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Press releases & in the media

Press releases

C-SEB researchers at the Cologne Laboratory for Economic Research (CLER) have developed a new tool for conducting online experiments based …

Ottmar Edenhofer and Matthias Kalkuhl from the Berlin climate research institute MCC and Axel Ockenfels, C-SEB board speaker at the …

Represented by Matthias Heinz, the Cluster of Excellence ECONtribute receives the “Jenny Gusyk Innovation Award” of the University of Cologne. …

Together with his colleagues Gary Bolton and Ben Greiner receives Axel Ockenfels the Best Paper Award 2019 for the publication …

Axel Ockenfels is among the most influential economists in Germany. This is evident from the recently published “Frankfurter Allgemeine Zeitung …

C-SEB has approved 13 projects for funding in the 9th funding round. The following research projects are supported with a …

The Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) regularly awards research grants to researchers in economic engineering, social cognition and …

On the 10th of December 2018 at the ZEW in Mannheim Prof. Axel Ockenfels (University of Cologne) and Prof. Achim …

Adam Hahn is this year’s winner of the Early Career Award of the Society for Personality and Social Psychology (SPSP). …

The Nobel Prize for Economics 2018 was awarded in equal parts to William D. Nordhaus for “integrating climate change into …

In the media

In-Mind, 23.03.2020 | Dr. Jan Crusius

“Die große Gefahr des Coronavirus liegt darin, dass eine zu schnelle Ansteckung von vielen Menschen das Gesundheitssystem überfordert. Psychologische Forschung zeigt, dass es Menschen sehr schwer fällt, exponentielle Entwicklungen intuitiv zu erfassen. Darin könnte ein Grund liegen, warum einige das Risiko immer noch unterschätzen.”

In-Mind, 16.03.2020 | Prof. Dr. Oliver Genschow

“In Zeiten der Coronavirus-Krise haben Hamsterkäufe Hochkonjunktur. […] Zwei psychologische Prinzipien können dieses Kaufverhalten gut erklären. Das Prinzip der Knappheit […] [und] das Prinzip der selbsterfüllenden Prophezeiungen.”

bizz energy – Das Wirtschaftsmagazin für die Energiezukunft, 18.02.2020 | Jörg Staude

“Mit dem Einstieg Deutschlands in einen nationalen CO2-Preis gibt es Grund zur Hoffnung, dass dieses Instrument auch international endlich den Durchbruch schafft, meinen Ökonomen um den Chef des Mercator-Instituts MCC, Ottmar Edenhofer. […] Auch wenn Deutschland beim CO2-Preis hinterherhinkt, könnte der hiesige Einstieg jedoch mehr bewirken, als die reinen Zahlen hergeben. […] Für Edenhofer hat das deutsche Klimapaket sogar das Zeug dazu, eine ‘positive Kettenreaktion’ auszulösen. Das Wichtigste am Klimapaket sei nicht die Wirkung im Inland, sondern vielmehr ‘der potenzielle Beitrag zur Lösung des internationalen Koordinations- und Kooperationsproblems’.”

SOLARIFY, 19.02.2020 | o.A.

“Analyse von Ottmar Edenhofer, Matthias Kalkuhl und Axel Ockenfels: Deutsches Klimapaket hat das Zeug, positive Kettenreaktion auszulösen. […] Gestützt auf Erkenntnisse der Spieltheorie analysieren die Autoren systematisch, welche Konsequenzen diese veränderte Konstellation für die globalen Klimaverhandlungen hat. […] Laut der Analyse stärkt die Kombination aus CO2-Preis und konditionalen Transfers den globalen Prozess auf dreifache Weise: Erstens werden die nationalen Selbstverpflichtungen vergleichbar; zweitens entsteht die Basis für stabile Kooperation, ein System reziproker Belohnungen für Pioniere und Bestrafungen von Trittbrettfahrern; und drittens verteilt sich die Last gerecht nach verursachten Emissionen, also jeweiligem Entwicklungsstand.”

ZfK – Zeitung für kommunale Wirkschaft, 18.02.2020 | o.A.

“Die Opposition aber auch Umweltschützer lassen kein gutes Haar am Klimapaket der Bundesregierung. Eine aktuelle Analyse kommt zu einer sehr viel positiveren Einschätzung und begründet das vor allem mit der Rolle der CO2-Bepreisung. Von dem jüngst beschlossenen Klimapaket der Bundesregierung gehen wichtige Impulse aus, die den Klimaschutz auf internationaler Ebene weiter vorantreiben werden. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Analyse der Ökonomen Ottmar Edenhofer, Matthias Kalkuhl und Axel Ockenfels. […] Das Wichtigste am Klimapaket sei demnach nicht die Wirkung im Inland, sondern der Versuch, die CO2-Bepreisung in den Fokus zu rücken.”

Süddeutsche Zeitung, 17.12.2019 | Bastian Brinkmann

“‘Es gäbe kein Klimaproblem, wenn jedes Land sein eigenes Klima hätte’, sagt Axel Ockenfels. Der Klimawandel ist für ihn ein internationales Kooperationsproblem. Es sei vergleichsweise leicht, immer ambitioniertere Ziele auszurufen, wie viel CO₂ ein einzelnes Land bis zum Jahre soundso einsparen wolle. Das reiche aber nicht aus, denn es gebe nicht ausreichend Anreize für das einzelne Land, dieses Ziel wirklich zu verfolgen. Und es gibt andererseits quasi keine Strafen, wenn nicht genug reduziert wird. Damit Kooperationen in der Spieltheorie klappen, braucht es etwas, was die Forscher Reziprozität nennen. Gemeint ist: Ich mache das, wenn du es auch machst. Der Klimawandel müsse mit verpflichtenden Regeln für alle Länder angegangen werden, fordert Ockenfels.”

report-K, 26.09.2019 | Christoph Mohr

“Unter den 30 einflussreichsten Ökonomen finden sich zwei aus Köln: Michael Hüther (Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln) auf Platz 14 und der Uni Köln-Professor Axel Ockenfels auf Platz 30. Während Hüther in der Wissenschaft kaum etwas zu melden hat, verdankt er sein Standing der Medienpräsenz und dem Gehör, das ihm die Politik zu schenken scheint. Bei Ockenfels ist es genau umgekehrt: Sein gutes Abschneiden ist fast ausschließlich Ergebnis seiner wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Was im Übrigen erstaunlich ist: Ockenfels, früh mit Arbeiten zur Spieltheorie und Verhaltensökonomie als einer der Jungstars der Wirtschaftswissenschaften in Deutschland gehandelt und seit 2003 Professor in Köln, ist zwar ein ausgewiesener Wissenschaftler. Aber gerade seine jüngsten Arbeiten zur Klimapolitik, zum CO2-Bepreisung (carbon pricing) sollten ihm eigentlich ein breites öffentliches Interesse bescheren.”