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Press releases & in the media

Press releases

The following position at C-SEB is currently to be filled: Managing Director C-SEB Central Office

The Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) regularly awards research grants to researchers in economic engineering, social cognition and …

On the 10th of December 2018 at the ZEW in Mannheim Prof. Axel Ockenfels (University of Cologne) and Prof. Achim …

Adam Hahn is this year’s winner of the Early Career Award of the Society for Personality and Social Psychology (SPSP). …

The Nobel Prize for Economics 2018 was awarded in equal parts to William D. Nordhaus for “integrating climate change into …

This year, the German Society of Psychology (DGPs) awards the prize to the editorial team of the online magazine In-Mind. …

To promote scientific exchange, the C-SEB continues to organize the two weekly research seminars in the winter term 2018/2019. In …

Axel Ockenfels is among the most influential economists in Germany. This is evident from the recently published “Frankfurter Allgemeine Zeitung …

The Behavioral Economics project „Salience Effects in Economic Choice“ by Markus Dertwinkel-Kalt will be funded by DFG. To qualify for …

In the current issue of “Nature”, economists Peter Cramton, Axel Ockenfels (both University of Cologne) and R. Richard Geddes (Cornell …

In the media

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 31.03.2019 | Johannes Pennekamp

“Staus kosten Geld und Nerven. Dabei wäre die Lösung so einfach. […] Wer eine Straße nutzt, soll dafür zahlen – je beliebter die Straße, desto mehr. […] Der Kölner Marktdesigner Axel Ockenfels setzt sich gemeinsam mit zwei Ko-Autoren unter anderem in einem Beitrag für das Fachjournal “Nature” für ein intelligentes Mautsystem ein.”

Berlin Valley, 14.03.2019 | Josefine Köhn-Haskins

“‘Die Anreize für internationale Kooperationen sind gering’, [sagt der Kölner Wirtschaftsprofessor Axel Ockenfels]. ‘[…] Paris hat zwar ein gemeinsames Ziel ausgerufen, [aber] unzählige Feldstudien, Laborstudien und theoretische Argumente zeigen, dass erfolgreiche Kooperation nicht durch individuelle Verpflichtungen, sondern nur durch eine gemeinsame, reziproke Verpflichtung ermöglicht werden kann.'”

Berlin Valley, 12.03.2019 | Josefine Köhn-Haskins

“Die Carbon-Uhr tickt. Klimaforscher warnen seit Jahrzehnten, dass es für die Rettung unseres Planeten bald zu spät ist. Trotzdem passiert von vielen Seiten nichts und insgesamt zu wenig. Laut einer Studie […] könnte Deutschland etwa das Klimaziel für 2020 noch erreichen, wenn es die ältesten Braunkohle-Blöcke abschaltet [und] Wind- und Solarkraft wie im Koalitionsvertrag vereinbart ausbaut […]. Auf internationaler Ebene könnte die Einführung einer verpflichtenden CO2-Besteuerung zum Einsparen von Emissionen motivieren, wie Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels erläutert.”

Wirtschafts Woche, 18.08.2013 | Jan Guldner

“Spieltheorie und experimentelle Forschung zählen heute zu den zentralen Disziplinen der Wirtschaftswissenschaft. Ein wichtiger Wegbereiter dafür war der US-Ökonom John F. Nash mit seinem “Nash-Gleichgewicht” […] “[Die Spieltheorie] erlaubt es, alle sozialen, ökonomischen und auch biologischen Interaktionen in eine klare Form zu bringen”, sagt Axel Ockenfels, Professor an der Universität Köln. Vor Nash […] befasste sich in ihren Anfängen […] nur mit sogenannten Nullsummenspielen. Das heißt, was eine Partei gewinnt, verliert die andere. “In der Realität gibt es aber kaum Nullsummenspiele. Es geht immer um Konflikt und Kooperation”, sagt Ockenfels.”

The New York Times, 06.03.2019 | Kevin Werbach

“The Trump campaign floated a proposal for a wholesale 5G network. It’s politically expedient but still a great idea. […] Even some architects of the current system are reconsidering. Peter Cramton, for example, helped more than a dozen countries design spectrum auctions, [according to him] wholesale open access offers the best hope to break the wireless oligopoly while also using spectrum more efficiently.”

Deutsches Ärzteblatt, 01.06.2019 | Eva Richter-Kuhlmann

“Während der Gesetzentwurf zur Neuorganisation der Organspende kaum Kritik erntete, wurde ein Antrag der FDP-Fraktion zur Lebendorganspende intensiv im Bundestag diskutiert. In diesem spricht sich die Partei für eine liberalere Spendenpraxis aus, unter anderem für Überkreuzspenden. […] [Dies unterstützt auch] Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. rer. pol. Axel Ockenfels von der Universität zu Köln. Die Transplantationsregelungen für die Lebendspende seien in Deutschland im internationalen Vergleich besonders restriktiv.”

General-Anzeiger Bonn, 06.02.2019 | Martin Wein

“Ökonomen fragen im Bonner Exzellenzcluster ECONtribute, wann und wie politische Mandatsträger lenkend eingreifen müssen. […] So stellten die Kölner Professoren Peter Cramton und Axel Ockenfels im Sommer im Wissenschaftsmagazin ‘Nature’ ein Konzept vor. […] Sie denken an eine dynamische Gebühr für die Straßennutzung, die in Echtzeit und standortgenau auf das jeweilige Verkehrsaufkommen abgestimmt wird.”