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Press releases & in the media

Press releases

The Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) regularly awards research grants to researchers in economic engineering, social cognition and …

To promote scientific exchange, the Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) is organizing two weekly research seminars starting in …

The Cologne based Professor of Psychology, Wilhelm Hofmann, was appointed as „APS Fellow“ by the Association for Psychological Science, in …

Markus Dertwinkel-Kalt receives one of four Modigliani Research Grants for his project “Probability Weighting Reconsidered: The Role of Salience.” These …

The European Research Council (ERC) has awarded the ERC Advanced Grant to the Cologne economic researcher Prof. Dr. Axel Ockenfels, …

Peter Cramton, Axel Ockenfels, and Dirk Sliwka accepted editorial positions at the journal ‘Management Science’. As one of the world’s …

The following position at C-SEB is currently to be filled: Student Assistant in the C-SEB Central Office

The Center for Social and Economic Behavior (C-SEB) regularly awards research grants to researchers in economic engineering, social cognition and …

Matthias Heinz has been awarded the annual Hans Kelsen Junior Prize. In his research Heinz examines the causal effects of …

Matthias Sutter receives the Hans Kelsen Prize 2018. With this prize the University of Cologne honors his research on the …

In the media

Psychologie Heute, 07.2018 | Frank Luerweg

“Wir sind soziale Wesen und brauchen Kontakt. Doch die Gegenwart anderer Menschen sorgt auch für Stress: Ständig müssen wir reagieren, uns anpassen, uns durchsetzen. Wie gelingt es da gelassen zu bleiben?”

FAZ, 11.06.2018 | Matthias Sutter

“Menschen mit geringerer finanzieller Grundbildung schließen eher teure Kredite ab, überziehen häufiger ihre Kreditlinien, sparen weniger für ihr Alter. Sollte man schon in der Schule eine finanzielle Grundausbildung anbieten? […] Die empirischen Befunde sprechen eine deutliche Sprache. Zahlreiche Studien belegen einen klaren Zusammenhang zwischen der finanziellen Grundbildung eines Menschen und seinen finanziellen Entscheidungen.”

FAZ, 11.06.2018 | Axel Ockenfels

“In Deutschland herrscht auf vielen Straßen Dauerstau. Was müsste sich ändern? Schon vor langer Zeit hat ein Nobelpreisträger einen Vorschlag gemacht. Nun erlaubt neue Technik, damit Ernst zu machen. Vor nunmehr fast 60 Jahren entwickelte der spätere Wirtschaftsnobelpreisträger William Vickrey geniale Ideen zur Steuerung von Verkehrsflüssen. Er berücksichtigte dabei, dass Staus Ausdruck von Fehlanreizen sind. Autofahrer stehen nämlich nicht nur selbst im Stau, sie tragen dazu bei, dass andere im Stau stehen. Wenn die Autofahrer Preise für die Straßennutzung zahlen müssen, die die Kosten ihrer Fahrentscheidung für andere reflektieren, dann werden Staus eliminiert.”

WirtschaftsWoche, 29.05.2018 | Max Haerder, Sven Böll und Bert Losse

“Freitag läuft die Schonfrist für die EU bei den US-Strafzöllen aus. Kanzlerin Merkel mangelt es nicht an Ökonomen, die die Weltlage erklären. […] Die Ahnengalerie des Wirtschaftsbeirates gleicht jedenfalls einer Hall of Fame der deutschen Ökonomie – von Walter Eucken und Alfred Müller-Armack bis zu Karl Schiller und Herbert Giersch. Und auch unter den Mitgliedern der Gegenwart finden sich zahlreiche Top-Wissenschaftler: der Spieltheoretiker Axel Ockenfels, Bildungsexperte Ludger Wößmann oder Bundesbank-Vize Claudia Buch.”

Focus, 20.05.2018 | o.A.

“Zwischen privaten Affären und globalen Konflikten: die riskante Strategie von US Präsident Donald Trump – und was die neue Iran-Krise für Europa und die deutsche Wirtschaft bedeutet. […] „Trump hat Nullsummenspiele im Kopf“, sagt der Kölner Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels, ein Experte für die Spieltheorie. Kooperationsgedanken seien ihm fremd. Ausnahmen macht er nur dort, wo sie nützlich sind. Wie bei seinem israelischen Amtskollegen Benjamin Netanjahu.”

Spektrum, 13.04.2018 | Theodor Schaarschmidt

“Stolz ist ein schwer zu fassendes Phänomen. Auch, weil es in so mannigfaltiger Form auftritt: Mal sind wir stolz auf eigene Verdienste, mal auf die anderer, die wir aber durch diesen kognitiven Kniff dann doch wieder als unsere eigenen verbuchen. Einige Menschen sind sogar stolz auf Dinge, die völlig jenseits ihrer Wirksphäre liegen, auf ihre Ethnie etwa oder auf ihr Herkunftsland. […] Doch wozu dient Stolz überhaupt? Die beiden Kölner Sozialpsychologen Jens Lange und Jan Crusius haben ihn für ihre Forschungsarbeit mit einem anderen Laster in Beziehung gesetzt: dem Neid. In einer Reihe von Studien ergründeten die Forscher das zwiespältige Wesen von Neid wie von Stolz. »Beide Emotionen interagieren miteinander«, erläutert Jan Crusius seine Hypothese. In ihrem Zusammenspiel hätten sie dann eine wichtige soziale Funktion: »Sie helfen uns dabei, Status auszuhandeln und diesen auch zu kommunizieren.«”

3sat – makro, 13.04.2018 | o. A.

“Der rasante Fortschritt mit seinen neuen Technologien verändert auch unsere Gesellschaft. Vielen Menschen fällt es schwer heute schon das Morgen zu verstehen. Außerdem erkennen sie in einigen Entwicklungen Schattenseiten, wie etwa den Klimawandel oder die wachsende Ungleichheit. Das alles macht unsicher und unzufrieden. […] Von der Utopie bis zur Realität, ist das Thema bei Makro und zu Gast ist der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Er sagt, »monetäre Anreize wirken sehr stark. Genauso wichtig seien jedoch Faktoren wie Anerkennung und Wertschätzung«.”