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Press releases & in the media

Press releases

Prof Dr. Axel Ockenfels has been appointed as new member of the Scientific Advisory Council of the Center for European …

Axel Ockenfels has been appointed as a member of the advisory board of the OECD project ‘Growth, Investment and the …

The Academic Advisory Council of the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWi) published the survey “The Essential Role …

Markus Dertwinkel-Kalt was appointed to the Junge Kolleg of the North Rhine-Westphalian Academy of Sciences, Humanities and the Arts. The …

The Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) regularly awards research grants to researchers in economic engineering, social cognition and …

Markus Dertwinkel-Kalt was awarded the prize for the best dissertation in the faculty of economics 2015 for his thesis “Essays …

Matthias Sutter was appointed Associate Editor of the Journal of the European Economic Association. Established in 2003, the journal publishes …

Matthias Heinz receives the Joachim Herz Prize 2016 for junior researchers in economic sciences. With this prize the Joachim Herz …

Matthias Sutter is the winner of the 2016 Pater Johannes Schasching prize. The prize is an initiative of the Federation …

The following positions at C-SEB are currently to be filled: Student Assistant in the C-SEB Central Office

In the media

Kölner Stadt-Anzeiger, 28/03/2017

“Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat den Kölner Verhaltensökonomen Axel Ockenfels […] in einen internationalen Beirat zum Thema Klimaschutz berufen. […] Ockenfels befasst sich mit der Ausgestaltung von Märkten und ökonomischer Verhaltensforschung und dabei unter anderem mit der Frage, wie Klimaverhandlungen aussehen müssten, damit es zu internationalen Kooperationen kommt.”

RP Online, 28/03/2017

“Seine spieltheoretischen Fähigkeiten soll Ockenfels jetzt für die Politik einsetzen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat den Professor in einen internationalen Beirat berufen. Der begleitet ein OECD-Projekt, das Vorschläge erarbeiten soll, um zu belastbaren Abkommen zur Reduzierung der Erderwärmung zu kommen.”

The Economist, 02/2017

“Moral hazard is a problem that crops up frequently in economics. People behave differently if they do not face the full costs or risks of their actions: deposit insurance makes customers less careful about choosing their banks, for example.[…] A newly published paper [“Second-Degree Moral Hazard in a Real-World Credence Goods Market” by Loukas Balafoutas, Rudolf Kerschbamer and Matthias Sutter] sets out to test this secondary problem by examining a common-enough situation—taking a taxi ride in a strange city.”

ZDF HEUTE, 02/03/2017 | Marie Eickhoff

“Heute beginnt die Fastenzeit. Früher ging es um die Religion – wer sich heute beim Essen einschränkt, will meist abnehmen. Andere verzichten auf Alkohol, Internet oder Auto. Psychologe Wilhelm Hofmann spricht im heute.de-Interview über sinnvolles Fasten und erklärt, wie man mit Ausrutschern umgehen sollte.[…] ‘[Fasten] ist ein soziales Phänomen. Viele nehmen sich daher in der Fastenzeit vor, ein paar Pfunde zu verlieren. Deshalb verzichten sie aufs Essen. Aber wie effektiv ist das? Die wissenschaftliche Literatur lässt da skeptisch werden.’ [erklärt Hofmann]”

Psychologie Heute, 03/2017 | Frank Luerweg

“Spieglein, Spieglein an der Wand: Die sozialen Medien befeuern unseren Drang, uns mit anderen zu vegleichen. Bei Facebook, Instagram und Co gibt es weder Misserfolg noch Unglück. Wie beeinflusst uns das?[…] ‘Wir vergleichen uns rund um die Uhr’, sagt Jan Crusius, der an der Universität Köln zu diesem Thema forscht und lehrt. […] ‘Es ist paradox: Eine objektive Zahl ist oft viel informativer’, erläutert Crusius. ‘Dennoch ist der Vergleich mit einer spezifischen Person psychologisch relevanter.'”

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.02.2017 | Katrin Hummel

“An Völlerei oder Faulheit lässt sich so einiger Spaß haben, aber Neid – den gesteht man auch sich selbst gegenüber ungern ein, besonders in seiner destruktiven Version, der Missgunst. Der Neid vergiftet die Seele, spaltet Beziehungen. Er widert selbst den an, der ihn zeigt. […] In weniger dramatischen Fällen kann man sich allerdings durchaus einiger Tricks bedienen, um missgönnenden Neid auch ohne psychologische Hilfe zumindest zu mildern. Man kann sich zum Beispiel auf das konzentrieren, was man besser kann als der, den man beneidet, indem man auf andere Bereiche ausweicht, sagt Jan Crusius, Sozialpsychologe an der Uni Köln.”

Süddeutsche Zeitung, 16.02.2017 | Lea Hampel

“Dieter Bär ist Blumenhändler, aber er könnte stundenlang über Ehrlichkeit philosophieren. Wann sind Menschen besonders ehrlich, wie bringt man sie dazu? […] Axel Ockenfels erforscht das Thema seit Jahren an der Universität zu Köln und hat mehrere Faktoren für Ehrlichkeit ausgemacht. Natürlich ist die Entdeckungswahrscheinlichkeit “ein wichtiger Einflussfaktor”, sagt der Ökonom. Wenn man glaubt, beobachtet zu werden, verhält man sich ehrlicher. […] Aber selbst in anonymen Situationen und wenn klar ist, dass keine Strafe folgt, hängt das Verhalten davon ab, was andere denken könnten.”