmern? Die Spieltheorie sagt voraus, dass ein Handelskrieg das wahrscheinlichste Ergebnis ist und lange Zeit andauern könnte. Für Axel Ockenfels, einen der führenden Wirtschaftswissenschaftler des Landes, der sich auf Spieltheorie spezialisiert hat, ist die Situation klar: “Der Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der EU kann mit einem klassischen spieltheoretischen Szenario beschrieben werden: dem Gefangenendilemma”.”

Thomas Reuters Foundation, 30.08.2018 | Peter Cramton, Axel Ockenfels and Steven Stoft

“The hardest climate problem is not CO2, or fossil fuels, or rising seas. The hard nut to crack is getting people to cooperate. Solve the cooperation problem and the rest will follow. It’s about time to open our eyes and look at the one science that matters most. The science of human cooperation.”

Rheinische Post, 17.08.2018 | Bernd Bussang

“Die täglichen Staus an den Leverkusener Autobahnkreuzen nerven Pendler, schädigen die Anwohner und kosten viel Geld. Schätzungen zufolge betrug in Deutschland der volkswirtschaftliche Schaden, der aufgrund verstopfter Straßen 2017 entstand, rund 80 Milliarden Euro. Genau dort setzen die Wissenschaftler an. Die Idee: Eine dynamische Bepreisung von Straßen soll Staus vermeiden und die Umwelt schonen. Gebühren, die in Echtzeit und standortpräzise auf das Verkehrsaufkommen reagieren und Faktoren wie Fahrzeugtyp und Abgaswerte einbeziehen, könnten den Verkehrsfluss erheblich verbessern und zu einer Verringerung der Luftverschmutzung beitragen. Professor Peter Cramton, Professor Axel Ockenfels (beide Universität zu Köln) und Professor R. Richard Geddes (Cornell University, New York, USA) stellen in der aktuellen Ausgabe des renommierten Wissenschaftsjournals „Nature“ ihr Konzept für die Zukunft der Verkehrssteuerung vor.”

Süddeutsche Zeitung, 26.08.2018 | Georg Müller

“Des Kaisers neue Kleider? Oder sind’s doch die alten?”, fragt man sich nach der Lektüre des Forumbeitrags der deutschen Spitzenökonomen Christoph Schmidt und Axel Ockenfels in dieser Zeitung vom 06.08.2018. Ein deutscher Alleingang beim Ausstieg aus der Kohleverstromung sei kontraproduktiv für den Klimaschutz, lautet ihre These.”

Kölner Stadt-Anzeiger, 17.08.2018 | Dirk Riße

“Das Motto des Viertels liegt auf der Straße. ‘Langsam’ hat da jemand hingesprüht, und langsam geht es in der autofreien Siedlung in Nippes tatsächlich zu. […] Alternativen müssen also her. Peter Cramton, Axel Ockenfels (beide Universität Köln) und Richard Geddes (Cornell University, New York) stellen in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsjournals „Nature“ ein Konzept für die Zukunft der Verkehrssteuerung vor. Kurz gesagt sollen Autofahrer für ihre Fahrten künftig zahlen – und zwar besonders viel dort, wo sie Staus verursachen.”